Autor: volkelt

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
Optimismus macht keinen Umsatz. „Bange machen gilt nicht” auch nicht. Fakt ist, dass die wirtschaftliche Lage Deutschlands schonungslos offen liegt und nicht viel Perspektive und Phantasie zu bieten hat. Wie können Sie sich als Geschäftsführer in dieser Lage positionieren? Unsere Themen heute:
- Praktisch – Checkliste Nachfolge-Planung: Rund 200.000 mittelständische Unternehmen suchen derzeit in Deutschland einen Nachfolger. Und es werden mehr. Frühzeitige Planung ist angesagt: Schritt für Schritt > Seite 3
- Digitales/KI – Gezielt expandieren: Wie findet man passende Unternehmen? Eine interessante Lösung bietet das Münchner StartUP proxdeal. Die KI stellt für Sie eine Liste der Unternehmen zusammen, bei denen in nächster Zeit eine Nachfolgeregelung ansteht > Seite 3
- Terminsache 31.3.2026 – Erstellung des Jahresabschlusses 2025: Mittelgroße und große GmbHs müssen den Jahresabschluss 2025 bis zum 31.3.2026 erstellen. Anschließend muss der Jahresabschluss festgestellt und per Gesellschafter-Beschluss abgesegnet werden. Ihr Fahrplan > Seite 3
- Geschäftsführer-Haft(ung) – Verstoß gegen die Unterlassungsverpflichtung: Weil die Wemolo GmbH für missbräuchliche Parkplatzbenutzung 40 EUR Strafe androht, droht das OLG Bamberg dem Geschäftsführer mit einer Haftstrafe. Realität … (Seite 4).
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LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

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dass die Finanzmärkte umgehend reagieren, war abzusehen. Wie lange der Nachhall wirkt, ist nicht absehbar. Aber: Dass die betroffenen Branchen in diesem Kontext ihre eigene Interessen wahrnehmen, ist auch Teil einer realistischen Betrachtung. Unsere Themen heute:
- GmbH/Finanzen – Sofort-Maßnahmen gegen anstehende Preissteigerungen: Anziehende Energiepreise wirken weltweit und betreffen alle Branchen. Jetzt gilt es, Risiken für die GmbH/UG zu erkennen und sich abzusichern – soweit das eben nur möglich ist.
- Praktisch – Der erfolgreiche Umgang mit externen Beratern: Manches geht nur mit externer Expertise (z. B. Nachhaltigkeit, Lieferketten, Digitalisierung). Wichtig: Die Zusammenarbeit muss vertraglich klipp und klar definiert sein.
- Digitales/KI – Silverjobs: Eine Job-Börse speziell für ältere Semester: Nicht neu, aber Dank KI noch effektiver: Das Berliner StartUp Silverjobs hat daraus ein Geschäftsmodell gemacht und eine Job-Börse speziell für 50 + Mitarbeiter gemacht.
- Kompakt – Konjunktur- und Finanz-Plandaten März 2026: Die fast nicht mehr prognostizierbare konjunkturelle Zukunft muss einen weiteren Dämpfer hinnehmen. Unternehmen müssen kurz‑, mittel- und wahrscheinlich sogar langfristig mit höchst unsicheren Rahmenbedingungen planen und leben.
- Geschäftsführer/privat – Statusfeststellungsverfahren soll einfacher werden: In Berlin denkt man über neue Kriterien für eine Pflichtmitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung nach. Eventuell mit positivem Effekt für GmbH/UG-Geschäftsführer.
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Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

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wenn Wunsch und Wirklichkeit übereinstimmen, handelt es sich um Glück. So gesehen befindet sich die US-Wirtschaft in außerordentlichen Umständen. Der Blick auf die Realitäten zeichnet allerdings ein anderes Bild. Unsere Themen heute:
- BFH aktuell – Bessere Altersversorgung für Gesellschafter und Geschäftsführer: Ändern sich die Rahmenbedingungen, muss nachverhandelt werden. Etwa bei der Aktivrente oder einer Entgelt finanzierten betrieblichen Altersversorgung.
- Praktisch – Pensionszusage für den Gesellschafter/Geschäftsführer: Es besteht Handlungsbedarf: Geschäftsführer, die die Möglichkeiten der Pensionszusage noch nicht für sich und die GmbH/UG nutzen, sind gut beraten, zeitnah nachzubessern.
- Digitales/KI – Overhead-Kosten: Bürokratie kostet nicht nur Zeit und Energie. Auch die tatsächlichen Kosten dafür steigen. Mit KI-gestützten Lösungen lässt sich in Sachen Buchhaltung, Jahresabschluss und Steuererklärungen Einiges einsparen.
- Ein Gesellschafter will verkaufen – Bewertung nach Due Diligence: Soll ein GmbH/UG-Anteil verkauft werden, müssen die Gesellschafter darüber beschließen, ob das Due-Diligence-Verfahren angewandt werden darf – und zwar einstimmig.
- GmbH/Recht – Stimmrecht eines auszuschließenden Gesellschafters: „Der GF scheidet mit Erreichen der Regel-Altersgrenze aus” – so eine oft vereinbarte Regelung. Dazu das OLG Frankfurt: Das gilt und ist keine Altersdiskriminierung.
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Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

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unterdessen sind die Versicherungsbescheide für das aktuelle Geschäftsjahr draußen. Meist mit einem gewissen „Anpassungseffekt”. Für die Geschäftsführung Grund, die Policen zu prüfen, ggf. anzupassen oder sogar zu kündigen. Unsere Themen heute:
- GmbH/Versicherungen: Kleingedrucktes mit vGA-Wirkung: Fehler beim Abschluss der Betriebsunterbrechungsversicherung können teuer werden. Besonders dann, wenn das Finanzamt auch noch Probleme macht.
- Praktisch – Die GmbH/UG richtig versichern: Als Geschäftsführer sind Sie für die Risikovorsorge verantwortlich. Dazu gehört der optimale Versicherungsschutz für Ihre und für alle Risiken, die der alltägliche Geschäftsbetrieb mit sich bringt.
- Digitales/KI – Plato für den Großhandel: Die richtige Mischung aus Portfolio und intelligenter Suchmaschine machen den Erfolg. Gerade im Vertrieb lassen sich damit enorme Ressourcen einsparen, so dass für den klassischen Vertriebs-Mitarbeiter mehr Zeit für die Kundenbetreuung.
- GmbH/Steuer – Vorauszahlungen prüfen und ggf. korrigieren: Steuer- und Vorauszahlungs-Bescheide liegen vor oder kommen in den nächsten Wochen. In vielen Fällen ist eine Anpassung der Beträge nach unten möglich.
- OLG Frankfurt – Altersgrenze im GF-Anstellungsvertrag: „Der GF scheidet mit Erreichen der Regel-Altersgrenze aus” – so eine oft vereinbarte Regelung. Dazu das OLG Frankfurt: Das gilt und ist keine Altersdiskriminierung.
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Meinungsverschiedenheiten gehören zum Geschäft. Manchmal gibt es auch wirklich keinen Kompromiss. Dann müssen Sie Kante zeigen und auch mal eine Weisung der Gesellschafter „aussitzen”. Oder sogar Ihr Amt niederlegen. Unsere Themen heute:
- GmbH/Recht – „Schwierige” Weisungen der GmbH/UG-Gesellschafter: Wenn Aufträge wegbleiben oder Neuausrichtung angesagt ist, müssen Gesellschafter und Geschäftsführer an einem Strang ziehen. Was tun, wenn das nicht gelingt?
- Praktisch – Konflikte in der Zweipersonen-GmbH/UG: Patt-Situationen lähmen. Besonders die Firma, wenn sich die Verantwortlichen nicht mehr miteinander verständigen. Aber es gibt bewährte Auswege. Z. B. mit einem professionellen Krisen-Management.
- Digitales/KI – Fördermittel für die digitale Sicherheit: Bares gibt es nur, wenn alle Antragsvoraussetzungen erfüllt sind. Das ist allerdings kein Selbstläufer. Sie müssen genau vorgeben, was Sie für die IT-Sicherheit brauchen und was das voraussichtlich kostet.
- Geschäftsführer im Konzern – Wer muss den Jahresabschluss veröffentlichen? Anfrage eines Kollegen, der die Geschäfte einer Tochtergesellschaft im Unternehmensverbund führt: „Muss ich den Jahresabschluss selbst veröffentlichen oder ist das Sache der Zentrale?“. Die Rechtslage.
- CSRD-Status – Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung: Von wegen Bürokratie-Abbau: Die Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung kommt. Zwar mit Verspätung, aber mit vielen Detailregelungen und wenigen Ausnahmen.
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Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen