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Volkelt-Briefe

Streiks & Co.: Neue Tools für die Arbeitsorganisation

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

die­se Woche hat es in sich: Zwei Aus­fall-Tage wegen des Luft­han­sa-Streiks – in Oslo fest­ge­setzt. Den­noch: Zum aktu­el­len GmbH-Brief hat es gera­de noch gereicht. Scha­de aller­dings, dass das Kri­sen-Manage­ment des Vor­zei­ge-Kon­zerns wohl kom­plett über­for­dert war und wohl noch ist. Unse­re The­men heute:

  • Streiks & Co. – Neue Tools für die Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on: Luft­han­sa Streik und Ent­las­tungs­prä­mie machen deut­lich: Auch in der Arbeits­welt ver­här­ten die Fron­ten. Anlass, die Arbeits-Orga­ni­sa­ti­on im eige­nen Hau­se ein­mal zu überdenken.
  • Prak­tisch – Arbeits­platz Geschäfts­füh­rer: Apro­pos Fach­kräf­te. Auch und gera­de für Geschäftsführer/innen ist eine kla­re Glie­de­rung der Auf­ga­ben und Kom­pe­ten­zen ziel­füh­rend. Wir haben Alles Wich­ti­ge für Sie zusammengefasst.
  • Digitales/KI – Welt­weit Fach­kräf­te suchen und fin­den: Die recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen für aus­län­di­sche Fach­kräf­te ste­hen. Jetzt­kommt es dar­auf an, die rich­ti­gen Part­ner zu fin­den und die rich­ti­gen Schrit­te bis zur Arbeits­er­laub­nis zu gehen.
  • Ener­gie spa­ren – Das E‑Bike auf Fir­men­kos­ten: Nicht nur aus Nach­hal­tig­keits-Grün­den. Unter­des­sen machen auch die Sprit­prei­se Druck. Wohl län­ger als gedacht. Höchs­te Zeit, nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät im Unter­neh­men zu implementieren. 
  • Büro­kra­tie – Neue AGG-Vor­ga­ben stra­pa­zie­ren Unter­neh­men: Mit dem neu­en Ent­wurf zu den „punk­tu­el­len Ände­run­gen des All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­set­zes” nimmt die Behör­de eine gewich­ti­ge­re Rol­le ein als bis­her schon.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 16/2026

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Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 15/2026

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Volkelt-Briefe

GF-Haftung nach NIS2: Mehr als nur Organisationsverschulden

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

gro­ße Ver­un­si­che­rung besteht nach wie vor über die aktua­li­sier­te EU-Richt­li­nie NIS2 zur Cyber-Sicher­heit in Unter­neh­men. Wich­tig: Das Gesetz ver­pflich­tet aus­drück­lich den Geschäfts­füh­rer des Unter­neh­mens zur Umset­zung, Ein­hal­tung und Kon­trol­le der Vor­ga­ben. Unse­re The­men heute:

  • GF-Haf­tung nach NIS2 – Mehr als nur Orga­ni­sa­ti­ons­ver­schul­den: Kom­pli­ziert sind die Vor­schrif­ten im Hin­blick auf die Reich­wei­te: Wel­che Unter­neh­men sind betrof­fen? Was müs­sen Sie kon­kret tun? Hier eine Zusam­men­stel­lung der wich­tigs­ten Fak­ten aus Compliance-Perspektive.
  • Prak­tisch – Check­lis­te D&O: Aktu­ell im Zusam­men­hang mit NIS2: Der D&O‑Versicherungsschutz greift nur in vol­lem Umfang, wenn die Poli­ce regel­mä­ßig an die aktu­el­le Rechts­la­ge ange­passt wird. Dazu gibt es eine hilf­rei­che Checkliste.
  • Digitales/KI – Aus­schrei­bun­gen gewin­nen: Aus­schrei­bun­gen kön­nen dank­ba­ren Zusatz-Umsatz brin­gen. Und es muss gar nicht kom­pli­ziert sein. Das Münch­ner Start­Up dig­pix hat dafür eine prak­ti­ka­ble KI-Lösung entwickelt.
  • Per­for­mance – Der Chef ist „nie” erreich­bar – Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge: Ent­we­der ist der Chef nie erreich­bar – dann ist er für die Mit­ar­bei­ter und Kun­den „unsicht­bar“. Oder, er ist immer erreich­bar – mit der Fol­ge, dass er sich um Alles und Jedes selbst küm­mert. Hier eini­ge Verbesserungsvorschläge.
  • Ver­kauf der GmbH – Kein Ver­lust­ab­zug für „Ein­brin­gungs­ge­bo­re­ne Antei­le”: Der Gewinn aus dem Ver­kauf der GmbH ist „steu­er­pflich­tig”. Da ist nichts zu machen. Vor­he­ri­ge Ver­lus­te – so der BFH – spie­len kei­ne Rolle.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Geschützt: GmbH-Brief 14/2026

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Volkelt-Briefe

Strategie: Die GmbH/UG auf höhere Preise einstellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

mit jeder Woche Krieg in Nah­ost müs­sen die Pro­gno­sen für das Wachs­tum nach unten kor­ri­giert wer­den. Aber auch Unter­neh­men müs­sen neu rech­nen, u. U. bis an die Schmerz­gren­ze der Kun­den. Vor­sicht und Vor­beu­gen sind ange­bracht. Unse­re The­men heute:

  • Stra­te­gie – Die GmbH/UG auf höhe­re Prei­se ein­stel­len: 2026 wer­den die Prei­se für vie­le Produkte/Vorprodukte/Rohstoffe/Energie stei­gen. Wich­tig ist ein­heit­li­ches Vor­ge­hen in allen Berei­chen des Unter­neh­mens, aber auch ein maß­vol­ler Umgang mit Rück­sicht­nah­me auf die wirt­schaft­li­che Gesamtentwicklung.
  • Prak­tisch – Arbeits­hil­fe Kal­ku­la­ti­on: Für Start­Ups oder für eine Über­schlags­rech­nung: Mit unse­rer Excel-Tabel­le kön­nen Sie sich einen schnel­len Über­blick über die Lage der GmbH/UG ver­schaf­fen – und ggf. schnell nachbessern.
  • Digitales/KI – Vor­pro­duk­te opti­mie­ren: Bereits abzu­se­hen ist, dass sich Preis­stei­ge­run­gen für Vorprodukte/Rohstoffe in den nächs­ten Mona­ten fort­set­zen. Klei­ne­re Unter­neh­men kön­nen die Instru­men­te und das Know How der Gro­ßen nutzen.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur-und Finanz-Plan­da­ten April 2026: Die unsi­che­ren Rah­men­be­din­gun­gen sind unter­des­sen in den Sta­tis­ti­ken schwarz auf weiß nach­zu­le­sen. In den meis­ten Unter­neh­men stellt man sich auf ein noch schwie­ri­ge­res Geschäfts­jahr 2026 ein.
  • Aus­schluss aus der GmbH – Gesell­schaf­ter muss zeit­nah reagie­ren: Der Aus­schluss aus der GmbH ist erst dann wirk­sam, wenn der aus­ge­schlos­sen Gesell­schaf­ter die Mög­lich­keit hat­te, den Beschluss gericht­lich prü­fen zu las­sen. Aber: Laut KG Ber­lin muss der Gesell­schaf­ter zügig handeln.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 13/2026

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Rechte und Pflichten: Was tun, wenn die GmbH die kritische Größe erreicht?

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

die Bun­des­re­gie­rung gerät mehr und mehr unter Hand­lungs­druck. Frag­lich bleibt aller­dings, ob das Unter­neh­men nutzt. Ob Unter­neh­men tat­säch­lich davon pro­fi­tie­ren kön­nen, wird – muss – sich zei­gen. Z. B. bei den Arbeits­zeit­vor­schrif­ten und ande­ren Mit­be­stim­mungs­the­men. Unse­re The­men heute:

  • Rech­te und Pflich­ten – Was tun, wenn die GmbH die kri­ti­sche Grö­ße erreicht? Nur klei­ne Unter­neh­men (5 Mit­ar­bei­ter) haben kei­ne wei­ter rei­chen­den Pflicht in Sachen Arbeit­neh­mer-Mit­be­stim­mung. Ab 2.000 Beschäf­tig­ten gilt die Mit­be­stim­mung – mit Aus­wir­kun­gen auf die Orga­ni­sa­ti­on und Weisungsrechte.
  • Prak­tisch – Geschäfts­ord­nung für die Geschäfts­füh­rung: Je kla­rer die Regeln, umso bes­ser das Ergeb­nis. Eine durch­dach­te Geschäfts­ord­nung bringt die erwünsch­te Klar­heit für alle Beteiligten.
  • Digitales/KI – Recrui­ting für den Nach­wuchs: Das Wie­ner Start­Up nur­du hat ein Geschäfts­mo­dell spe­zi­ell zum Nach­wuchs-Recrui­ting ent­wi­ckelt. Das erleich­tert jun­gen Men­schen den Zugang zum Arbeits­markt. Das Bewer­bungs-Anschrei­ben wird bei nur­du zum Selfie-Video.
  • FG aktu­ell – Neue Gestal­tungs­mög­lich­keit mit der Pen­si­ons­zu­sa­ge: Das Finanz­ge­richt (FG) Ber­lin-Bran­den­burg eine Ver­trags­ge­stal­tung durch­ge­wun­ken, die dem Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer Wei­ter­be­schäf­ti­gung ermöglicht.
  • BAG aktu­ell – Kün­di­gung und Frei­stel­lung: Das Bun­des­ar­beits­ge­richt hat klar­ge­stellt, dass eine Klau­sel unwirk­sam ist, nach der in Arbeits­ver­trä­gen die Kün­di­gung auto­ma­tisch die Frei­stel­lung des Arbeit­neh­mers zur Fol­ge hat. Das betrifft u. U. auch den Fremd-Geschäftsführer.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 12/2026

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Konflikte in der GmbH: Der Minderheits-Gesellschafter „stört”

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

knap­pe Kas­sen erhö­hen den Druck. Auch auf die Geschäfts­füh­rung einer GmbH/UG und alle dar­an betei­lig­ten Gesell­schaf­ter und Mit­ar­bei­ter. Umso wich­ti­ger ist es, die recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen zu „beherr­schen”. Unse­re The­men heute:

  • Prak­tisch – Arbeits­hil­fen Beschluss­fas­sung in der GmbH/UG: Rech­te und Pflich­ten, Ein­la­dung, Tages­ord­nung, Sit­zungs­lei­tung, Pro­to­koll, Mus­ter-Beschlüs­se: Alle Arbeits­hil­fen rund um die GmbH/UG-Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung.
  • Digitales/KI – Ein Betriebs­sys­tem für Bau und Hand­werk: Aut­ark und auto­nom: Immer mehr Unter­neh­men pla­nen eine IT-Zukunft ohne Abhän­gig­kei­ten und Inter­de­pen­den­zen. das Bor­ke­ner Start­Up Con­meet hat man eine KI-gestütz­te Kom­plett-Lösung spe­zi­ell für Bau und Hand­werk entwickelt.
  • Ach­tung – Gesell­schaf­ter dür­fen die Abfin­dung kür­zen: Selbst wenn eine Abfin­dungs­re­ge­lung im Gesell­schafts­ver­trag fest­ge­schrie­ben ist, ist das kei­ne Garan­tie dafür, dass die auch umge­setzt wird. Der BGH lässt den Gesell­schaf­tern wei­te Gestaltungsmöglichkeiten.
  • Ein­zie­hung des GmbH-Anteils bei Ver­lust der Geschäfts­füh­rer-Posi­ti­on: Sog. Hin­aus­kün­di­gungs-Klau­seln sind zuläs­sig. Z. B., wenn der Geschäfts­füh­rer abbe­ru­fen wird. Der muss dann auch auf sei­ne GmbH-Betei­li­gung verzichten.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len