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BMF-Erlasse Downloads

Vorschriften für die elektronische Rechnungsstellung

Neu­es­tes BMF-Schrei­ben zur ver­ein­fach­ten elek­tro­ni­schen Rechnungsstellung

 

 

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Volkelt-Briefe

Mitarbeiter dürfen zu Hause arbeiten – und alle Aufwendungen von der Steuer absetzen (vorab Pressemitteilung)

Ver­ein­ba­ren Arbeit­ge­ber und Mit­ar­bei­ter, dass der zu Hau­se an einem sog. Tele­ar­beits­platz tätig wird, bringt das enor­me steu­er­li­che Erleich­te­run­gen. Das Finanz­ge­richt (FG) Rhein­land-Pfalz hat näm­lich soeben ent­schie­den, dass  Arbeit­neh­mer alle Auf­wen­dun­gen im Zusam­men­hang mit die­sem Arbeits­platz steuer­lich abset­zen kön­nen. Das sind z. B. Mie­te, Miet­ne­ben­kos­ten, antei­li­ge Rei­ni­gungs­kos­ten, aber auch sämt­li­che Arbeits­mit­tel (Papier) und die Betriebs­kos­ten (Strom). (FG Rhein­land-Pfalz, Urteil vom 19.1.2012, 4 K 1270/09). Für Unter­neh­men ist das eine Steil­vor­la­ge, beim Vor­hal­ten von Arbeits­plät­zen zu spa­ren und das Büro auf ein Mini­mum zu beschrän­ken. Dazu soll­te der Mit­ar­bei­ter im Arbeits­ver­trag expli­zit zur häus­li­chen Arbeit ver­pflich­tet wer­den (Umfang und Dau­er) und zusätz­lich im Ver­trag dazu ver­pflich­tet wer­den, einen Raum in der Woh­nung dafür frei­zu­hal­ten. Für die Finanz­äm­ter ist die­ses Urteil ein Affront. Sie wer­den wahr­schein­lich mit allen Mit­teln ver­su­chen, das Urteil vor dem BFH noch zu kip­pen. Aber: Berufs­be­zo­ge­ne Auf­wen­dun­gen dür­fen nach der der­zei­ti­gen Geset­zes­la­ge steu­er­lich ver­rech­net wer­den – auch der BFH soll­te das nicht anders sehen (Az vor dem BFH: VI R 40/12).

Tex­te und Bil­der zur Ver­öf­fent­li­chung frei unter fol­gen­der Quel­len­an­ga­be: Vol­kelt-Bra­tungs-Cen­ter www.GmbH-GF.de
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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 27/2012

The­men heu­te: Da stau­nen Ihre Besu­cher – Kun­den­ori­en­tie­rung fängt beim Park­platz an + Fir­men Hot­line und Kun­den-Tele­fon: Die neu­en Vor­schrif­ten für War­te­schlei­fen + Boni­täts­prü­fung: Dop­pel­te Kon­trol­le schützt vor Über­ra­schun­gen – eine simp­le Idee aus der Pra­xis + Urlaubs-Aus­hil­fen: Was geht und was nicht geht + Vor­sicht: Damit die Vor­streu­er nicht ver­lo­ren geht + Finan­zen: Alte Kon­to-Num­mern blei­ben bis 2016 – auch das Last­schrift­ver­fah­ren brau­chen Sie nicht umzu­krem­peln + BISS (heu­te: Schäub­le: Fein­schme­cker und Big-Brot­her-Award-Preis­trä­ger)  …

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Volkelt-Briefe

Bankkunden behalten Kontonummern bis 2016

Die Bun­des­re­gie­rung wird von der laut EU-Vor­ga­ben zuläs­si­gen Mög­lich­keit Gebrauch machen und die Ein­füh­rung euro­pa­wei­ter Stan­dards für den inter­na­tio­na­len Zah­lungs­ver­kehr bis zum 1.2.2016 auf­schie­ben. Bis dahin können …

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Volkelt-Briefe

Frist für Antrag auf Vorsteuervergütung muss eingehalten werden

Laut EuGH ist die 6‑Monatsfrist nach Ablauf des Geschäfts­jah­res, in der Unter­neh­men Antrag auf Vor­steu­er­erstat­tung für Aus­lands­ge­schäf­te beim Bun­des­zen­tral­amt für Steu­ern stel­len müs­sen, nicht zu bean­stan­den. Damit steht end­gül­tig fest, das es bei ver­spä­te­ter Antragstellung …

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Volkelt-Briefe

Urlaubs-Aushilfen: Unbedingt im zulässigen Rahmen bleiben

In den nächs­ten Wochen sind deutsch­land­weit Som­mer­fe­ri­en. Auch vie­le Geschäfts­füh­rer nut­zen die­se Zeit, ein paar Tage aus­zu­span­nen. Wie immer wer­den in die­ser Zeit in vie­len Unter­neh­men Aus­hilfs­kräf­te ein­ge­setzt. Wich­tig ist, dass sie für die Zeit Ihrer Abwe­sen­heit kla­re Vor­ga­ben machen, wie und wel­che Aus­hilfs­kräf­te beschäf­tigt wer­den dür­fen, z. B. damit nicht zusätz­lich Steu­ern bzw. Sozi­al­ab­ga­ben anfal­len oder arbeits­recht­li­che Vor­schrif­ten ver­letzt wer­den. Danach gilt: …

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Volkelt-Briefe

Bonitätsprüfung: Doppelte Kontrolle schützt vor Überraschungen

Vie­le Geschäfts­füh­rer ver­las­sen sich bei der Boni­täts­prü­fung von Bestands­kun­den oder neu­en Kun­den nicht mehr allei­ne auf Aus­kunftei­en, die Schufa oder die Boni­täts-Ein­schät­zun­gen der Haus­bank. In vie­len Fäl­len hat sich aber her­aus­ge­stellt, dass …

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Volkelt-Briefe

Firmen-Hotline: Die neuen Regeln für kostenpflichtige Warteschleifen

Für eini­ge Ver­wir­rung in den Betrie­ben sorgt der­zeit das neue Telekommunikations­gesetz (TKG), das zum 10.5.2012 in Kraft getre­ten ist und ab 1.9.2012 für alle betrieb­lichen Tele­fon­an­la­gen gilt. Vie­le GmbHs haben die Umset­zun­gen der neu­en Vor­schrif­ten bis­her noch nicht …

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Volkelt-Briefe

Kundenorientierung fängt auf dem Parkplatz an

Ken­nen Sie das: Sie besu­chen einen Geschäfts­part­ner. Der hat sei­ne Fir­ma im Gewer­be­ge­biet und das ist – wie die meis­ten Gewer­be­stra­ßen in den Bal­lungs­zen­tren – tags­über zuge­parkt bis auf den letz­ten Mil­li­me­ter. Zwar gibt es Gäs­te­park­plät­ze. Aber wenn auch die voll gestellt sind, hilft Ihnen das auch nicht weiter.

Posi­tiv über­rascht war ich die­ser Tage …

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Schäuble

Rech­nen ist Glückssache …

Hier gebie­tet es sich schon aus Recht und anstän­di­gen Grün­den, das Reper­toire der Sati­re nur etwas zurück­hal­tend ein­zu­set­zen. Nur soviel: Soviel wir wis­sen, ist der etwas unge­wöhn­li­che Name auf eine unter­blie­be­ne Laut­ver­schie­bung im alle­ma­nisch-badi­schen Sprach­raum zurück­zu­füh­ren und muss genau genom­men Schäuf­le hei­ßen, was für den Nord­deut­schen so viel wie ein Kass­ler ist. Mit Senf, Spätz­le und einem Schop­pen Wein mit das Bes­te, was die Süd­deut­sche Küche zu bie­ten hat. Das ist es dann aber auch schon.

Wolf­gang ist Fein­schme­cker und hat zu dem hoch­in­ter­es­san­ten The­ma „Die berufs­recht­li­che Stel­lung der Wirt­schafts­prü­fer in Wirtschaftsprüfungs­gesellschaften“ (Dis­ser­ta­ti­on 1971, Frei­burg) pro­mo­viert, sich also den juris­ti­schen Dok­tor ver­lei­hen las­sen. Schäuf­le konn­te damals aus zwei Grün­den nicht pla­gi­ie­ren: 1. Gab es damals noch kein Inter­net, mit dem man das Pla­gi­at hät­te nach­wei­sen kön­nen und 2. war das The­ma schon damals – sagen wir – ver­braucht, dass sich weit und breit kein Mensch respek­ti­ve Schwein mit so einem The­ma beschäf­tig­te. Die Fuß­no­ten­lis­te erschöpft sich mit zwei Nen­nun­gen aus Fach­zeit­schrif­ten und fünf wört­li­chen Zita­ten aus der Begrün­dung zum Gesetz­ent­wurf für das WP-Gesetz.

Nicht rich­tig ist, dass Schäuf­le unter einer Recht­schrei­be- und Rechen­schwä­che lei­det. Er lei­det da kei­nes­wegs drun­ter. Gele­gent­lich rech­net er – z. B. wäh­rend einer lang­wei­li­gen Bun­des­tags-Debat­te – im Kopf das gro­ße Ein­mal­eins – also das mit den zwei­stel­li­gen Zah­len (11 x 11 0 121, 12 x 12 = 148 usw.) – durch. Wir sehen ihn ja gele­gent­lich im Fern­se­hen, wie er auf dem Manu­skript Zah­len­ko­lon­nen auf­schreibt. Das ist dann die schrift­li­che Gegen­pro­be zu sei­nem Kopf­re­chen-Ergeb­nis. Wir – und dabei ste­hen wir ja nicht allei­ne da – bezwei­feln aller­dings, dass es für 13- und 16-Stel­li­ges aus­reicht. Also eher man­gel­haft. Aber dafür hat er ja sei­ne Leu­te. Und dafür, dass er gut kon­trol­lie­ren kann, hat er ja den Big-Brot­her-Award (2009) schon eingeheimst.