Um den vom Finanzamt verlangten 10jährige Erdienenszeitraum für eine Pensionszusage noch einhalten zu können, vereinbarte …
Autor: volkelt
Pediga

Kann man – so die hemmungslose und zum Teil überhektische Diskussion auf der letzten BISS-Redaktionssitzung – aus der Tatsache, dass sich der BISS nicht öffentlich von der Pegida-Bewegung distanziert hat, bereits ableiten, dass die BISS-Redakteure sympathisieren? Fakt ist jedenfalls, dass keiner unserer Schreiberlinge Lust hat, sich den Kopf für die Sache abhacken zu lassen. Fakt ist allerdings auch, dass wir uns zahlreichen anderen Anti-Bewegungen durchaus anschließen können. Z. B. der großen Entbürokratisierungsbewegung gegen den Stillstand. Die meisten der älteren BISS-Mitarbeiter kennen ja noch die Anti-AKW-Bewegung oder die Starbahn West. Viele sind auch bereit die Pressefreiheit komplett aufzugeben und sich der Einfachheit halber der sog. Mainstream-Berichterstattung anzuschließen und aus Kostengründen auf eigene Recherchen zu verzichten und einfach das umzuformulieren, was die anderen bereits geschrieben haben. Ist ja durchaus – Insider wissen es und Outsider ahnen es – verbreitete Praxis in der Branche. Sie sehen, die Sache ist komplizierter als wir uns das vorgestellt haben. Einigen konnten wir uns Redaktions-intern nur auf Folgendes: Wenn Marianne Rosenberg einst sang „Er gehört zu mir wie mein Name an der Tür“, hat sie mit relativ großer Wahrscheinlichkeit nicht den Islam gemeint.
Viele kleinere Unternehmen scheuen – jedenfalls bisher – die hohen Preise, die ein professioneller und origineller Auftritt in den Sozialen Medien kostet. So müssen sie Preise für Webdesign oder z. B. für die Erstellung eines Video-Clips zur Firmen-Präsentation zahlen, die außerhalb des für solche Zwecke vorgesehenen Budgets liegen.

Ausnahme: Sie haben einen engagierten Mitarbeiter, der Ihre Websites mit einem kostenfreien Free-Lancer-Programm (z. B. WordPress) selbst erstellen kann und damit auch die laufenden Kosten für notwendige Aktualisierungen der Seiten minimieren kann.
So liegen die Preise z. B. für einen Video-Clip Dauer 150 Sekunden bei mindestens 1.700 EUR plus MWSt bis zu 10.000 EUR, meistens dazwischen. Dazu kommt ein Aufschlag, wenn der Clip über eine Werbe-Agentur in Auftrag gegeben wird. Doch inzwischen gibt es auch sehr viel preiswerte Angebote. Der Markt ist im Wandel. Zum einen genügt es für eine Facebook- oder Youtube-Präsentation, wenn der Clip zwischen 30 und 90 Sekunden dauert. Dazu muss die „Botschaft” auf den Punkt gebracht werden. Zum anderen haben sich die Seh-Gewohnheiten geändert. Die User will nicht Ästhetik. Im Mittelpunkt steht die „schnelle Botschaft”. Einige Online-Anbieter haben sich unterdessen auf Firmen-Videos und Stellenangebote/Stellengesuche spezialisiert.
Volkelt-Brief 4/2015
Günstig und kreativ: Verbessern Sie Ihre Präsenz in den Sozialen Medien + Ehegatten-GmbH: Scheidung ist kein Kündigungsgrund + Schnell-Check: Wie steht es um die Sicherheit in Ihrer Firma? + GmbH-Größenklassen: Die neuen Werte für den Jahresabschluss 2015 + GmbH-Recht: Gesellschafter hat Anspruch auf fairen Austritt aus GmbH + Mitarbeiter: Betriebsrat darf bei Facebook-Seite der Firma nicht mitreden + Geschäftsführer privat: Kosten für Privat-Jet keine Werbungskosten + BISS …
Dipl. Vw. Lothar Volkelt, Herausgeber der Volkelt-Briefe
Viele kleinere Unternehmen scheuen die hohen Preise, die ein professioneller Auftritt in den Sozialen Medien kostet. So müssen sie Preise für Webdesign oder für die Erstellung eines Video-Clips zur Firmen-Präsentation zahlen, die außerhalb des für solche Zwecke vorgesehenen Budgets liegen.
Ausnahme: Sie haben einen engagierten Mitarbeiter, der Ihre Websites mit einem kostenfreien Free-Lancer-Programm (z. B. WordPress) selbst erstellen kann und damit auch die laufenden Kosten für notwendige Aktualisierungen der Seiten minimieren kann. So liegen die Preise z. B. für einen Video-Clip Dauer 150 Sekunden bei mindestens 1.500 bis zu 10.000 EUR. Dazu kommt ein Aufschlag, wenn der Clip über eine Werbe-Agentur in Auftrag gegeben wird.
Doch inzwischen gibt es auch sehr viel gute preiswerte Angebote. Der Markt ist im Wandel. Zum einen genügt es für eine Facebook- oder Youtube-Präsentation, wenn der Clip zwischen 30 und 90 Sekunden dauert. Dazu muss die “Botschaft” auf den Punkt gebracht werden. Zum anderen haben sich die Seh-Gewohnheiten geändert. Die User will nicht Ästhetik. Im Mittelpunkt steht die “schnelle Botschaft”. Einige Online-Anbieter haben sich unterdessen auf Firmen-Videos und Stellenangebote/Stellengesuche spezialisiert.
Als GmbH-Gesellschafter sind Sie gut beraten, Privat- und Geschäftsvermögen penibel zu trennen. Andernfalls bestraft das Finanzamt Ungereimtheiten mit Zusatzt-Steuern (z. B. als verdeckte Gewinnausschüttung oder als verdeckte Einlagen). Aber auch aus vermögensrechtlichen Gründen ist …
Stichproben belegen, dass in den Sicherheits-Systemen vieler Firmen Einiges im Argen liegt. So entsteht laut Bundeskriminalamt jährlich z. B. alleine durch Wirtschaftskriminalität ein Schaden von rd. 4 Mrd. EUR. Als Geschäftsführer liegt es in Ihrer Verantwortung, entsprechende Vorkehrungen zu treffen und ein Sicherheitskonzept durchzusetzen. In mittelgroßen und größeren GmbHs dürften Nachlässigkeiten als sog. Organisationsverschulden regelmäßig auch Haftungsfolgen nach sich ziehen. Prüfen Sie, an welchen Stellen in Ihrer Firma Nachholbedarf besteht. …
Das Recht des GmbH-Gesellschafters auf Austritt aus der GmbH aus wichtigem Grund (z. B. Zerwürfnis der Gesellschafter) darf nicht in der Weise eingeschränkt werden, dass …
Laut Landesarbeitsgericht (LAG) Düsseldorf hat der Betriebsrat kein Mitbestimmungsrecht, wenn es …
Das Bundesjustizministerium (BMJV) hat im September 2014 den Gesetzentwurf für ein Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) vorgelegt (vgl. Nr. 36/2014). Die Größenklassen-Kriterien sollen erneut angehoben werden. Und zwar so, dass …