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Aktuell

Ab sofort möglich: Freiwillige lohnsteuerpflichtige Zahlungen in einen steuerfreien Zuschuss umwandeln

Laut BFH-Recht­spre­chung kön­nen (lohn­steu­er­pflich­ti­ge) frei­wil­li­ge Zuzah­lun­gen des Arbeit­ge­bers in steu­er­freie Zuschü­se umge­wan­delt wer­den. Unser TIPP >

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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 20/2010

Heu­te: Mit der Immo­bi­li­en-GmbH ins Aus­land + Gesell­schaf­ter-Dar­le­hen: Geschäfts­füh­rer ist ver­ant­wort­lich für die Finan­zen + Vor­sicht: Wann ist die Geschäfts­füh­rer-Tan­tie­me fäl­lig und damit steu­er­pflich­tig? + BMF: Ver­zicht auf Pen­si­ons­zu­sa­ge + Ver­schwie­gen­heits­klau­sel über Gehalts­ver­ein­ba­rung für Mit­ar­bei­ter ist unwirk­sam u.v.m.

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Sparschwein

Es ist meis­tens aus dickem Por­zel­lan oder Ter­ra­cot­ta. Wahl­wei­se tut es auch eine Blech­do­se, die das Fami­li­en­ober­haupt mit dem Dosen­öff­ner öff­net (bit­te ver­let­zungs­frei blei­ben), damit Soh­ne­mann am Welt­s­par-Tag sei­ne müh­sam zusam­men gespar­ten EUROS auf sein Spar­kon­to bei der Spar­kas­se ein­zah­len kann, um damit den Füh­rer­schein mit 17 zu „finan­zie­ren“. So jeden­falls bis­her – auch wenn das eine etwas ver­klär­te Vor­stel­lung vom Spa­ren ist. Laut Volks­wirt­schafts­leh­re ist Spa­ren = Brut­to­na­tio­nal­ein­kom­men wahl­wei­se BSP (hat nichts zu tun mit BSE) minus Kon­sum. Klingt irgend­wie logisch – bringt aber nicht wirk­lich irgend­ei­nen Erkennt­nis­ge­winn. In den nächs­ten paar Jah­ren wer­den wir jetzt alle gemein­sam spa­ren, indem wir mehr Mehr­wert­steu­er zah­len müs­sen. Ganz beson­ders auf dem Kie­ker hat der Finanz­mi­nis­ter den ermä­ßig­ten Mehr­wer­teu­er­satz – der muss von 7 um 12 auf dann 19 % her­auf­ge­setzt wer­den. So gese­hen ein Bei­trag zur Ent­bü­ro­kra­ti­sie­rung, weil wir damit sicher­lich das ein oder ande­re For­mu­lar ver­ges­sen kön­nen. Na dann wol­len wir mal auf­lis­ten (§ 12 Abs. 2 UStG):

Der ermä­ßig­te MWSt-Satz von 7% gilt für die Lie­fe­rung von Lebens­mit­teln, für Milch und Milch­misch­ge­trän­ke, nicht jedoch (ander­wei­ti­ge) Geträn­ke (Aus­nah­me: Milch und Milch­misch­ge­trän­ke mit einem Milch­an­teil von mehr als 75 %, unab­ge­füll­tes Was­ser), für die Lie­fe­rung von Büchern, Zei­tun­gen und Zeit­schrif­ten (wenn jugend­kon­form, kei­ne sexu­el­len Inhal­te), für den öffent­li­chen Per­so­nen­ah­ver­kehr (öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel auf Stre­cken kür­zer als 50 km), für die Ein­räu­mung, Über­tra­gung und Wahr­neh­mung von Rech­ten, die sich aus dem Urhe­ber­rechts­ge­setz erge­ben, die Leis­tun­gen aus der Tätig­keit als Zahn­tech­ni­ker sowie die in § 4 Nr. 14 Satz 4 Buch­sta­be b bezeich­ne­ten Leis­tun­gen der Zahn­ärz­te, die Ein­tritts­be­rech­ti­gung für Thea­ter, Kon­zer­te und Muse­en, sowie die den Thea­ter­vor­füh­run­gen und Kon­zer­ten ver­gleich­ba­ren Dar­bie­tun­gen aus­üben­der Künst­ler, die Über­las­sung von Fil­men zur Aus­wer­tung und Vor­füh­rung sowie die Film­vor­füh­run­gen, soweit die Fil­me nach § 6 Abs. 3 Nr. 1 bis 5 des Geset­zes zum Schut­ze der Jugend in der Öffent­lich­keit oder nach § 14 Abs. 2 Nr. 1 bis 5 des Jugend­schutz­ge­set­zes gekenn­zeich­net sind oder vor dem 1. Janu­ar 1970 erst­auf­ge­führt wur­den, die Zir­kus­vor­füh­run­gen, die Leis­tun­gen aus der Tätig­keit als Schau­stel­ler sowie die unmit­tel­bar mit dem Betrieb der zoo­lo­gi­schen Gär­ten ver­bun­de­nen Umsät­ze, für die Leis­tun­gen der Zweck­be­trie­be von Kör­per­schaf­ten, die aus­schließ­lich und unmit­tel­bar gemein­nüt­zi­ge, mild­tä­ti­ge oder kirch­li­che Zwe­cke ver­fol­gen (§§ 51 bis 68 der Abga­ben­ord­nung) usw.und so fort.

Damit Sie wenigs­tens mal eine Vor­stel­lung davon haben um was es geht und wir hier nicht im Nebel her­um­sto­chern müs­sen. Viel­leicht wird das ja wirk­lich der ganz gro­ße Wurf. Wie gesagt: Sparen/respektive Inves­tie­ren = B – C. So kom­pli­ziert ist das doch gar nicht. Etwas schwie­ri­ger ist da schon das mit dem Mul­ti­ple-Choice für den Führerschein.

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Geschützt: Schnellkurs Modul 9

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Geschützt: Schnellkurs Modul 8

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GmbH-Gesetz

§ 04a Sitz der Gesellschaft

Sitz der Gesell­schaft ist der Ort im Inland, den der Gesell­schafts­ver­trag bestimmt.

Seit 1.11.2008 kann die GmbH, die Unter­neh­mer­ge­sell­schaft, eine Toch­ter­ge­sell­schaft oder eine Zweig­nie­der­las­sung ihren Ver­wal­tungs­sitz auch im Aus­land haben.

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BMF-Erlasse Downloads

Sanierungsklausel, anhängiges EU-Verfahren

Die EU-Kom­mis­si­on prüft die in Deutsch­land prak­ti­zier­te „Sanie­rungs­klau­sel” auf Zuläs­sig­keit. Danach kann der Ver­lust­vor­trag im Fal­le einer Sanie­rung bei der Über­nah­me von Unter­neh­men in vol­ler Höhe gel­tenjd gemacht wer­den. Ten­denz: Die Klau­sel muss aller Vorraus­sicht nach modi­fi­ziert wer­den. Anbei: Sach­ver­halt und Begrün­dung des Verfahrens.

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Aktuell

Nie mehr Gewerbesteuer zahlen für die Immobilien-GmbH – wie geht das?

JA – das geht. In Bera­ter­krei­sen ist man sich einig, dass sich das Finanz­amt bei die­ser Steu­er­spar-Gestal­tung dem­nächst nicht mehr quer legen kann. Und das geht so > Unser TIPP

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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 19/2010

Heu­te: Geschäfts­füh­rer muss Ent­schei­dun­gen absi­chern + Vor­sicht: Unter­neh­mer­ge­sell­schaft im Kon­zern – Ver­trä­ge unbe­dingt prü­fen + Nach­ge­fragt: JA der klei­nen GmbH + Frist­lo­se Kün­di­gung des geschäfts­füh­rers ohne Abmah­nung + Vor­sicht bei Teil­ver­kauf  + Arbeit­ge­ber: Sie haf­ten für Falschaus­künf­te u. v. m.

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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 18/2010

Die The­men heu­te: Kirch gegen Breu­er – was darf die Geschäfts­lei­tung öff­net­lich machen? + Wem nutzt die zeit­na­he  Betriebs­prü­fung tat­säch­lich + Auf­he­bungs­ver­trag nur bedingt anfecht­bar + Kre­dit­me­dia­tor: Anträ­ge und Antrags­be­rech­tig­te + UG als Kom­ple­men­tär in der UG & Co. KG + u.v.m.