Autor: volkelt

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
ob aktiv genutzt oder nur geduldet: Als Geschäftsführer sind Sie dafür verantwortlich, dass KI-Systeme im Unternehmen nur so eingesetzt werden, wie es der Gesetzgeber erlaubt – Compliance-Pflichten eben. Ein Summary für die Geschäftsführung. Unsere Themen heute:
- KI in der GmbH/UG – Vorgaben und Pflichten der Geschäftsführung: Die KI-Verordnung (VO) hat 113 Artikel und 13 Anhänge. Wir verschaffen Klarheit – aus pragmatischer Geschäftsführer-Perspektive.
- Praktisch: Der GF als Coach im digitalen Unternehmen: Im Fußball gilt schon lange: Gut ist, wenn der Trainer jeden einzelnen Spieler besser macht. Das gilt auch für Unternehmen. So gesehen ist der Geschäftsführer auch nur Trainer.
- Digitales/KI – Online-Weiterbildung nur mit amtlicher Zulassung: .Online-Seminare sind praktisch und sparen Spesen. Aber: .Nach einem aktuellen BGH-Urteil erfüllen viele nicht mehr die behördlichen Anforderungen. Worauf Sie jetzt achten müssen.
- Terminsache – Feststellung des JA 2024 für mittelgroße und große GmbH: Für die Erstellung und Feststellung des Jahresabschlusses gibt es laut HGB und GmbH-Gesetz klare Vorgaben. Für mittelgroße und große GmbH läuft die Frist zum 31.8. aus.
- OLG Köln aktuell – Adresse des Geschäftsführers ist Privatangelegenheit: In hate-speech-Zeiten macht es Sinn, Privatsphären zu schützen. Auch die von Geschäftsführern. Die private Wohnanschrift gehört jedenfalls nicht mehr zu den veröffentlichungspflichtigen Angaben der GmbH/UG.
Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken

LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
Rente, Pflege, KV: Die soziale Absicherung ist so nicht mehr bezahlbar. Womöglich helfen nur radikale Einschnitte. Etwa so, wie es Frau Reiche vorschlägt: Mit längerer Lebensarbeitszeit. Für die meisten Kolleginnen und Kollegen würde sich damit allerdings kaum etwas ändern. Unsere Themen heute:
- Digitale Steuerprüfung – Wie Betriebsprüfungen geplant werden: Die Politik mahnt mehr Betriebsprüfungen an. Dabei ist es jetzt schon Ziel der Finanzbehörden, nur dort zu prüfen, wo es was zu holen gibt. Die Instrumente dazu sind jedenfalls da.
- Praktisch – Was tun, wenn sich der Betriebsprüfer ansagt? Wenn der Betriebsprüfungs-Termin steht, hilft nur noch gute Vorbereitung. Auf jeden Fall sollten Sie Ihre Rechte und Pflichten kennen und wahrnehmen.
- Digitales/KI – Aus Kompliziertem Einfaches machen: Geschäftsmodell des StartUps Certivity ist es, „komplexe regulatorische Anforderungen in strukturierte, digitale Requirements zu verwandeln”. Das klingt nicht nach Vereinfachung, ist es aber.
- Kompakt – Konjunktur- und Finanz-Plandaten August 2025: Wachstum und Wohlstand lassen sich nur noch bedingt vermehren. Die Konjunkturflaute mutiert zur Struktur- und System-Krise. Umsätze stagnieren, Gewinnmargen sinken. Bis auf weiteres ist Genügsamkeit angesagt.
- OLG Düsseldorf – „Geschäftsführer” wird nicht ge-gendert: Geschäftsführerin oder Geschäftsführer? Geschäftsführer*in? Die Registergerichte bleiben jedenfalls (erst einmal) altmodisch Das OLG Düsseldorf hat dazu Recht gesprochen.
Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken

LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
in Sachen Marketing kann die Merz-Regierung punkten: Mit der 631-Mrd.-Investitions-Offensive 61 deutscher Konzerne. Wir gehen allerdings davon ausgehen, dass das mittel- und langfristige Planung der Unternehmen und keine politische Leistung ist. Wie dem auch sei. Unsere Themen heute:
- KG Berlin – Zwangseinziehung des GmbH-Anteils immer nur „letztes Mittel”: Immer öfter werden sog. Vesting-Verträge mit Geschäftsführern vereinbart: Wer abberufen wird, verliert auch seine Beteiligung an der GmbH/UG. Das Kammergericht Berlin zeigt jetzt Grenzen auf.
- Praktisch – Ausschluss eines GmbH/UG-Gesellschafters: Manchmal ist es für das Unternehmen besser, getrennte Wege zu gehen. Was möglich ist und wie Sie dazu korrekt vorgehen, lesen Sie in unserem Praxis-Check.
- Digitales/KI – Gewerbesteuer einfacher gemacht: Steuererklärungen und ‑bescheide gibt es nach wie vor in Papierform. Die digitale Gewerbesteuer ist bereits Wirklichkeit – leider immer noch nicht in allen Kommunen.
- Jahresabschluss 2024 – Änderungswünsche der Gesellschafter: Was tun, wenn ein Gesellschafter Ihren vorab vorgelegten Vorschlag für den Jahresabschluss 2024 so nicht feststellen wollen? Wir zeigen, welche Änderungsvorschläge Sie umsetzen sollten/müssen.
- - Bürokratie – Weniger Pflichten für mittelständische Unternehmen: Auch in der EU gibt es erste Planungen, mittelständische Unternehmen gezielt zu entlasten. Das gilt dann für alle sog. small mid-cap companies (SMCs).
Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken

LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
als Verantwortlicher in einer Konzern-Tochtergesellschaft gibt es – neben dem üblichen Aufgabenkatalog der Geschäftsführung – einige Besonderheiten. Etwa ein anderes Selbstverständnis, wenn es um die Treue zur Gesellschaft geht. Unsere Themen heute:
- Vorsicht Wettbewerbsverbot – Einfacher zur Konkurrenz wechseln: Vor einem Wechsel des Arbeitgebers GmbH steht die Prüfung der vertraglichen Rahmenbedingungen. Auch ein bestehendes Wettbewerbsverbot kann gestaltet und interpretiert werden.
- Praktisch – Geschäftsführer im Konzern: Der Geschäftsführer der Tochtergesellschaft muss den Spagat zwischen den Zielen des Gesamt-Konzerns und den Interessen der Tochter-GmbH/UG aushalten und gestalten. Wir haben den Ratgeber dazu.
- Digitales/KI – Geldtipps mit beschränkter Haftung: Bei der Geldanlage ist die Skepsis gegen KI-Tipps besonders groß. Zu Recht? Auch die Banken selbst nutzen KI nur „mit beschränkter Haftung”.
- Mitarbeitende Gesellschafter – Nach Gehaltsverzicht ist das Geld weg: Geschäftsführer kennen den Gehaltsverzicht gegen Besserungsoption. Verzichtet der mitarbeitende Gesellschafter auf Gehalt, sollten Sie wissen, auf was Sie sich einlassen.
- Verkauf einer Enkel-GmbH – Aufwendungen sind Betriebsausgaben: Das Finanzgericht Düsseldorf hat den Betriebsausgabenabzug aller Veräußerungskosten im Rahmen einer körperschaftsteuerlichen Organschaft bestätigt.
Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken

LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
Investitionen – der Staat macht es gerade vor – kosten und amortisieren sich erst in der Zukunft. Für viele Unternehmen sind Digitalisierung und KI zu teuer, um sie alleine zu stemmen. Ein passender Finanz-Partner kann helfen. Unsere Themen heute:
- GmbH/Finanzen – Zusammenarbeit mit einer Beteiligungsgesellschaft: Gute Erfahrungen machen viele Unternehmen mit der Beratung, Unterstützung und Hilfe durch den Bundesverband deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften.
- Praktisch – Auskunfts- und Einsichtsrechte der Gesellschafter: Laut GmbH-Gesetz haben alle Gesellschafter das Recht auf Auskunft und Einsicht in alle Angelegenheiten der GmbH/UG. Umsetzen muss das der Geschäftsführer. Aber es gibt Grenzen und Ausnahmen – die sollten Sie kennen.
- Digitales/KI – Werbung auf den Punkt gebracht: Frischer Wind in Marketing und Werbe kann nie schaden. Das Handelsblatt zeigt, wie Sie die neuen KI-Instrumente erfolgreich und kostensparend nutzen können.
- GmbH/Recht – Was tun, wenn der Insolvenzverwalter überzieht? Der Fall der Gröner Group GmbH zeigt ganz aktuell, wie schnell der Insolvenzverwalter Ihre Sanierungs-Bemühungen zum Verstoß gegen die Insolvenzantragspflicht umdeuten kann.
- OLG Brandenburg – Auskunftspflicht des Geschäftsführers nach Abberufung und Kündigung: Auch nach der Abberufung und Kündigung des GmbH/UG-Geschäftsführers bleibt die Pflicht. Sie müssen für Ihre Amtszeit Rede und Antwort stehen.
Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken

LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen