Autor: volkelt

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
ob Fasching, Geburtstagsfeiern oder andere außergewöhnliche Anlässe, die den betrieblichen Alltag unterbrechen – oder stören: Wichtig sind klare Vorgaben, ein wenig Fingerspitzengefühl in der Umsetzung und konsequentes Handeln bei Missbrauch. Unsere Themen heute:
- Fußball WM 2026 – Klare Regeln für alle Fälle: Damit die Mitarbeiter wissen, wann und wie es aus dem Ruder läuft. Sichern Sie sich trotzdem richtig ab, damit Sie bestimmt und mit Recht und Gesetz argumentieren können.
- Praktisch – Checkliste Due Dilligence: Stichwort: Unternehmensbewertung – Wer Zukaufen will, ist gut beraten, sich ein vollständiges Bild des Ziel-Unternehmens zu verschaffen. Mit der richtigen und umfassenden Bewertungsmethode.
- Digitales/KI – Immobilien schnell und sicher bewerten: Wenn die GmbH/UG mit den Rücklagen eine eigene Immobilie erwerben will oder das Kapital in eine Immobilie investieren will, ist Know How gefragt. Objektive Bewertung ist ein Muss.
- Kompakt – Konjunktur- und Finanz-Plandaten Juni 2026: Zuletzt musste die Konjunkturprognose für 2026 nochmals deutlich herabgesetzt werden. Auch die jüngste Entwicklung der Preise für Energie, Vorprodukte und Lieferprobleme in der Industrie belasten.
- Mitarbeiter – Kein Anspruch auf Home-Office: Wenn es Kommunikations- und Organisationsprobleme in den Abläufen gibt, können Sie selbst nach jahrelanger Übung auf Präsenz verpflichten. Aber Sie müssen das plausibel begründen.
Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken

LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
in Krisenzeiten kommt es (fast) auf jeden Mitarbeiter an. Sie kennen ihre Stärken und Schwächen und wissen, wer wo am richtigen Platz ist. Richtige Vorgaben, Anleitung und Wertschätzung sind Ihre Tools. Soziale Kompetenz eben. Unsere Themen heute:
- Geschäftsführung – Soziale Kompetenz ist Übungssache: Im Tagesgeschäft entscheidet der richtige Umgang mit dem Mitarbeiter, wie effektiv und zielbezogen Vorgaben oder neue Arbeitsabläufe umgesetzt werden. Das Stichwort heißt soziale Kompetenz.
- Praktisch – Deutsches Ausschreibungsblatt: Das DAB ist eine Plattform für öffentliche Ausschreibungen in Deutschland. Es bündelt Aufträge der öffentlichen Hand sowie von gewerblichen und privaten Auftraggebern.
- Digitales/KI – Services des Bundesportals für Unternehmen: Mit dem Bundesportal gibt es ein Tool, das einen Überblick über viele digitale Angebote der Behörden gibt. Die Plattform dient als zentraler Zugang zu Verwaltungsleistungen von Bund, Ländern und Kommunen.
- GmbH/UG-Verkauf – Geschäftsführer-Vergütung als Teil des Kaufpreises: Einen Teil des Kaufpreises für den GmbH-Anteil als zukünftige Vergütung für den Verbleib der bisherigen Geschäftsführung zahlen. Geht das? Eine endgültige Entscheidung dazu steht noch aus.
- BFH aktuell – Bilanzierungspflicht für Gewinnabführungsverträge: Gewinnabführungsverträge werden steuerlich nur anerkannt, wenn die Finanzen tatsächlich fließen und – so der BFH aktuell – wenn Alles ordentlich und zeitnah bilanziert wird.
- Geschäftsführung – Soziale Kompetenz ist Übungssache: Im Tagesgeschäft entscheidet der richtige Umgang mit dem Mitarbeiter, wie effektiv und zielbezogen Vorgaben oder neue Arbeitsabläufe umgesetzt werden. Das Stichwort heißt soziale Kompetenz.
- Praktisch – Deutsches Ausschreibungsblatt: Das DAB ist eine Plattform für öffentliche Ausschreibungen in Deutschland. Es bündelt Aufträge der öffentlichen Hand sowie von gewerblichen und privaten Auftraggebern.
- Digitales/KI – Services des Bundesportals für Unternehmen: Mit dem Bundesportal gibt es ein Tool, das einen Überblick über viele digitale Angebote der Behörden gibt. Die Plattform dient als zentraler Zugang zu Verwaltungsleistungen von Bund, Ländern und Kommunen.
- GmbH/UG-Verkauf – Geschäftsführer-Vergütung als Teil des Kaufpreises: Einen Teil des Kaufpreises für den GmbH-Anteil als zukünftige Vergütung für den Verbleib der bisherigen Geschäftsführung zahlen. Geht das? Eine endgültige Entscheidung dazu steht noch aus.
- BFH aktuell – Bilanzierungspflicht für Gewinnabführungsverträge: Gewinnabführungsverträge werden steuerlich nur anerkannt, wenn die Finanzen tatsächlich fließen und – so der BFH aktuell – wenn Alles ordentlich und zeitnah bilanziert wird.
Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken

LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
ob privat oder im Geschäft: Überall ist KI im Einsatz und es wird immer schwieriger, Realität und Fiktion auseinander zu halten. Und immer wieder tauchen neue Tools auf, die sich in die betriebliche IT einmischen – vollautomatisch und systematisch auf der Suche nach Schwachstellen und Fehlern. Unsere Themen heute:
- GmbH/IT – Schwachstellen systematisch beseitigen: Als Geschäftsführer sind Sie gut beraten, die KI-Cyper-Attacken-Problematik ebenso systematisch anzugehen. Hier in der Zusammenfassung eine Übersicht der Angriffsflächen in Ihrem Unternehmen.
- Praktisch – Doppelte Kontrolle: Niemand ist so gut über die Vor-Ort-Situation der Unternehmen informiert wie die regionale Presse. Ein gute Möglichkeit zur Doppelkontrolle bei der Bonitätsprüfung .
- Digitales/KI – Bonitätsprüfung leicht gemacht: Das Düsseldorfer StartUp Boniforce hat ein KI-Tool entwickelt, mit dessen Hilfe Data Analytics, Kontoprüfungen und Open-Banking-Zahlungen automatisch abgeglichen werden können.
- Beschlussfassung in der GmbH/UG – Es geht auch schneller: Ist im Gesellschaftsvertrag ein ausführlicher Katalog zustimmungspflichtiger Geschäfte vereinbart, beschleunigt eine Beschlussfassung im Umlaufverfahren. Einige Besonderheiten sind dabei zu beachten.
- GmbH-Grundbesitz – Einspruch gegen Grundsteuerbescheide: Der BFH hält die Grundsteuer-Regelung in BW grundsätzlich für „verfassungsgemäß”. Dennoch: Die Gleichbehandlung von ungenutzten und verwerteten Grundstücken ist zumindest strittig. Was tun?
Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken

LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
Gesprächen und Anfragen entnehme ich, dass in vielen Geschäftsführungs-Etagen über eine Neuausrichtung der Geschäfte nachgedacht wird bzw. werden muss. In den meisten Branchen ist das ohnehin ein permanenter Prozess und für die Verantwortlichen nicht neu. Aber: Das ist kein „Selbstläufer”. Unsere Themen heute:
- Strategie – Die Gesellschafter für eine Neuausrichtung „mitnehmen”: Wer als Geschäftsführer die GmbH/UG neu aufstellen will/muss, braucht die Zustimmung der Gesellschafter. Was tun, wenn es Widerstand gibt und schnelles Handeln notwendig ist? > Seite 2
- Praktisch – Die Finanzen der GmbH/UG: Zahlen sind Fakten und Entscheidungsgrundlage in der GmbH/UG. Entscheidend für die Geschäftsführung ist, wie systematisch Finanzen und Controlling organisiert sind. Der Überblick > Seite 3
- Digitales/KI – Die Steuerkanzlei für Unternehmen: Viele GmbH/UG übermitteln ihre Steuerunterlagen direkt an „Datev Unternehmen online”. Dort werden die Steuerunterlagen und der Jahresabschlusses automatisch erstellt – bei unveränderten Kosten für Ihre Steuerberatung. Es geht auch ganz digital > Seite 3
- Geschäftsführer-Haftung: Vorsicht beim Verkauf von GmbH/UG-Vermögen: Vermögen „versilbern” kann die GmbH/UG retten. Birgt aber auch Haftungs-Potenzial für den Geschäftsführer. Was Sie Sie vorab prüfen und klären sollten > Seite 3
- Formfehler: Ladung zur Gesellschafterversammlung der GmbH/UG: Ärgerlich wird es, wenn Beschlüsse der Gesellschafter von einem der Gesellschafter gerichtlich angefochten werden. Das ist hinderlich, teuer und kostet Zeit. Das muss nicht sein > Seite 4.
Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken

LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
wie? Sie lesen noch und informieren sich aus den traditionellen Medien. Immerhin haben Sie damit einen Vorteil: Informationen sind systematisiert nach Relevanz, Betroffenheit und Interessenlage und werden so zu einer verlässlichen und hilfreichen Entscheidungsgrundlage. Unsere Themen heute:
- Strategie – Wie Geschäftsführer KI systematisch nutzen: KI beherrscht die Schlagzeilen und (fast) alle Lebensbereiche. In den meisten Unternehmen wird KI mehr oder weniger systematisch genutzt. Fakt ist: Auch bei diesem Thema kommt der Geschäftsführung Vorbild- und Führungs-Aufgabe zu.
- Praktisch – Checklisten Betriebsprüfung: In der Regel kommt die Anordnung für die Betriebsprüfung ohne Vorwarnung. Gut, wenn Sie auf den Ernstfall gut vorbereitet sind und schnell reagieren können.
- Digitales/KI – Energie sparende Investitionen: Die Aktualität bestätigt, wie wichtig das Thema Energie gerade auch für kleinere Unternehmen ist und bleibt. Fakt ist, dass hierzu zahlreiche Förderprogramme für Energiesparmaßnahmen aufgelegt sind.
- GmbH/Steuer: Geschäftsführer darf Steuererklärungen nicht ungeprüft unterschreiben: Als Geschäftsführer der GmbH/UG sind Sie verantwortlich dafür, dass der abgegebene Inhalt der Steuererklärungen korrekt ist – genau genommen dürfen Sie sich also nicht „blind“ auf Ihren Berater verlassen.
- GmbH/Recht: Verschwiegene Risiken gefährden den D&O‑Versicherungsschutz: Wer als Geschäftsführer beim Vertragsabschluss einer D&O Risiken – z. B. behördliche Hinweise – weglässt, gefährdet seinen Versicherungsschutz.
Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken

LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen