Nur die wenigsten Geschäftsführer machen von der Möglichkeit Gebrauch, mit Ihren Beratern
Autor: volkelt
Volkelt-Brief 35/2014
Themen heute: Mittelstand in China: Was auf den Unternehmer zukommt + Terminsache Jahresabschuss: Geschäftsführer hat die Verantwortung + Externe Beratung: Im Zweifel hilft Ihnen ein Erfolgshonorar + GmbH-Recht: Beschlussfassung im Umlaufverfahren spart Zeit und Aufwand + Werbung mit 14-tägiger-Geld-zurück-Garantie ist unzulässig + GmbH-Bilanz: Investitionsabzugsbetrag ist übertragbar + BISS …
Muss ein Investitionsabzugsbetrag rückgängig gemacht werden, weil
Nach BMW und AUDI muss sich jetzt auch Mercedes auf eine millionenschwere Strafe wegen Wettbewerbsverstoß auf dem chinesischen Markt einstellen. Im Fall Mercedes rechneten
Volkelt-Brief 34/2014
Themen heute: Nachfolge: „Jetzt Tempo machen …” + NEU: Auch Klein-Gesellschafter haben nachträgliche „Anschaffungskosten“ + Geld: So bewahren Sie digitale Kontoauszüge richtig auf + Firmenwagen: Finanzamt mauert bei Ferrari-Leasingraten + E‑Mails im Geschäftsverkehr: Immer recht freundlich bleiben + Haftung: So sichern Sie Ihre Mitarbeiter besser gegen Unfälle + Künstlersozialabgabe: Intensivere Kontrollen sind beschlossene Sache + BISS …
Vorsicht, wenn Sie mit einer Incentiv-Veranstaltung (Adventure, Bungee-Jumping, usw.) einen ausgewählten Kreis von Mitarbeitern (die „besten Vertriebler“, Service-Teams o. ä.) belohnen wollen. Durch die Berufsgenossenschaft
Jetzt hat auch der Bundesrat dem Gesetz zur Stabilisierung des Künstlersozialabgabesatzes zugestimmt. Damit wird es ab 1.1.2015
Viele Geschäftskontakte werden von den Mitarbeitern per E‑Mail abgewickelt. Vorteil: Damit werden geschäftliche Vereinbarungen immer auch gleich mitprotokolliert. Achtung …
Die meisten kleineren GmbHs und auch deren Geschäftsführer wickeln den Zahlungsverkehr unterdessen komplett online ab. Damit ist sichergestellt, dass
So wie das Geschäftsführer-Gehalt laut Finanzamt höchstens „angemessen“ sein darf, so muss auch der Firmenwagen, den der Geschäftsführer fährt, „angemessen“ sein und der wirtschaftlichen Situation und der Ertragslage der GmbH entsprechen. In der Praxis sorgt meistens der Steuerberater dafür, dass hier die Relationen eingehalten werden.
Fakt ist, dass