Laut Deutscher Steuergewerkschaft verzichtet der Staat Jahr für Jahr auf rund 30 Mrd. EUR Steuereinnahmen. Und zwar nicht wegen Steuerverkürzung oder Steuerhinterziehung. Sondern aufgrund von Steuerschlupflöchern wegen lückenhafter Gesetze, aufgrund von unerwünschten Steuergestaltungsmöglichkeiten oder aufgrund von Fehlern oder Nachlässigkeiten im Besteuerungsverfahren. Folge: …
Autor: volkelt
Laut LG Berlin sind sog. Freundschaftsanfragen eines Unternehmens mit geschäftlichem Hintergrund …
Nur wenn in der Vereinbarung zu den Arbeitszeitkonten eine Ermächtigung …
Eine böse Überraschung gab es für einen Kunden, der vergessen hatte, einen Dauerauftrag zu kündigen. Folge: Gleich zu Jahresbeginn wurde ihm fälschlicherweise ein Betrag von 150 EUR abgebucht. Er beauftragte seine Bank mit der Rückabwicklung. …
In vielen GmbHs, wird ständig daran gearbeitet, neue Produktions- bzw. Arbeitsabläufe zu testen und bei Erfolg einzuführen. Das ist nicht leicht und …
Die ewig neue Diskussion um die Angemessenheit um Manager-Gehälter wird derzeit hoch emotional geführt und von den Gewerkschaften gezielt gepuscht. Kaum ein Thema bewegt so viele Menschen wie die Verteilung von Einkommen und Vermögen. Es prägt Wertvorstellungen und beeinflusst sicherlich auch das Verhalten der Menschen (Arbeitnehmer und deren Familien) bei den anstehenden Wahlen.
Dabei geht es realiter um die Manager der DAX-Unternehmen. Das sind etwa 100 große deutsche Unternehmen, in denen die umstrittenen (zweistelligen) Millionen-Gehälter für das Management gezahlt werden. Grundsätzlich gilt die Vertragsfreiheit. Die Unternehmenseigentümer sind frei in ihren Vereinbarungen mit den Mitgliedern der Organe. Daran kann und konnte auch das Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsbezüge (VorstAG) nichts ändern. Nach den Grundsätzen unserer Verfassung ist es auch nicht ohne Weiteres möglich, in die Eigentumsrechte einzugreifen. Insofern wird uns das Thema Einkommens- und Vermögensverteilung auch in den nächsten Monaten bis zur Bundestagswahl 2013 weiter begleiten.
Ganz anders ist die Situation im Mittelstand: Hier werden deutlich niedrigere Vergütungen an die Geschäftsführer gezahlt. Zusätzliche höhere Einkommen ergeben sich in der Regel für Familien-Unternehmen aus Gewinnausschüttungen, die in der Statistik nicht als Gehaltszahlungen auftauchen. Damit kommen mittelständische Unternehmen in der Öffentlichkeit seltener in Erklärungsnot über ihre Gehaltssituation. Dennoch geht die gegenwärtige Diskussion auch nicht an den Arbeitnehmern in mittelständischen und kleineren Unternehmen vorbei. Auch hier wird an den Werkbänken und Schreibtischen diskutiert, wie es in ihrem Unternehmen mit der Verteilungsgerechtigkeit aussieht. Was tun? …
Volkelt-Brief 14/2012
Themen heute: Debatte um Gehälter – Was bedeutet das für Geschäftsführer? Vorbeugen: Reden über Sponsoring + Kontinuierlicher Vebesserungsprozess (KVP): Der Chef ist gefordert und muss die Rahmenbedingungen vorgeben + Rückruf-Überweisungen sind teuer und lassen sich einfach vermeiden + Minusstunden dürfen nicht einfach mit dem Abeitszeitkonto verrechnet werden + ACHTUNG: Vorsicht bei kommerziellen Facebook-Kontakten + BISS …
Brüderle
Was haben wir nächtelang in der Redaktion herumgesessen und diskutiert, was man über diesen Mann schreiben soll. Lohnt das überhaupt? Oder handelt es sich einfach nur um den liberalen Abklatsch des Pfälzers Kohl ohne Sitzfleisch. Wenn er so mit seinem verschnitzten Biberkopf-Lächeln um die Ecke grient und trotzig solche Sätze sagt wie „Das waren wir!“. Was meint er damit? Die Sandburg im Kinderspielplatz, die er zusammen mit Rößler und den anderen aus der Nachbarschaft mit den Schaufeln noch fest geklopft und die der leichte Regen just im gleichen Moment weggespült wie die nächste Welle die leichten Spuren eines Krebses im Schlick. Oder wenn er versucht, das kurzärmelige Hemd hochzukrempeln, damit die Arme nach Muskulatur aussehen. Oder wenn er den ein oder anderen Herrenwitz erzählt und selbst bei so einer leichten Übung die Pointe verhaut. Wie gesagt: Selbst die Recherche in Wikipedia oder das Studium seiner eigenen Homepage geben uns keinen Anhaltspunkt über den Menschen hinter dem Menschen. Womöglich steht da gar keiner. Wahrscheinlich ist er ja nur der Bruder vom Bruder. Also der kleine Bruder vom großen Bruder, das Brüderle eben. Noch Fragen?
Volkelt-Brief 13/2012
Themen heute: Die neue Gallup-Studie – was Mitarbeiter vom Chef erwarten + Niedriglöhne: GmbH-Geschäftsmodelle müssen mit neuen Rahmenbedingungen planen + BFH-aktuell: Finanzamt darf Durchgangserwerb nicht eifach besteuern + Verstoß gegen AGG muss spätestens nach 2 Monaten moniert werden + Neues BFH-Grundsatzurteil zur Besteuerung von Erstattungszinsen + BISS …
Nachzahlungs- und Aussetzungszinsen auf Steuerschulden der GmbH sind nicht abziehbare Aufwendungen und mindern die Bemessengrundlage zur Ermittlung der Körperschaftsteuer nicht. Zinsen, die …