Themen heute: Wie viel Vermögen hat der durchschnittliche Geschäftsführer – wie schützt er dieses Vermögen? + GmbH-Finanzen: Schauen Sie Ihrer Bank auf die Finger + Weihnachtsgeld: Zahlung unter Vorbehalt doppelt absichern + Geschäfte mit „GmbHs”: Vertretungsvollmacht muss stimmen + Verzicht auf Mehrheits-Stimmrecht unterliegt nicht der Schenkungssteuer + Bundesarbeitsgericht legt neue Fallstricke zum AGG aus + BISS …
Autor: volkelt
Kleine GmbHs müssen den Jahresabschluss 2011 bis spätestens 30.11.2012 von den Gesellschaftern feststellen lassen. Dabei sollte in der Regel auch der Beschluss über die Entlastung der Gesellschafter gefasst werden. Zu Ihrer Rechts-Sicherheit > Hier anklicken
Volkelt-Brief 41/2011
Themen heute: In eigener Sache – Empfehlungs-Marketing + Mehr-Umsatz praktisch: Neue Ausschreibungen sofort finden + Finanzamt: 1 Geschäftsführer ist genug für Ihre GmbH – was tun? + Rahmendaten für die strategische Planung: Oktober 2011 + ELENA: einfach abhaken + Geschäftsführer-Bürgschaft für Mietschulden der GmbH – bleibt bei Abberufung bis zum Mietvertragsende + Ein Gesellschafter will raus – ACHTUNG: neues Urteil + BISS …
Wählen bis es passt

Das Geheimnis einer gelungenen Abstimmung liegt nach Prof. Dr. Frank Frankenbein, Leiter des Instituts für Demagogie und Volksforschung an der freien Uni Wolfenbüttel, darin, dass „die vorgelegte Frage so formuliert ist, dass möglichst viele Menschen mitmachen, sie aber gleichzeitig so unpräzise abgefasst ist, dass der Wähler um die Folgen seiner Stimmabgabe so weit wie eben nur möglich im Dunkeln gelassen wird“. Dabei geht es zum einen darum, die notwendige Wahlbeteiligung zu erreichen und zum anderen darum, dass das Kreuz an der richtigen Stelle gemacht wird. Das beginnt z. B. damit, dass das Ankreuz-Kästchen für das gewünschte Wahlergebnis auf dem Wahlschein möglichst weit unten und weit rechts aufgedruckt wird, damit der Wähler beim Ankreuzen mit dem Stift „nicht erst über den ganzen Bogen drüber muss“ – so die aktuellen Erkenntnisse. Psychologie spielt also offensichtlich eine große Rolle. Ganz plastisch erleben wir das gerade in der Slowakei, wo es den Abgeordneten bislang noch nicht gelungen ist, die richtige Entscheidung zu treffen. Guter Rat ist teuer. Jetzt müssen die Wolfenbüttler Professoren auch hier aus der Patsche helfen. In ganz besonders schwierigen Fällen – so der Experten-Rat – sollte man das alternative Kästchen am besten gleich weglassen. Geht doch.
Ökonomie-Nobelpreis

Wenn es nach uns gegangen wäre, hätten wir Peer Steinbrück nominiert. Der ist so dynamisch und tut zumindest so, als würde er etwas von der Sache verstehen. Als Merkel „die deutschen Spareinlagen sind sicher“ sagte, war er es, der uns körpersprachlich mit seiner kernigen Ausstrahlung überzeugte. Aber wir sind nicht das Nobel-Komitee und wir müssen keine Preise vergeben. Schon gar nicht an Wirtschaftswissenschaftler. Diese preiselastischen Gleichgewichts-Nostalgiker, die den festen Glauben an den Eigennutz für Ratio halten (was Sokrates schon das ein oder andere Mal dazu bewogen hat, sich unruhig in seiner Tonne hin- und herzuwälzen). Gut, dass sich die neuen Preisträger schon seit Jahren auf die Rolle des stillen Beobachters zurückgezogen haben und sich nicht mit den Verwerfungen der realen Ökonomie auseinandersetzen mussten. Treffender als Nobel-Preisträger Christopher Sims hätten wir die Malaise auch nicht beschreiben können: „Wir sind auf Bücher versessene Leute, die sich Daten anschauen und versuchen, herauszufinden, was in der Welt passiert“ (O‑Ton). Es handelt sich also um eine Art Buchprüfer. Wobei der erfahrene Geschäftsmann ja weiß, dass zwischen den praktischen Vorgängen im Betrieb und den Zahlen in den Büchern bisweilen der Abgrund liegt.
Volkelt-Brief 40/2011
Themen heute: Ausschreibung für eine Geschäftsführer-Stelle muss geschlechtsneutral sein – sonst kostet es … + Finanzen: Hier gibt es Geld für gute Ideen und Projekte + Sondervergütung für Überlassung der Geschäftsidee geht beim Fnanzamt nicht durch + Finanzamt muss bei Abfindung an den Geschäftsführer genau prüfen + Aufgepasst: Verwendung von Finanz-Investitionen im Konzern + EU will Deckelung bei der deutschen Sanierungsklausel + ACHTUNG: Deutsche Kartellbehörden strafen nach EU-Strafen nochmals ab + BISS …
Volkelt-Brief 39/2011
Themen heute: deutsches Arbeitsrecht wird strenger – Überziehung von Pausen + EU plant neue Leitlinien auch für KMU + Geschäftsführer ist zuständig für IT-Sicherheit + BFH erweitert Steuer-Abzugsmöglichkeit für Ausbildungskosten + Projektbezogene Gesellschafter-Darlehen + Gewerbesteuer für Zinsen und Lizenzgebühren + GF-Geburtstag weiterhin nur ausnahmsweise steuerbegünstigt + BISS …
Volkelt-Brief 38/2011
Themen heute: Aus für die Europa-GmbH – Aber Vorsicht: Neue Risiken für Limiteds (neues BGH-Urteil) + ACHTUNG: Bank darf Kredite kündigen, wenn Sie keine Unterlagen vorlegen + EuGH: Neue Vorgaben für Urlaubsgeld-Anspruch des Arbeitnehmers + Kartell-Recht: Kronzeugen-Regelung nur noch „unter Vorbehalt” + BISS …
Volkelt-Brief 37/2011
Themen heute: Finanzkrise und Realwirtschaft – jetzt Finanzierungen sichern und auf mehrere Banken verteilen + GF-Unfallversicherung: Prüfen Sie unbedingt das Kleingedruckte + Organisationsverschulden: Was ist das und wie kann sich der Geschäftsführer absichern? + Achtung: Vorsicht bei Beauftragung eines Steuerberaters im Ausland + Geschäftsführer: Darf sogar als Mini-Jobber tätig werden + BISS …
