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Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: Volkelt-Brief 06/2021

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VOLKELTs Wochen-Briefing 06/2021

Wer im Geschäfts-All­tag Zeit hat, in den Wirt­schafts-Gazet­ten zu blät­tern, muss fest­stel­len: Da läuft Eini­ges aus dem Ruder. Com­merz­bank. TUI. Thys­sen. Luft­han­sa. Flug­hä­fen. Wer­bung. Mes­sen. Logis­tik + Infra­struk­tur. Ein­zel­han­del. Dazu: Wire­card, Cum-Ex zuletzt Game­stop. Nur ein paar Platz­hal­ter – mit Reich­wei­te. Man hat – und ich schlie­ße mich dem an – den Ein­druck, Poli­tik ahnt nicht, wie Wirt­schaft funk­tio­niert – und dass … * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR IM ABO-BEZUG  DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *

  • Ärger mit dem Finanz­amt: Steu­er nach Aktenlage
  • Zom­bie-Fir­men: Vor­keh­run­gen tref­fen und pro­fes­sio­nell reagieren
  • Geschäfts­füh­rer-Per­spek­ti­ve: Ver­kau­fen oder Abwarten
  • Digi­ta­les: Kon­tex­tu­el­le Markenwerbung
  • GmbH Steu­er­erklä­run­gen 2019: Nie ohne Plausibilitätsprüfung
  • Neu­es Urteil: BFH zum Geschäftsführer-Firmenwagen
  • Risi­ko: GmbH/UG haf­tet nur ab Betriebsübernahme
  • Kri­sen­sze­na­rio: Gläu­bi­ger muss Insol­venz­grund nachweisen
  • GmbH/Recht: Kein Stimm­recht für den eige­nen GmbH/UG-Anteil

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NOTFALL: Schutz­schirm­ver­fah­ren – Was Sie dazu wis­sen sollten!

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VOLKELTs Wochen-Briefing 05/2021

Immer­hin: In Sachen Ver­lust­rück­trag kommt Bewe­gung. Höchst­be­trag: 10/20 Mio. EUR aus den Ver­lust­jah­ren 2020/2021 kön­nen mit dem Gewinn aus 2019 ver­rech­net wer­den. Für vie­le KMU heißt das: Es gibt Geld vom Finanz­amt zurück. Was wir nicht wis­sen: Wie lan­ge das Ver­fah­ren dau­ern wird und wann die Rück­zah­lung auf dem Kon­to ankommt. Immer­hin … * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR IM ABO-BEZUG  DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *

Die The­men:

  • Chef­sa­che: Die Preis-Stra­te­gie in vor-infla­tio­nä­ren Zeiten
  • Im Über­blick: Wich­ti­ge Urtei­le für GmbH und Geschäfts­füh­rer in 2020 (II)
  • Geschäfts­füh­rer-Per­spek­ti­ve: WP-Tes­tat – na und?
  • Prak­tisch: Mar­ke­ting-Upgrade 2021
  • Digi­ta­les: Home-Office, Cowor­king und New Work
  • Kom­pakt: Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten Febru­ar 2021
  • Geschäfts­füh­rer unter­wegs: Luft­han­sa akzep­tiert Rückerstattungspflicht
  • GmbH/Mitarbeiter: Arbeit­ge­ber muss unter­schied­li­che Bezah­lung begründen
  • GF/Haftung: Insol­venz­an­trags­pflicht bleibt bis zum 30.4.2021 ausgesetzt
  • Geschäfts­füh­rer pri­vat: Sofort-Abschrei­bung für Home-Office-Hard- und Software

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NOTFALL: Schutz­schirm­ver­fah­ren – Was Sie dazu wis­sen sollten!

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VOLKELTs Wochen-Briefing 04/2021

 

Heu­te sind es gleich zwei Mel­dun­gen, die auf­hor­chen las­sen: Der Beschluss um die neue ein­heit­li­che Iden­ti­fi­ka­ti­ons­num­mer für jeden Bun­des­bür­ger – aus­ge­stellt vom Finanz­amt und App-geeig­net. UND: Heu­te zum ers­ten Mal schwarz auf weiß gele­sen: Die Coro­na-Son­der­ab­ga­be (Han­dels­blatt, 29.1. Sei­te 64, Prof. Rich­ter, TU Dort­mund) – qua­si als Soli-Ersatz für außer­ge­wöhn­li­che Umstän­de. Die Zukunft wird´s … * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR IM ABO-BEZUG  DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *

Die The­men:

  • Büro­kra­tie: Neue Mel­de­pflicht für GmbH/UG
  • Im Über­blick: Die wich­tigs­ten Urtei­le für GmbH/UG aus 2020
  • Prak­tisch: Coro­na Hil­fen – neu­es­ter Stand
  • Digi­ta­les: Neue Ideen für die Immobilien-Branche
  • Vor­sicht: Pri­va­tes Geld aus der GmbH-Kasse
  • GmbH/Recht: Nach­träg­li­ches Wett­be­werbs­ver­bot für einen Gesellschafter
  • Behör­den: Gerich­te kip­pen DSGVO-Bußgelder
  • Dop­pel­rol­le: GmbH-Geschäfts­füh­rer kann nicht zugleich Syn­di­kus­an­walt sein
  • Finanz­amt: Betriebs-KITA in der Rechts­form einer gGmbH muss „offen” sein
  • GmbH/Recht: Kleins­te Ände­run­gen im Mus­ter­pro­to­koll kosten

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NOTFALL: Plei­te – Was tun?

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Erpressbar: Geld oder Verfahren wg. Insolvenzverschleppung

Das wird span­nend und sicher­lich auch ein Lehr­stück für alle Geschäfts­füh­rer-Kol­le­gen/in­nen: Laut SZ/SPIEGEL hat die Staats­an­walt­schaft Köln Ermitt­lun­gen gegen Geschäfts­füh­rer der Gale­ria Kar­stadt Kauf­hof GmbH (GKK) auf­ge­nom­men. Es geht um den Ver­dacht einer Insol­venz­ver­schlep­pung – das betrifft genau die Fäl­le, über die wir hier unter dem Stich­wort „Insol­venz­an­trags­pflicht” berich­ten. Kon­kret: GKK soll bereits im Janu­ar 2020 und nicht erst im März 2020 zah­lungs­un­fä­hig gewe­sen sein. 

Indiz für eine Insol­venz­ver­schlep­pung ist, dass GKK Sozi­al­ab­ga­ben schon ab Janu­ar 2020 nicht mehr gezahlt habe. In der Straf­an­zei­ge wird dem Unter­neh­men eben­falls zur Last gelegt, bereits im Febru­ar 2020 vor Gericht aus­ge­han­del­te Ver­gleichs­an­ge­bo­te nicht mehr gezahlt zu haben. Dabei geht es in Ein­zel­fäl­len um bis zu 90.000 EUR für aus­ge­schie­de­ne Mit­ar­bei­ter. Ins­ge­samt geht es um einen Millionenbetrag. 

Hin­ter­grund: Antrag­stel­ler ist wohl einer der ehe­ma­li­gen Mit­ar­bei­ter, der von GKK noch nicht oder nur unzu­rei­chend abge­fun­den wur­de und der jetzt mit anwalt­li­cher Hil­fe „Druck macht”. Even­tu­ell einigt man sich auf eine (hohe) Zah­lung gegen Ein­stel­lung des Ver­fah­rens. Das ist in der Pra­xis (lei­der) ein durch­aus übli­ches Vorgehen.

Für eine Insol­venz­ver­schlep­pung droht eine Frei­heits­stra­fe bis zu 3 Jah­ren oder eine Geld­stra­fe. Dazu kommt ein zivil­recht­li­ches Ver­fah­ren um den Scha­dens­er­satz – in der Regel vom Geschäfts­füh­rer aus der pri­va­ten Tasche zu zah­len. Even­tu­ell gibt es einen Aus­gleich aus einer D & O‑Versicherung.

Für die Pra­xis: Schlech­te Aus­sich­ten für die GKK-Geschäfts­füh­rer – die ihre Ent­schei­dun­gen im besag­ten Zeit­raum sicher­lich täg­lich juris­tisch abge­si­chert haben. Den­noch: Sol­che Zah­lungs­rück­stän­de sind Kri­te­ri­um für die Zah­lungs­un­fä­hig­keit. Selbst dann, wenn es ande­re Grün­de gab, Zah­lun­gen aus­zu­set­zen – etwa weil die Fäl­le juris­tisch noch nicht abge­schlos­sen waren. Ori­en­tie­rungs­grö­ße ist die sog. 10%-Regel, vgl. dazu Nr. 42/2020. Noch schwie­ri­ger wird eine sol­che Beur­tei­lung, im Zusam­men­hang mit (aus­ste­hen­den) Coro­na-Bei­hil­fen. Im Zwei­fels­fall soll­ten Sie nur auf der Grund­la­ge eines juris­ti­schen Gut­ach­tens han­deln! Bri­sant: Die Bun­des­re­gie­rung hat erst ges­tern beschlos­sen, die GKK mit einem 460 Mio. EUR – (Nach­rang-) Dar­le­hen zu unter­stüt­zen. Wir hal­ten Sie auf dem Laufenden.

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Treuepunkte

An oder mit bzw. im Zusam­men­hang mit den Coro­na-Imp­fun­gen wur­de jetzt eine inter­mi­nis­te­ri­el­le Arbeits­grup­pe ein­be­ru­fen – bestehend aus Die­ter R. vom Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um, Dr. Paul K. vom neu begrün­de­ten Bun­des­mi­nis­te­ri­um für poli­ti­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on (BfpK) und das Gan­ze unter der Lei­tung von Dani­el D., CEO der Agen­tur Pro­me­theus PR und Poli­tik­be­ra­tung. Man will her­aus­fin­den, wie man eine Durch­imp­fung von 100% errei­chen kann – und zwar mit frei­wil­li­ger Impf­vor­ga­be. Ers­tes Ergeb­nis: Ein Deal mit der Fir­ma Pay­back. Die Imp­fung wird direkt im Pay­back-Chip gespei­chert. Fra­gen wie „Sind Sie geimpft“ oder „Legen Sie Ihren Impf­pass vor“ sind dann über­flüs­sig. Statt­des­senn lau­tet die Fra­ge: „Sam­meln Sie Treue­punk­te?“. Im nächs­ten Schritt wür­de man das mit einer Zugangs­kon­trol­le in Super­märk­ten kop­peln, wobei sich die Ein­gangs­schran­ke nur noch für sol­che Kun­den öff­net, die im Besitz einer Pay­back-Kun­den­kar­te mit ent­spre­chen­dem Impf-Ver­merk sind. Bei unbe­fug­tem Betre­ten löst ein Warn­si­gnal aus und die Secu­ri­ty greift ein zur unmit­tel­ba­ren Über­stel­lung der Pro­ban­den in eine der aus­ge­wähl­ten psych­ia­tri­schen Kli­ni­ken. Beson­de­ren Bene­fit hat eine gro­ße deut­sche Air­line bereits ange­kün­digt: Mit gül­ti­gem Chip sitzt man/frau grund­sätz­lich in der Busi­ness-Class. Gute Sache.

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Geschützt: Volkelt-Brief 03/2021

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VOLKELTs Wochen-Briefing 03/2021

 

span­nend wie ein Kri­mi: Das Han­dels­blatt-Team hat  Mar­kus Braun, Ex-Wire­card-CEO., por­trä­tiert und den Auf­stieg und Zer­fall eines Unter­neh­mens gut recher­chiert nach­ge­zeich­net – Tho­mas Mid­del­hoff lässt grü­ßen, von der Cote d´Azur. Dage­gen sind die Pro­ble­me mit­tel­stän­di­scher Geschäfts­füh­rer … * DAS VOLLSTÄNDIGE WOCHEN-BRIEFING GIBT ES JEDEN FREITAG UND NUR IM ABO-BEZUG  DIREKT AUF SMARTPHONE + TABLET + PC *

Die The­men:

  • GF in der kom­mu­na­len GmbH: Was die Öffent­lich­keit wis­sen darf
  • GmbH-Recht: Kor­rek­te Beschluss­fas­sung in Corona-Zeiten
  • Geschäfts­füh­rer-Per­spek­ti­ve: Mit Voll­dampf voraus
  • Digi­ta­les: Mit dem Chat­bot gegen die Warteschleife
  • D & O gegen die Haf­tung: So che­cken Sie die Versicherungs-Police
  • GmbH/Steuern: Vor­aus­set­zun­gen der Organschaft
  • Büro­kra­tie: Zusätz­li­che Mel­de­pflicht für GmbH/UG
  • GmbH/Finanzen: Ver­lust statt Umsatzrückgang
  • Schlacht­hof-Geschäfts­füh­rer: Geld­stra­fe wegen Tierquälerei
  • AGG-Ver­stoß: „Jun­ges hoch­mo­ti­vier­tes Team”

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Neu­start: So läuft das Schutzschirmverfahren