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Aktuell

Steuerschulden werden ab 1.1.2011 „Masseverbindlichkeiten”

das Bun­des­ka­bi­nett hat den Ent­wurf eines Haus­halt­be­gleit­ge­set­zes 2011 zuge­stimmt – damit ist das par­la­men­ta­ri­sche Ver­fah­ren eröff­net. Wich­tig für Unter­neh­mer > Unse­re TIPPS

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Haushaltsbegleitgesetz 2011

Gesetz­ent­wurf zum Haus­halt­be­gleit­ge­setz 2011

> z. B. Ände­rung der Insol­venz­ord­nung (Art. 3)

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Aktuell

Kölner Müll-Skandal: Geschäftsführer durfte gesetzeswidrige Anweisung nicht ausführen

Die Ver­stri­ckun­gen um die Köl­ner Müll­ent­sor­gung sind jetzt juris­tisch end­gül­tig abge­schlos­sen. Der Bun­des­ge­richts­hof (BGH) bestä­tig­te jetzt die Haft­stra­fen gegen die Geschäfts­füh­rer einer Toch­ter­ge­sell­schaft, die vom Land­ge­richt Köln ver­hängt wor­den waren. Unse­re TIPPs dazu >

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Vorsorgeaufwendungen

BMF-Schrei­ben zur steu­er­li­chen Behand­lung von Vor­sor­ge­auf­wen­dun­gen für den Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer einer GmbH

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Lohnsteueranmeldung 2011

Das BMF hat das neue For­mu­lar für die Lohn­steu­er-Anmel­dung 2011 ins Netz gestellt

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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Westerwelle

Ger­ne erin­nern wir uns an den Kult-Film­klas­si­ker „Zur Sache Schätz­chen” und Wer­ner Enke mit sei­nem legen­dä­ren Satz: „Das wird böse enden“ – was ja für den ein oder ande­ren Recken aus der 68-Gene­ra­ti­on dann auch tat­säch­lich so ein­ge­tre­ten ist. Und in etwa die Gefühls­la­ge der Nati­on beschreibt, wenn sie auf Gui­do Wes­ter­wel­le ange­spro­chen wird. Nun sind wir nicht dazu da, sich auf Kos­ten ande­rer lus­tig zu machen oder jeman­den zu belei­di­gen. Das soll der Bou­le­vard machen – wir beschrän­ken uns an die­ser Stel­le schon immer auf die Rol­le des Mah­ners und Visio­närs. Viel­leicht wur­zelt das Pro­blem ja bereits in der Her­kunft – wer möch­te schon frei­wil­lig in einen juris­ti­schen Dop­pel-Haus­halt hin­ein­ge­bo­ren wer­den respek­ti­ve auf­wach­sen. Dage­gen ist eine Leh­rer-Her­kunft reins­tes Zucker­schle­cken. Gui­dos ers­ter Ted­dy war denn auch weni­ger Eigen­tum denn dau­ern­de Last. Kauf und Rück­tritt beherrsch­ten schon sei­ne frü­hes­te Kind­heit. Die Eltern haben sich dann in juris­ti­scher Eigen­re­gie getrennt – d. h. man ver­zich­te­te auf einen Schei­dungs­an­walt, um Kos­ten zu spa­ren und um noch bes­ser mit gezink­ten Kar­ten um das Sor­ge­recht und Unter­halts­an­sprü­che schachern zu kön­nen. Als 6‑Jähriger soll er Mit­schü­ler geschlich­tet und Mit­schü­le­rin­nen Ver­leum­dun­gen unter­sagt haben. Mit 16 muss­te er sein Kin­der­zim­mer vom Vater anmie­ten mit kla­ren Vor­ga­ben zu Ruhe­zei­ten und Schön­heits­re­pa­ra­tu­ren. So gese­hen ist ihm der Wunsch nach Reform des Steu­er­sys­tems prak­tisch in die Wie­ge gelegt. Kon­se­quen­ter­wei­se ist sei­ne Pro­mo­ti­on (Das Par­tei­en­recht und die poli­ti­schen Jugend­or­ga­ni­sa­tio­nen“)  eine scho­nungs­lo­se Abrech­nung mit ver­krus­te­ten Struk­tu­ren. Aller­dings – und die­se Kri­tik darf man uns nicht als Pole­mik aus­le­gen – begnügt sich Wes­ter­wel­le mit dem Theo­re­ti­schen. Was für die Repu­blik ein wah­rer Segen ist.

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Aktuell

Achtung: Gerichte verlangen vom Geschäftsführer fundierte steuer- und handelsrechtliche Kenntnisse

Jetzt ist es amt­lich: Laut Ober­lan­des­ge­richt (OLG) Schles­wig-Hol­steinmuss sich der Geschäfts­füh­rer die not­wen­digen steu­er­recht­li­chen und han­dels­recht­li­chen Kennt­nis­se ver­schaf­fen, um das Amt aus­zu­füh­ren. Ganz kon­kret muss er in der Lage dazu sein, eine Jah­res­bi­lanz einer Plau­si­bi­li­täts­prü­fung zu unter­zie­hen (OLG Schles­wig-Hol­stein, Urteil vom 11.2.2010, 5 U 60/09). Wich­tig für Sie > Unse­re TIPPS

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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 33/2010

Heu­te: häus­li­ches Arbeits­zim­mer: Rück­erstat­tung nur auf Antrag  + Ach­tung: Gericht ver­langt vom GmbH-Geschäfts­füh­rer gute kauf­män­ni­sche Kentn­nis­se – Ach­tu ng bei Res­sort­ver­tei­lung und für Geschäfts­füh­rer ohne kauf­män­ni­sche Grund­kennt­nis­se + Umwand­lung der UG in ein Ein­zel­un­ter­neh­men + Vor­sicht bei Ver­wen­dung des Mus­ter­pro­to­kolls + Betriebs­rat hat Anspruch auf PC und Inter­net + BISS > Bildungs-Chip

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Geschäfts-Konten gesperrt – was tun?

Das kann schnel­ler gehen als Sie den­ken. Schon wenn Sie nur weni­ge Male rück­stän­dig beim Steu­er­zah­len sind, wen­det das Finanz­amt „erzie­he­ri­sche” Maß­nah­men an. Was tun, wenn nichts mehr geht oder Sie von einem Lie­fe­ran­ten erfah­ren, dass Überweisungen/Lastschriften nicht aus­ge­führt wer­den? > Unse­re TIPPS

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BMF-Schreiben zum Arbeitszimmer

Aktu­ell: BMF-Schrei­ben zur Umset­zung des BVerfG-Urteils zum häus­li­chen Abeits­zim­mer + Vor­läu­fig­keits­ver­merk + Aner­ken­nung der Werbungskosten/Betriebsaugaben in Höhe von 1.250,00 EUR + rück­wir­ken­de Steuererstattung