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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 01/2012

The­men heu­te: Ach­tung – FA schaut bei Geschäfts­rei­sen noch genau­er hint – was tun? + Ver­mö­gens­pla­nung: Geld von der GmbH für die pri­va­te Immo­bi­lie + EuGH: Kar­tell­ver­fah­ren ist recht­mä­ßig – wir bezwei­feln das + 5 Jah­re Unter­neh­mens­re­gis­ter: Teu­re Trans­pa­renz – für wen? + Ände­rung der Recht­spre­chung: GmbH-Anteil kann ohnen Gegen­leis­tung ein­ge­zo­gen wer­den + Nach­träg­li­che Ände­rung des Kauf­prei­ses für GmbH-Anteil kos­tet Steuern +

 

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Volkelt-Briefe

Änderung: Anteils-Einziehung ohne Zahlung

Laut Ober­lan­des­ge­richt (OLG) Frank­furt ist der Beschluss über die Ein­zie­hung des GmbH-Anteils unab­hän­gig von der Zah­lung der Abfin­dung sofort nach Bekannt­ga­be wirk­sam. Ausnahme: …

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Volkelt-Briefe

EuGH: Kartellverfahren sind zulässig – sehen wir nicht so!

Laut Euro­päi­schem Gerichts­hof (EuGH) sind die übli­chen Kar­tell­ver­fah­ren und deren Bestä­ti­gung durch das Gericht der Euro­päi­schen Uni­on (EuG) nicht zu bean­stan­den. Im Verfahren …

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5 Jahre Pflichtveröffentlichung: Teure Transparenz – für wen?

Hoch­ge­rech­net zah­len die UGs, GmbHs und AGs rund 300 Mio. € für die Bereit­stel­lung der ver­öf­fent­li­chungs­pflich­ti­gen Unterlagen, …

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Volkelt-Briefe

Finanzamt: Ab sofort aufpassen bei Geschäftsreisen

gleich zum Jah­res­be­ginn müs­sen Sie sich auf die neue Pra­xis der Finanz­ver­wal­tung in Sachen gemisch­te Geschäfts­rei­sen ein­stel­len. Bei pri­va­ten Rei­sen, auf denen Sie auch geschäft­li­che Ter­mi­ne wahr­neh­men, schau­en die Finanz­be­hör­den 2012 ganz genau hin. Konkret: …

Das Finanz­amt ver­langt einen „objek­ti­ven Maß­stab“, nach dem Pri­va­tes und Geschäft­li­ches der Rei­se auf­ge­teilt wer­den (> BMF-Vor­schrif­ten). Es gibt aller­dings kei­ne kla­ren Vor­ga­ben dazu, was die Behör­den unter einem objek­ti­ven Auf­tei­lungs­maß­stab ver­ste­hen. Bei­spiel: die antei­li­ge Zeit als Auf­tei­lungs­maß­stab. Fin­det wäh­rend eines ein­wö­chi­gen Auf­ent­halts eine halb­tä­gi­ge betrieb­li­che Ver­an­stal­tung statt, dann sind 1/14 der Kos­ten als betrieb­lich ver­an­lasst und als Betriebs­aus­ga­ben abzugs­fä­hig. Stel­len Sie sich aber dar­auf ein, dass die Finanz­äm­ter dafür kon­kre­te Bele­ge sehen wol­len. Sie müs­sen also – z. B. anhand der Ein­la­dung oder der Ver­an­stal­tungs­un­ter­la­gen – die tat­säch­li­che Dau­er nach­wei­sen können.

Für die Pra­xis: Schwie­rig ist das, wenn Sie einen Geschäfts­part­ner im infor­mel­len Umfeld tref­fen und Sie dafür Bele­ge vor­le­gen sol­len. In die­sem Fall soll­ten Sie lücken­los doku­men­tie­ren: Vor­mer­kung Ter­min­ka­len­der, vor­aus­sicht­li­che Dau­er, Treff­punkt (Hotel, Restau­rant), Bele­ge über reser­vier­te oder ange­mie­te­te Räu­me (!), eMail-Pro­to­koll mit Zeitangaben.

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Vermögensplanung: Geld von der GmbH für die private Immobilie

Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer, die in 2012 pri­vat eine Immo­bi­lie anschaf­fen wol­len, dafür aber nicht dau­er­haft ihr Gehalt erhö­hen wol­len, kön­nen die Finan­zie­rung aus einer Vor­aus­zah­lung auf die nächs­te Gewinn-Tan­tie­me ver­bes­sern. Vorsicht: …

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Lexikon

Controlling

Con­trol­ling ist in vie­len Unter­neh­men – Industrie‑, Han­dels- oder öffent­li­chen Unter­neh­men – fes­ter Bestand­teil des betrieb­li­chen All­ta­ges. Geschäfts­füh­rern, Abtei­lungs­lei­tern und Sach­be­ar­bei­tern lie­gen in über­sicht­li­cher Auf­be­rei­tung die Unter­neh­mens­da­ten und ‑zah­len vor, die Sie brau­chen, um rich­ti­ge Ent­schei­dun­gen heu­te und für die Zukunft zu treffen.

Im Eng­li­schen bedeu­tet „to con­trol” = steu­ern. All­ge­mein wird unter dem Begriff Con­trol­ling sowohl beglei­ten­des Con­trol­ling als auch Revi­si­on ver­stan­den. In der Pra­xis unter­schei­det man die Revi­si­on (Sicher­stel­len der finan­zi­el­len und recht­li­chen Ord­nungs­mä­ßig­keit) und das beglei­ten­de Con­trol­ling von­ein­an­der.  Auf­ga­be des beglei­ten­den Con­trol­lings ist die

• Steue­rung,

• Pla­nung,

• Kon­trol­le,

• Infor­ma­ti­on (der Geschäfts­füh­rung, der Abtei­lun­gen und ein­zel­ner Mit­ar­bei­ter, aber auch der Gesell­schaf­ter oder ande­rer Auf­sichts­or­ga­ne, exter­ne Kapi­tal­an­le­ger, Ban­ken, Öffent­lich­keit) und

• die Analyse

Weiterführende Informationen:

Con­trol­ling in der klei­ne­ren GmbH/UG > hier ankli­cken

Der Schnell­kurs für Geschäfts­füh­rer – Inhaltsübersicht

Insol­vent? – So pla­nen Sie den Neu­start für Ihr Unternehmen

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Volkelt-Brief 51/2011

Lie­be Geschäfts­füh­rer-Kol­le­gin­nen, lie­be Kol­le­gen, das Team des Vol­kelt-Bera­tungs-Cen­ters wünscht Ihnen erhol­sa­me und besinn­li­che Weih­nach­ten und einen guten Start in ein hof­fent­lich erfolg­rei­ches Jahr 2012 – heu­te anbei: Pro­gno­se und Eck­da­ten für 2012

 

 

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Volkelt-Brief 50/2011

The­men heu­te: Was tun gegen die umstrit­te­ne Pra­xis der „Umsät­ze nach  Ver­pro­bung” Metho­de der Steu­er­prü­fer? + Neu im Geschäft: Für 2012 die Pen­si­ons­zu­sa­ge rich­tig pla­nen und vor­be­rei­ten + Gesell­schaf­ter muss sich bei öffent­li­chen Äuße­run­gen über die GmbH zurück­hal­ten + Frau­en­quo­te bei Fir­men­park­plät­zen ist nicht zu bean­stan­den + Bewer­bungs­run­de für neue Top-Level-Domains star­tet + BISS

 

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Volkelt-Briefe

Jahres-Planung: So machen Sie Ihre GmbH fit für 2012

Vie­le Geschäfts­füh­rer nut­zen die Fei­er­ta­ge dazu, die Eck­da­ten des neu­en Geschäfts­jahres fest­zu­le­gen und  die Jah­res­ter­min-Pla­nung anzu­ge­hen. Hier die wich­tigs­ten  Rah­men­da­ten für die Unter­neh­mens­pla­nung 2012: …