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Geschützt: Volkelt-Brief 12/2021

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Geschützt: Volkelt-Brief 47/2020

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Volkelt-Brief 42/2017

Jamaika-Aussichten: Und wo bleibt jetzt die Wirtschaftspolitik? + Geschäftsführer-Stress: Dauer-Erreichbarkeit ist für viele ein echtes Problem + Digitalisierung: Mit Benchmarking zum eigenen Erfolgs-Cluster + Risiko-Gestaltung: Verpflichtung zur Mitarbeit in der GmbH  + GmbH/Recht: Verzicht gegen einen ausgeschiedenen Gesellschafter

BISS … die Wirtschaft-Satire

 

 

 

Der Volkelt-Brief 42/2017 > Download als PDF – lesen im „Print“

Freiburg, 20. Oktober 2017

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

alle an Jamaika beteiligten Parteien signalisieren und praktizieren unterdessen mehr als Gesprächsbereitschaft. In den Talk-Runden, in politischen Statements in den Partei-Gremien und selbst in vertraulichen Interviews geben sich die verantwortlichen Politiker weichgespült. Man hält sich mit Kritik zurück. Das ist verständlich und der politischen Kultur geschuldet. Aus Unternehmersicht stellt sich aber die Frage, wie sich diese Allianz auf die Wirtschaftspolitik der nächsten Jahre auswirken wird. Müssen wir uns auf weitere 4 Jahre Stillstand einstellen?

zum Klappentext

Beispiel: Steuerpolitik. In weiten Unternehmerkreisen hat sich in den letzten Jahrzehnten der Eindruck breit gemacht, dass Steuerpolitik für Unternehmen immer weniger von den politisch Verantwortlichen gemanagt wird, sondern von den Finanzbehörden und den Gerichten bestimmt wird. Stichworte: Erbschaftssteuer, Gewinnabgrenzungsverordnung, innerbetriebliche Verrechnungspreise, verdeckte Gewinnausschüttungen, die steuerliche Behandlung von Zuschüssen an Arbeitnehmer oder die private Kfz-Nutzung. Die Liste lässt sich (fast) beliebig erweitern – bis hin zu vielen wirklich schwierigen Betriebsprüfungs-Situationen, die Unternehmer ohne öffentliche Kontrolle hinnehmen müssen. Ob Schwarz, Gelb und Grün dagegen etwas ausrichten?

BISS die Wirtschafts-Satire > Lindner (veröffentlicht am 2.Mai 2012)

 

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GmbH/Recht: Verzicht gegen einen ausgeschiedenen Gesellschafter

Unterlässt es die GmbH, Ansprüche gegen einen ehemaligen Gesellschafter durchzusetzen, ist das Finanzamt berechtigt, eine verdeckte Gewinnausschüttung in Höhe des Vorteils anzusetzen und entsprechend nachzuversteuern (FG München, Urteil v. 13.3.2017, 7 K 1767/15). …

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Volkelt-Brief 38/2017

Geschäftsführer und die lieben Behörden: 11 Jahre „AGG“ – auch für viele Kollegen ein Spiel mit einigen Unbekannten und mit hohem finanziellen Risiko + Gewusst wie: Anwaltliche Beratung schützt Geschäftsführer vor Pflichtverletzung + GmbH-GmbH-Steuern: „Schachtelstrafe“ nicht zu beanstanden + Mitarbeiter: Wie Sie Konkurrenz-Tätigkeiten richtig unterbinden

BISS … die Wirtschaft-Satire

 

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GmbH-Steuern: „Schachtelstrafe“ nicht zu beanstanden

Ist eine deutsche GmbH zu mehr als 10 % an einer französischen Tochtergesellschaft beteiligt und sind die von dieser ausgeschütteten Dividenden steuerfrei, so wird die Hinzurechnung von 5 % der Dividenden („Schachtelstrafe“) auch nicht durch die Steuerfreistellung der Dividenden nach Art. 20 DBA-Frankreich ausgeschlossen (FG München, Urteil v. 13.3.2017, 7 K 59/14).

Nach § 8b Abs. 5 KStG sind 5 % der Dividendeausschüttung vom Betriebsausgabenabzug ausgeschlossen.
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Volkelt-Brief 26/2017

Kommunale GmbHs: Gehalts-Transparenz lässt auf sich warten + GF/Finanzen: Nullzins-Politik erschwert den Verkauf der GmbH + Zeitfresser: Was macht der Chef eigentlich den ganzen Tag? + Geschäftsführer privat: Verfügungen und Vollmachten + GF/Steuer: Neue Gestaltung für Übertragung von GmbH-Anteilen

BISS … die Wirtschaft-Satire

 

 

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GF/Steuern: Neue Gestaltung für Übertrag von GmbH-Anteilen

Wird nach dem Tod eines GmbH-Gesellschafters dessen GmbH-Anteil aufgrund einer Bestimmung im Gesellschaftsvertrag oder aufgrund einer Vereinbarung zwischen den Gesellschaftern (Anteilsabtretungsvereinbarung) an einen Dritten (entgeltlich) übertragen, dann ist das Finanzamt nicht berechtigt, dafür zusätzlich Erbschaftsteuer zu erheben (§ 7 Abs. 7 ErbStG). Eine Doppelbesteuerung ist ausgeschlossen (FG München, Urteil vom 5.4.2017, 4 K 711/16).

Wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache hat das Finanzgericht München Revision zugelassen. Wie in vergleichbaren Fällen werden die Finanzbehörden die Sache zur endgültigen Klärung durch den Bundesfinanzhof (BFH) durchfechten. Es geht um Fälle, in denen die Gesellschafter vereinbaren, dass der GmbH-Geschäftsanteil im Todesfall auf einen (bestimmten) Dritten übertragen werden muss – und zwar nicht als Schenkung oder Erbe, sondern als entgeltlicher Erwerb. Gestaltungsmöglichkeiten bestehen hier insofern, indem die Gesellschafter einen vom (ohnehin schwer zu bestimmenden) Marktwert des GmbH-Anteils niedrigeren/höheren Preis ansetzen und so – je nach Interessenlage – eine (erbschaft-) steuerneutrale Lösung ermöglichen – z. B. wenn keine eigenen Kinder da sind und ansonsten überproportional Erbschaftsteuer anfallen würde.
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Volkelt-Brief 20/2016

Volkelt-FB-01Geschäftsgeheimnisse: Schützen Sie Ihr Know-how noch besser + Geschäftsführer-Verantwortung: 5 Maßnahmen gegen Gesetzesverstöße + Neue Mitarbeiter: Diese Zuschüsse gibt es für Asylbewerber  Geschäftsführer-Gehalt: Zusage des Betriebsprüfers ist kein Freibrief + Geld: Ungeklärte Einzahlungen erhöhen den steuerpflichtigen Gewinn +  Neue Gesetze: Manipulationssichere Kassen gehen in die letzte Runde + BISS …

 

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Geld: Ungeklärte Einzahlungen erhöhen den Gewinn

Ist eine Gutschrift auf einem GmbH-Konto aus einer Auslandsüberweisung nicht objektiv nachvollziehbar (Rechnungsstellung), kann das Finanzamt diesen Betrag als steuerpflichtigen Umsatz behandeln. Daraus wird Umsatzsteuer fällig. Darüber hinaus darf das Finanzamt den vollen Betrag dem Gewinn zurechnen (FG München, Urteil vom 9.12.2015, 7 V 2743/15). …