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Fit für 2014: Checkliste für Geschäftsführer

Vie­le Geschäfts­füh­rer nut­zen die Fei­er­ta­ge dazu, die Eck­da­ten des neu­en Geschäfts­jahres fest­zu­le­gen und  die Jah­res­ter­min-Pla­nung anzu­ge­hen. Hier die wich­tigs­ten Rah­men­da­ten für die Unter­neh­mens­pla­nung 2014: … 

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Geschäftsführer-Haftung – Prüfsiegel schützt Sie nicht

Ent­hält die Bilanz der GmbH trotz Prü­fung gefälsch­te Anga­ben (hier: Bestän­de im Waren­wirt­schafts­sy­tem) ist allei­ne der Geschäfts­füh­rer der GmbH .. 

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Geschäftsführer-Firmenwagen ab 1.1.2014 auf Fahrtenbuch umstellen

Die Abgren­zung von geschäft­li­cher und pri­va­ter Nut­zung des Geschäfts­füh­rer-Fir­men­­wa­gens ist fes­ter Bestand­teil jeder GmbH-Betriebs­prü­fung und der Lohn­steu­er-Son­der­­prü­fung. Meist kommt es zu saf­ti­gen Steu­er­nach­zah­lun­gen. Denn die 

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GF im Konzern: Zeiten werden nicht einfacher

Auf den aktu­el­len Sei­ten des Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­ri­ums datiert die letz­te Mel­dung zum Kon­zern­recht vom 28.8.2013. Fakt ist, dass seit dem Som­mer Still­stand in der Gesetz­ge­bung herrscht. Und das gera­de zu einem The­ma, das für die deut­sche Wirt­schaft immer wich­ti­ger wird. Es geht um Kon­zer­ne und ver­bun­de­ne Unter­neh­men – also um Unter­neh­mens­struk­tu­ren, die auch im Mit­tel­stand immer ver­brei­te­ter sind. Das betrifft zum Bei­spiel auch alle Unternehmen, .. 

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Cash-GmbH – noch gibt es Schlupflöcher

Per Erlass haben sich die Finanz­mi­nis­ter dar­auf ver­stän­digt, wie Cash-GmbHs nach dem Amts­hil­fe­richt­li­ni­en-Umset­zungs­ge­setz behan­delt wer­den. Danach wird .. 

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Kleingedrucktes: Der Geschäftsführer meldet eine Satzungsänderung

In vie­len GmbHs nut­zen die Gesell­schaf­ter die jähr­li­chen Beschluss­fas­sun­gen zum Jah­res­en­de (Fest­stel­lung des Jah­res­ab­schlus­ses, Ände­rung des Geschäfts­füh­rer-Anstel­lungs­­­ver­tra­ges) auch dazu, über­fäl­li­ge Anpas­sun­gen und Ände­run­gen des GmbH-Gesell­schafts­ver­tra­ges (auch: Ände­rung der Sat­zung) zu beschlie­ßen. Zum Bei­spiel die … 

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Unwortdesjahres

PostnetzNatür­lich dach­ten wir bei Gro­Ko als ers­tes und nur an Groß­kreutz. Tol­ler Dort­mun­der Jun­ge, der jüngst wie­der ein­mal ganz West­fa­len in einen kol­lek­ti­ven Rausch ver­set­ze. Als er in der fast vor­letz­ten Minu­te den Ball ins mar­seil­lai­ser Gehäu­se schnep­fel­te – das ist eine Mischung aus lup­fen, schnei­den, kul­lern und dröp­feln las­sen. Genau genom­men hat er am Ball vor­bei getre­ten und nur dank sei­nes über­di­cken Innen­ris­ses über­haupt in Rich­tung Tor gelenkt. Oder an Groß­kotz. Muss ja heut­zu­ta­ge auch fast stän­dig gebraucht wer­den und klingt etwas unver­bind­li­cher, wenn man es flüs­sig in der All­tags­kom­mu­ni­ka­ti­on ein­set­zen will. Etwa „Ach, Du meinst Gro­Ko Schnei­der von Schnei­der & Söh­ne”. Was vie­le gar nicht wis­sen: Unser Kevin muss­te sogar schon ein­mal als Tor­wart ran. Und zwar als Wei­den­fel­ler vom Platz flog und irgend­ei­ner ins Tor muss­te. Das war in der 81. Minu­te gegen Hof­fen­heim. Gro­ko ken­nen wir auch als ein Ver­fah­ren zum Knick­bie­gen von Ble­chen und gewalz­ten Metal­len. Bei die­sem Ver­fah­ren wird ent­we­der der Ober- oder der Unter­gurt längs­ver­form­ter Pro­fil­ta­feln recht­wink­lig zur Pro­fil­rich­tung so gefal­tet, dass sich die Pro­fil­ta­feln in einem vor­her fest­ge­leg­ten Radi­us wöl­ben. Oder viel­leicht noch Gro­kos-Tee. Es blü­hen die Gro­kos­se. So. Mehr fällt uns zu Gro­Ko nicht ein. Ihnen?.

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Zum 1.1.2014 neu im Amt als Geschäftsführer

Zunächst ein­mal: Wir gra­tu­lie­ren zu Ihrem neu­en Job. Das ist sicher­lich für die meis­ten eine gro­ße Her­aus­for­de­rung. Und in der Tat: Die Geschäf­te eines Unter­neh­mens zum Erfolg zu füh­ren, ist kei­ne leich­te Auf­ga­be. Um nur eini­ge der Her­aus­for­de­run­gen zu nennen:

  • die Mark­te ent­wi­ckeln sich unter­des­sen in Mega­ge­schwin­dig­kei­ten (Stra­te­gie)
  • Mit­ar­bei­ter sind anspruchs­voll und gleich­zei­tig ganz schön ver­wöhnt und – nen­nen wir es mal so – inno­va­ti­ons­kri­tisch (Füh­rungs­auf­ga­be)
  • die recht­li­chen (Steu­er, Sozi­al­ver­si­che­rung, Umwelt usw.) Rah­men­be­din­gun­gen sind ein Muss (Haf­tung)
  • das Finanz­ma­nage­ment
  • der rich­ti­ge Umgang mit Kun­den, Geschäfts­part­nern, Mit-Gesell­schaf­tern und Beratern
  • die rich­ti­ge Wer­be­schie­ne zu fin­den (Mar­ke­ting) und und und .…

Wir vom Vol­kelt-Bera­tungs-Cen­ter ken­nen die vie­len Fall­stri­cke und die guten Knif­fe, mit denen Sie wei­ter kom­men. Auch die Brems­klöt­ze, mit denen sich der ein oder ande­re Kol­le­ge gele­gent­lich selbst im Weg steht.

Gute Vor­be­rei­tung ist Alles > Wenn Sie am 1.1.2013 Ihren neu­en Job antre­ten, kön­nen Sie sich mit unse­rem Schnell­kurs für Geschäfts­füh­rer (hier: Modul 1 „Aus­wahl, Bewer­bung, Bestel­lung, Amts­an­tritt, Betriebs­be­sich­ti­gung, Vor­stel­lung bei den Mit­ar­bei­tern, die ers­ten 100 Tage im Amt”) schon ein­mal gut vor­be­rei­ten. Wei­te­re Infos zum Inhalt gibt es > hier ankli­cken.

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Ein Mitarbeiter pokert zu hoch

Täuscht der neue Mit­ar­bei­ter z. B. bes­te Geschäfts­be­zie­hun­gen zur Kon­kur­renz und zu poten­zi­el­len Kun­den vor, ist 

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Neue Möglichkeit für Rückstellung

Ab sofort ist es zuläs­sig, eine Rück­stel­lung für unge­wis­se Ver­bind­lich­kei­ten zu bil­den, wenn