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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 44/2011

The­men heu­te:  PWC-Stu­die Wirt­schafts­kri­mi­na­li­tät – der Feind kommt von „innen” + Geschäfts­füh­rer sind immer im Dienst – Vor­tei­le bei der Steu­er nut­zen + Kar­tell­be­hör­den gehen jedem Ver­dacht und jeder Anzei­ge der Kon­kur­renz nach + Leih­ar­beit­neh­mer zäh­len bei Betriebs­rats-Grö­ße + Ver­län­ge­rung der Eltern­zeit geht nur mit Ihrer Zustim­mung + BISS

 

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Volkelt-Brief 43/2011

The­men heu­te: Fol­gen der Finanz­kri­se für klei­ne­re und mit­tel­gro­ße Unter­neh­men + BAG ver­bes­sert Schutz für Fremd-Geschäfts­füh­rer + Geschäfts­füh­rer pri­vat: Nut­zen Sie den neu­en Scha­dens­frei­heits-Rabatt + Leih­ar­beit­neh­mer zäh­len mit bei Infor­ma­ti­ons­pflich­ten + GmbH-Kauf: Pen­si­ons­rück­stel­lun­gen sind AK + Kei­ne Chan­ce gegen teu­re 1%-Regelung + BMF-Schrei­ben zur Min­des­be­steue­rung + BISS

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Volkelt-Briefe

BMF-aktuell: Ausbildungskosten sind keine Werbungskosten

Die Bun­des­re­gie­rung hat die BFH-For­de­rung zur Aner­ken­nung der Aus­bil­dungs­kos­ten als Wer­bungs­kos­ten abge­lehnt und ein ent­spre­chen­des Gesetz zur Klar­stel­lung beschlos­sen. Danach kön­nen Aus­bil­dungs­kos­ten Son­der­aus­ga­ben sein – und zwar im Rah­men des Son­der­aus­ga­ben-Höchst­be­tra­ges von 6.000 € ab 2012: Der BFH hat­te ent­schie­den, dass die Kos­ten für eine Erst-Aus­bil­dung bzw. ein Erst­stu­di­um kom­plett als Wer­bungs­kos­ten absetz­bar sein müssen. …

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Beschlussfassung Downloads Excel-Tabellen

Geschützt: Rechner: Beschluss-Mehrheiten

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Volkelt-Brief 42/2011

The­men heu­te: Wie viel Ver­mö­gen hat der durch­schnitt­li­che Geschäfts­füh­rer – wie schützt er die­ses Ver­mö­gen? + GmbH-Finan­zen: Schau­en Sie Ihrer Bank auf die Fin­ger + Weih­nachts­geld: Zah­lung unter Vor­be­halt dop­pelt absi­chern + Geschäf­te mit „GmbHs”: Ver­tre­tungs­voll­macht muss stim­men + Ver­zicht auf Mehr­heits-Stimm­recht unter­liegt nicht der Schen­kungs­steu­er + Bun­des­ar­beits­ge­richt legt neue Fall­stri­cke zum AGG aus + BISS …

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Terminsache: 30.11.2012 – Feststellung des Jahresabschlusses 2011 für kleine GmbH

Klei­ne GmbHs müs­sen den Jah­res­ab­schluss 2011 bis spä­tes­tens 30.11.2012 von den Gesell­schaf­tern fest­stel­len las­sen. Dabei soll­te in der Regel auch der Beschluss über die Ent­las­tung der Gesell­schaf­ter gefasst wer­den. Zu Ihrer Rechts-Sicher­heit > Hier ankli­cken

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Volkelt-Brief 41/2011

The­men heu­te: In eige­ner Sache – Emp­feh­lungs-Mar­ke­ting + Mehr-Umsatz prak­tisch: Neue Aus­schrei­bun­gen sofort fin­den + Finanz­amt: 1 Geschäfts­füh­rer ist genug für Ihre GmbH – was tun? + Rah­men­da­ten für die stra­te­gi­sche Pla­nung: Okto­ber 2011 + ELENA: ein­fach abha­ken + Geschäfts­füh­rer-Bürg­schaft für Miet­schul­den der GmbH – bleibt bei Abbe­ru­fung bis zum Miet­ver­trags­en­de + Ein Gesell­schaf­ter will raus – ACHTUNG: neu­es Urteil + BISS

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Wählen bis es passt

schwar­zes Schaf

Das Geheim­nis einer gelun­ge­nen Abstim­mung liegt nach Prof. Dr. Frank Fran­ken­bein, Lei­ter des Insti­tuts für Dem­ago­gie und Volks­for­schung an der frei­en Uni Wol­fen­büt­tel, dar­in, dass „die vor­ge­leg­te Fra­ge so for­mu­liert ist, dass mög­lichst vie­le Men­schen mit­ma­chen, sie aber gleich­zei­tig so unprä­zi­se abge­fasst ist, dass der Wäh­ler um die Fol­gen sei­ner Stimm­ab­ga­be so weit wie eben nur mög­lich im Dun­keln gelas­sen wird“. Dabei geht es zum einen dar­um, die not­wen­di­ge Wahl­be­tei­li­gung zu errei­chen und zum ande­ren dar­um, dass das Kreuz an der rich­ti­gen Stel­le gemacht wird. Das beginnt z. B. damit, dass das Ankreuz-Käst­chen für das gewünsch­te Wahl­er­geb­nis auf dem Wahl­schein mög­lichst weit unten und weit rechts auf­ge­druckt wird, damit der Wäh­ler beim Ankreu­zen mit dem Stift „nicht erst über den gan­zen Bogen drü­ber muss“ – so die aktu­el­len Erkennt­nis­se. Psy­cho­lo­gie spielt also offen­sicht­lich eine gro­ße Rol­le. Ganz plas­tisch erle­ben wir das gera­de in der Slo­wa­kei, wo es den Abge­ord­ne­ten bis­lang noch nicht gelun­gen ist, die rich­ti­ge Ent­schei­dung zu tref­fen. Guter Rat ist teu­er. Jetzt müs­sen die Wol­fen­bütt­ler Pro­fes­so­ren auch hier aus der Pat­sche hel­fen. In ganz beson­ders schwie­ri­gen Fäl­len – so der Exper­ten-Rat – soll­te man das alter­na­ti­ve Käst­chen am bes­ten gleich weg­las­sen. Geht doch.

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Ökonomie-Nobelpreis

Buch­prü­fer

Wenn es nach uns gegan­gen wäre, hät­ten wir Peer Stein­brück nomi­niert. Der ist so dyna­misch und tut zumin­dest so, als wür­de er etwas von der Sache ver­ste­hen. Als Mer­kel „die deut­schen Spar­ein­la­gen sind sicher“ sag­te, war er es, der uns kör­per­sprach­lich mit sei­ner ker­ni­gen Aus­strah­lung über­zeug­te. Aber wir sind nicht das Nobel-Komi­tee und wir müs­sen kei­ne Prei­se ver­ge­ben. Schon gar nicht an Wirtschafts­wissenschaftler. Die­se preis­e­las­ti­schen Gleich­ge­wichts-Nost­al­gi­ker, die den fes­ten Glau­ben an den Eigen­nutz für Ratio hal­ten (was Sokra­tes schon das ein oder ande­re Mal dazu bewo­gen hat, sich unru­hig in sei­ner Ton­ne hin- und her­zu­wäl­zen). Gut, dass sich die neu­en Preis­trä­ger schon seit Jah­ren auf die Rol­le des stil­len Beob­ach­ters zurück­ge­zo­gen haben und sich nicht mit den Ver­wer­fun­gen der rea­len Öko­no­mie aus­ein­an­der­set­zen muss­ten. Tref­fen­der als Nobel-Preis­trä­ger Chris­to­pher Sims hät­ten wir die Malai­se auch nicht beschrei­ben kön­nen: „Wir sind auf Bücher ver­ses­se­ne Leu­te, die sich Daten anschau­en und ver­su­chen, her­aus­zu­fin­den, was in der Welt pas­siert“ (O‑Ton). Es han­delt sich also um eine Art Buch­prü­fer. Wobei der erfah­re­ne Geschäfts­mann  ja weiß, dass zwi­schen den prak­ti­schen Vor­gän­gen im Betrieb und den Zah­len in den Büchern bis­wei­len der Abgrund liegt.

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Volkelt-Brief 40/2011

The­men heu­te: Aus­schrei­bung für eine Geschäfts­füh­rer-Stel­le muss geschlechts­neu­tral sein – sonst kos­tet es … +  Finan­zen: Hier gibt es Geld für gute Ideen und Pro­jek­te + Son­der­ver­gü­tung für Über­las­sung der Geschäfts­idee geht beim Fnanz­amt nicht durch + Finanz­amt muss bei Abfin­dung an den Geschäfts­füh­rer genau prü­fen + Auf­ge­passt: Ver­wen­dung von Finanz-Inves­ti­tio­nen im Kon­zern + EU will Decke­lung bei der deut­schen Sanie­rungs­klau­sel + ACHTUNG: Deut­sche Kar­tell­be­hör­den stra­fen nach EU-Stra­fen noch­mals ab + BISS