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Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 09/2026

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BFH aktuell: Bessere Altersversorgung für Gesellschafter und Geschäftsführer

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

wenn Wunsch und Wirk­lich­keit über­ein­stim­men, han­delt es sich um Glück. So gese­hen befin­det sich die US-Wirt­schaft in außer­or­dent­li­chen Umstän­den. Der Blick auf die Rea­li­tä­ten zeich­net aller­dings ein ande­res Bild. Unse­re The­men heute:

  • BFH aktu­ell – Bes­se­re Alters­ver­sor­gung für Gesell­schaf­ter und Geschäfts­füh­rer: Ändern sich die Rah­men­be­din­gun­gen, muss nach­ver­han­delt wer­den. Etwa bei der Aktiv­ren­te oder einer Ent­gelt finan­zier­ten betrieb­li­chen Altersversorgung.
  • Prak­tisch – Pen­si­ons­zu­sa­ge für den Gesellschafter/Geschäftsführer: Es besteht Hand­lungs­be­darf: Geschäfts­füh­rer, die die Mög­lich­kei­ten der Pen­si­ons­zu­sa­ge noch nicht für sich und die GmbH/UG nut­zen, sind gut bera­ten, zeit­nah nachzubessern.
  • Digitales/KI – Over­head-Kos­ten: Büro­kra­tie kos­tet nicht nur Zeit und Ener­gie. Auch die tat­säch­li­chen Kos­ten dafür stei­gen. Mit KI-gestütz­ten Lösun­gen lässt sich in Sachen Buch­hal­tung, Jah­res­ab­schluss und Steu­er­erklä­run­gen Eini­ges einsparen. 
  • Ein Gesell­schaf­ter will ver­kau­fen – Bewer­tung nach Due Dili­gence: Soll ein GmbH/UG-Anteil ver­kauft wer­den, müs­sen die Gesell­schaf­ter dar­über beschlie­ßen, ob das Due-Dili­gence-Ver­fah­ren ange­wandt wer­den darf – und zwar einstimmig.
  • GmbH/Recht – Stimm­recht eines aus­zu­schlie­ßen­den Gesell­schaf­ters: „Der GF schei­det mit Errei­chen der Regel-Alters­gren­ze aus” – so eine oft ver­ein­bar­te Rege­lung. Dazu das OLG Frank­furt: Das gilt und ist kei­ne Altersdiskriminierung.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 08/2026

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GmbH/Versicherungen: Kleingedrucktes mit vGA-Wirkung

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

unter­des­sen sind die Ver­si­che­rungs­be­schei­de für das aktu­el­le Geschäfts­jahr drau­ßen. Meist mit einem gewis­sen „Anpas­sungs­ef­fekt”. Für die Geschäfts­füh­rung Grund, die Poli­cen zu prü­fen, ggf. anzu­pas­sen oder sogar zu kün­di­gen. Unse­re The­men heute:

  • GmbH/Versicherungen: Klein­ge­druck­tes mit vGA-Wir­kung: Feh­ler beim Abschluss der Betriebs­un­ter­bre­chungs­ver­si­che­rung kön­nen teu­er wer­den. Beson­ders dann, wenn das Finanz­amt auch noch Pro­ble­me macht.
  • Prak­tisch – Die GmbH/UG rich­tig ver­si­chern: Als Geschäfts­füh­rer sind Sie für die Risi­ko­vor­sor­ge ver­ant­wort­lich. Dazu gehört der opti­ma­le Ver­si­che­rungs­schutz für Ihre und für alle Risi­ken, die der all­täg­li­che Geschäfts­be­trieb mit sich bringt.
  • Digitales/KI – Pla­to für den Groß­han­del: Die rich­ti­ge Mischung aus Port­fo­lio und intel­li­gen­ter Such­ma­schi­ne machen den Erfolg. Gera­de im Ver­trieb las­sen sich damit enor­me Res­sour­cen ein­spa­ren, so dass für den klas­si­schen Ver­triebs-Mit­ar­bei­ter mehr Zeit für die Kundenbetreuung.
  • GmbH/Steuer – Vor­aus­zah­lun­gen prü­fen und ggf. kor­ri­gie­ren: Steu­er- und Vor­aus­zah­lungs-Beschei­de lie­gen vor oder kom­men in den nächs­ten Wochen. In vie­len Fäl­len ist eine Anpas­sung der Beträ­ge nach unten möglich.
  • OLG Frank­furt – Alters­gren­ze im GF-Anstel­lungs­ver­trag: „Der GF schei­det mit Errei­chen der Regel-Alters­gren­ze aus” – so eine oft ver­ein­bar­te Rege­lung. Dazu das OLG Frank­furt: Das gilt und ist kei­ne Altersdiskriminierung.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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GmbH/Recht: „Schwierige” Weisungen der GmbH/UG-Gesellschafter

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten gehö­ren zum Geschäft. Manch­mal gibt es auch wirk­lich kei­nen Kom­pro­miss. Dann müs­sen Sie Kan­te zei­gen und auch mal eine Wei­sung der Gesell­schaf­ter „aus­sit­zen”. Oder sogar Ihr Amt nie­der­le­gen. Unse­re The­men heute:

  • GmbH/Recht – „Schwie­ri­ge” Wei­sun­gen der GmbH/UG-Gesell­schaf­ter: Wenn Auf­trä­ge weg­blei­ben oder Neu­aus­rich­tung ange­sagt ist, müs­sen Gesell­schaf­ter und Geschäfts­füh­rer an einem Strang zie­hen. Was tun, wenn das nicht gelingt?
  • Prak­tisch – Kon­flik­te in der Zwei­per­so­nen-GmbH/UG: Patt-Situa­tio­nen läh­men. Beson­ders die Fir­ma, wenn sich die Ver­ant­wort­li­chen nicht mehr mit­ein­an­der ver­stän­di­gen. Aber es gibt bewähr­te Aus­we­ge. Z. B. mit einem pro­fes­sio­nel­len Krisen-Management.
  • Digitales/KI – För­der­mit­tel für die digi­ta­le Sicher­heit: Bares gibt es nur, wenn alle Antrags­vor­aus­set­zun­gen erfüllt sind. Das ist aller­dings kein Selbst­läu­fer. Sie müs­sen genau vor­ge­ben, was Sie für die IT-Sicher­heit brau­chen und was das vor­aus­sicht­lich kostet.
  • Geschäfts­füh­rer im Kon­zern – Wer muss den Jah­res­ab­schluss ver­öf­fent­li­chen? Anfra­ge eines Kol­le­gen, der die Geschäf­te einer Toch­ter­ge­sell­schaft im Unter­neh­mens­ver­bund führt: „Muss ich den Jah­res­ab­schluss selbst ver­öf­fent­li­chen oder ist das Sache der Zen­tra­le?“.  Die Rechtslage.
  • CSRD-Sta­tus – Pflicht zur Nach­hal­tig­keits­be­richt­erstat­tung: Von wegen Büro­kra­tie-Abbau: Die Pflicht zur Nach­hal­tig­keits­be­richt­erstat­tung kommt. Zwar mit Ver­spä­tung, aber mit vie­len Detail­re­ge­lun­gen und weni­gen Ausnahmen.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Geschützt: GmbH-Brief 07/2026

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Geschützt: GmbH-Brief 06/2026

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GF-Know How: KI im Einsatz für die Geschäftsführung

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

KI und Gesell­schafts­recht: Es geht nicht nur um Tech­nik und Daten­schutz. Alle Gre­mi­en in der GmbH/UG müs­sen sich auf die neu­en Ver­hält­nis­se ein­stel­len, sich neu infor­mie­ren und ggf. die Ver­ant­wort­lich­kei­ten und Kom­pe­ten­zen neu regeln. Unse­re The­men heute:

  • GF-Know How –  KI im Ein­satz für die Geschäfts­füh­rung: In der GmbH haben die Gesell­schaf­ter ein umfas­sen­des Wei­sungs­recht gegen­über der Geschäfts­füh­rung. Auch in Sachen KI. Wie Sie die Schnitt­stel­len erken­nen und optimieren.
  • Prak­tisch – Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Noch immer tun sich vie­le Ent­schei­dungs­trä­ger schwer mit den neu­en Tech­ni­ken und den in die­sem Zusam­men­hang ste­hen­den neu­en Führungs-Aufgaben.
  • Digitales/KI – Schu­lun­gen im neu­en For­mat: Das Lon­do­ner Start­Up Syn­the­sia hat eine Soft­ware ent­wi­ckelt, mit der Schu­lungs-Vide­os nach Bedarf erstellt wer­den kön­nen. Beson­der­heit: Moderator/in ist ein Ava­tar, der mit dem Schu­lungs-Teil­neh­mer indi­vi­du­ell kommuniziert.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten Febru­ar 2026: Die Bemü­hun­gen der Bun­des­re­gie­rung um neue inter­na­tio­na­le Han­dels­part­ner zei­gen noch kei­ne Wir­kung. Aber ein Schritt in die rich­ti­ge Rich­tung. Wie zu erwar­ten, zeigt die Rezes­si­on ers­te, aber deut­li­che Wir­kung auf den Arbeitsmarkt.
  • Kein Kurz­ar­bei­ter­geld bei Schein­ar­beits­ver­hält­nis: Sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge GmbH/UG-Geschäfts­füh­rer haben Anspruch auf Kurz­ar­bei­ter­geld. Aber nur, wenn das „Arbeits­ver­hält­nis” auch tat­säch­lich besteht.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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GF-Aufgabe: Die richtige KI-Strategie für die GmbH/UG

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Teil­zeit modi­fi­zie­ren, fle­xi­ble­re Arbeits­zeit-Gestal­tung: Ideen sind da. Aber es feh­len die Mehr­hei­ten, um Schwung in die Arbeits­welt zu brin­gen und die Leis­tungs­fä­hig­keit zu beflü­geln. Fri­schen Wind dür­fen deut­sche Unter­neh­men aber mit den offe­nen Türen in Indi­en und Süd­ame­ri­ka erwar­ten. Unse­re The­men heute:

  • GF-Auf­ga­be – Die rich­ti­ge KI-Stra­te­gie für die GmbH/UG: Auch klei­ne­re und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men müs­sen sich mit­tel­fris­tig im natio­na­len Wett­be­werb an ihrer KI-Kom­pe­tenz mes­sen las­sen. Hier ein Über­blick über den Stand der IT-Lösun­gen in den ein­zel­nen Unternehmensbereichen.
  • Prak­tisch – Gesell­schaf­ter-Beschlüs­se rechts-sicher for­mu­liert: Es muss nicht gleich der Anwalt sein: Wir haben „rechts-sichere”-Formulierungen für eini­ge wich­ti­ge Sach­ver­hal­te in der GmbH/UG für Sie zusammengestellt.
  • Digitales/KI – KI-Kom­fort ohne Daten­ab­fluss: Es gibt sie: Inlän­di­sche IT-Unter­neh­men, die intel­li­gen­te Lösun­gen auf stand­ort­ge­bun­de­nen, leis­tungs­fä­hi­gen Ser­vern anbie­ten. Damit ist Daten­un­ab­hän­gig­keit und ‑sicher­heit jeder­zeit garantiert.
  • GmbH/Recht – Beschluss­fas­sung im Umlauf­ver­fah­ren: Es muss nicht immer eine offi­zi­el­le „Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung” sein. Schnel­le Beschluss­fas­sung geht auch im Umlauf­ver­fah­ren. Ein paar Vor­ga­ben soll­ten Sie dabei aller­dings beachten.
  • Gesellschafter/Gewinnanspruch – Sach- oder Bar-Aus­schüt­tung? Was tun, wenn die GmbH-Kas­se nicht belas­tet wer­den soll, die Gesell­schaf­ter aber eine Gewinn-Aus­schüt­tung sehen wol­len. JA – es gibt Alternativen.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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