Kategorien
Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 32/2025

Die­ser Inhalt ist pass­wort­ge­schützt. Bit­te gib unten das Pass­wort ein, um ihn anzei­gen zu können.

Kategorien
Volkelt-Briefe

KI in der GmbH/UG: Vorgaben und Pflichten der Geschäftsführung

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

ob aktiv genutzt oder nur gedul­det: Als Geschäfts­füh­rer sind Sie dafür ver­ant­wort­lich, dass KI-Sys­te­me im Unter­neh­men nur so ein­ge­setzt wer­den, wie es der Gesetz­ge­ber erlaubt – Com­pli­ance-Pflich­ten eben. Ein Sum­ma­ry für die Geschäfts­füh­rung. Unse­re The­men heute:

  • KI in der GmbH/UG – Vor­ga­ben und Pflich­ten der Geschäfts­füh­rung: Die KI-Ver­ord­nung (VO) hat 113 Arti­kel und 13 Anhän­ge. Wir ver­schaf­fen Klar­heit – aus prag­ma­ti­scher Geschäftsführer-Perspektive.
  • Prak­tisch: Der GF als Coach im digi­ta­len Unter­neh­men: Im Fuß­ball gilt schon lan­ge: Gut ist, wenn der Trai­ner jeden ein­zel­nen Spie­ler bes­ser macht. Das gilt auch für Unter­neh­men. So gese­hen ist der Geschäfts­füh­rer auch nur Trainer.
  • Digitales/KI – Online-Wei­ter­bil­dung nur mit amt­li­cher Zulas­sung: .Online-Semi­na­re sind prak­tisch und spa­ren Spe­sen. Aber: .Nach einem aktu­el­len BGH-Urteil erfül­len vie­le nicht mehr die behörd­li­chen Anfor­de­run­gen. Wor­auf Sie jetzt ach­ten müssen.
  • Ter­min­sa­che – Fest­stel­lung des JA 2024 für mit­tel­gro­ße und gro­ße GmbH: Für die Erstel­lung und Fest­stel­lung des Jah­res­ab­schlus­ses gibt es laut HGB und GmbH-Gesetz kla­re Vor­ga­ben. Für mit­tel­gro­ße und gro­ße GmbH läuft die Frist zum 31.8. aus.
  • OLG Köln aktu­ell – Adres­se des Geschäfts­füh­rers ist Pri­vat­an­ge­le­gen­heit: In hate-speech-Zei­ten macht es Sinn, Pri­vat­sphä­ren zu schüt­zen. Auch die von Geschäfts­füh­rern. Die pri­va­te Wohn­an­schrift gehört jeden­falls nicht mehr zu den ver­öf­fent­li­chungs­pflich­ti­gen Anga­ben der GmbH/UG.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

Kategorien
Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 31/2025

Die­ser Inhalt ist pass­wort­ge­schützt. Bit­te gib unten das Pass­wort ein, um ihn anzei­gen zu können.

Kategorien
Volkelt-Briefe

Digitale Steuerprüfung: Wie Betriebsprüfungen geplant werden

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Ren­te, Pfle­ge, KV: Die sozia­le Absi­che­rung ist so nicht mehr bezahl­bar. Womög­lich hel­fen nur radi­ka­le Ein­schnit­te. Etwa so, wie es Frau Rei­che vor­schlägt: Mit län­ge­rer Lebens­ar­beits­zeit. Für die meis­ten Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen wür­de sich damit aller­dings kaum etwas ändern. Unse­re The­men heute:

  • Digi­ta­le Steu­er­prü­fung – Wie Betriebs­prü­fun­gen geplant wer­den: Die Poli­tik mahnt mehr Betriebs­prü­fun­gen an. Dabei ist es jetzt schon Ziel der Finanz­be­hör­den, nur dort zu prü­fen, wo es was zu holen gibt. Die Instru­men­te dazu sind jeden­falls da.
  • Prak­tisch – Was tun, wenn sich der Betriebs­prü­fer ansagt? Wenn der Betriebs­prü­fungs-Ter­min steht, hilft nur noch gute Vor­be­rei­tung. Auf jeden Fall soll­ten Sie Ihre Rech­te und Pflich­ten ken­nen und wahrnehmen.
  • Digitales/KI – Aus Kom­pli­zier­tem Ein­fa­ches machen: Geschäfts­mo­dell des Start­Ups Cer­ti­vi­ty ist es, „kom­ple­xe regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen in struk­tu­rier­te, digi­ta­le Requi­re­ments zu ver­wan­deln”. Das klingt nicht nach Ver­ein­fa­chung, ist es aber.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten August 2025: Wachs­tum und Wohl­stand las­sen sich nur noch bedingt ver­meh­ren. Die Kon­junk­tur­flau­te mutiert zur Struk­tur- und Sys­tem-Kri­se. Umsät­ze sta­gnie­ren, Gewinn­mar­gen sin­ken. Bis auf wei­te­res ist Genüg­sam­keit angesagt.
  • OLG Düs­sel­dorf – „Geschäfts­füh­rer” wird nicht ge-gen­dert: Geschäfts­füh­re­rin oder Geschäfts­füh­rer? Geschäftsführer*in? Die Regis­ter­ge­rich­te blei­ben jeden­falls (erst ein­mal) alt­mo­disch  Das OLG Düs­sel­dorf hat dazu Recht gesprochen.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

Kategorien
Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 30/2025

Die­ser Inhalt ist pass­wort­ge­schützt. Bit­te gib unten das Pass­wort ein, um ihn anzei­gen zu können.

Kategorien
Volkelt-Briefe

KG Berlin: Zwangseinziehung des GmbH-Anteils immer nur „letztes Mittel”

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

in Sachen Mar­ke­ting kann die Merz-Regie­rung punk­ten: Mit der 631-Mrd.-Investitions-Offensive 61 deut­scher Kon­zer­ne. Wir gehen aller­dings davon aus­ge­hen, dass das mit­tel- und lang­fris­ti­ge Pla­nung der Unter­neh­men und kei­ne poli­ti­sche Leis­tung ist. Wie dem auch sei. Unse­re The­men heute:

  • KG Ber­lin – Zwangs­ein­zie­hung des GmbH-Anteils immer nur „letz­tes Mit­tel”: Immer öfter wer­den sog. Ves­t­ing-Ver­trä­ge mit Geschäfts­füh­rern ver­ein­bart: Wer abbe­ru­fen wird, ver­liert auch sei­ne Betei­li­gung an der GmbH/UG. Das Kam­mer­ge­richt Ber­lin zeigt jetzt Gren­zen auf.
  • Prak­tisch – Aus­schluss eines GmbH/UG-Gesell­schaf­ters: Manch­mal ist es für das Unter­neh­men bes­ser, getrenn­te Wege zu gehen. Was mög­lich ist und wie Sie dazu kor­rekt vor­ge­hen, lesen Sie in unse­rem Praxis-Check.
  • Digitales/KI – Gewer­be­steu­er ein­fa­cher gemacht: Steu­er­erklä­run­gen und ‑beschei­de gibt es nach wie vor in Papier­form. Die digi­ta­le Gewer­be­steu­er ist bereits Wirk­lich­keit  – lei­der immer noch nicht in allen Kommunen.
  • Jah­res­ab­schluss 2024 – Ände­rungs­wün­sche der Gesell­schaf­ter: Was tun, wenn ein Gesell­schaf­ter Ihren vor­ab vor­ge­leg­ten Vor­schlag für den Jah­res­ab­schluss 2024 so nicht fest­stel­len wol­len? Wir zei­gen, wel­che Ände­rungs­vor­schlä­ge Sie umset­zen sollten/müssen.
  • - Büro­kra­tie – Weni­ger Pflich­ten für mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men: Auch in der EU gibt es ers­te Pla­nun­gen, mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men gezielt zu ent­las­ten.  Das gilt dann für alle sog. small mid-cap com­pa­nies (SMCs).

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

Kategorien
Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 29/2025

Die­ser Inhalt ist pass­wort­ge­schützt. Bit­te gib unten das Pass­wort ein, um ihn anzei­gen zu können.

Kategorien
Volkelt-Briefe

Vorsicht Wettbewerbsverbot: Einfacher zur Konkurrenz wechseln

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

als Ver­ant­wort­li­cher in einer Kon­zern-Toch­ter­ge­sell­schaft gibt es – neben dem übli­chen Auf­ga­ben­ka­ta­log der Geschäfts­füh­rung – eini­ge Beson­der­hei­ten. Etwa ein ande­res Selbst­ver­ständ­nis, wenn es um die Treue zur Gesell­schaft geht. Unse­re The­men heute:

  • Vor­sicht Wett­be­werbs­ver­bot – Ein­fa­cher zur Kon­kur­renz wech­seln: Vor einem Wech­sel des Arbeit­ge­bers GmbH steht die Prü­fung der ver­trag­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen. Auch ein bestehen­des Wett­be­werbs­ver­bot kann gestal­tet und inter­pre­tiert werden.
  • Prak­tisch – Geschäfts­füh­rer im Kon­zern: Der Geschäfts­füh­rer der Toch­ter­ge­sell­schaft muss den Spa­gat zwi­schen den Zie­len des Gesamt-Kon­zerns und den Inter­es­sen der Toch­ter-GmbH/UG aus­hal­ten und gestal­ten. Wir haben den Rat­ge­ber dazu.
  • Digitales/KI – Geld­tipps mit beschränk­ter Haf­tung: Bei der Geld­an­la­ge ist die Skep­sis gegen KI-Tipps beson­ders groß. Zu Recht? Auch die Ban­ken selbst nut­zen KI nur „mit beschränk­ter Haftung”.
  • Mit­ar­bei­ten­de Gesell­schaf­ter – Nach Gehalts­ver­zicht ist das Geld weg: Geschäfts­füh­rer ken­nen den Gehalts­ver­zicht gegen Bes­se­rungs­op­ti­on. Ver­zich­tet der mit­ar­bei­ten­de Gesell­schaf­ter auf Gehalt, soll­ten Sie wis­sen, auf was Sie sich einlassen.
  • Ver­kauf einer Enkel-GmbH – Auf­wen­dun­gen sind Betriebs­aus­ga­ben: Das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf hat den Betriebs­aus­ga­ben­ab­zug aller Ver­äu­ße­rungs­kos­ten im Rah­men einer kör­per­schaft­steu­er­li­chen Organ­schaft bestätigt.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

Kategorien
Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 28/2025

Die­ser Inhalt ist pass­wort­ge­schützt. Bit­te gib unten das Pass­wort ein, um ihn anzei­gen zu können.

Kategorien
Volkelt-Briefe

GmbH/Finanzen: Zusammenarbeit mit Beteiligungs-Gesellschaften

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Inves­ti­tio­nen – der Staat macht es gera­de vor – kos­ten und amor­ti­sie­ren sich erst in der Zukunft. Für vie­le Unter­neh­men sind Digi­ta­li­sie­rung und KI zu teu­er, um sie allei­ne zu stem­men. Ein pas­sen­der Finanz-Part­ner kann hel­fen. Unse­re The­men heute:

  • GmbH/Finanzen – Zusam­men­ar­beit mit einer Betei­li­gungs­ge­sell­schaft: Gute Erfah­run­gen machen vie­le Unter­neh­men mit der Bera­tung, Unter­stüt­zung und Hil­fe durch den Bun­des­ver­band deut­scher Kapitalbeteiligungsgesellschaften.
  • Prak­tisch – Aus­kunfts- und Ein­sichts­rech­te der Gesell­schaf­ter: Laut GmbH-Gesetz haben alle Gesell­schaf­ter das Recht auf Aus­kunft und Ein­sicht in alle Ange­le­gen­hei­ten der GmbH/UG. Umset­zen muss das der Geschäfts­füh­rer. Aber es gibt Gren­zen und Aus­nah­men – die soll­ten Sie kennen.
  • Digitales/KI – Wer­bung auf den Punkt gebracht: Fri­scher Wind in Mar­ke­ting und Wer­be kann nie scha­den. Das Han­dels­blatt zeigt, wie Sie die neu­en KI-Instru­men­te erfolg­reich und kos­ten­spa­rend nut­zen können.
  • GmbH/Recht – Was tun, wenn der Insol­venz­ver­wal­ter über­zieht? Der Fall der Grö­ner Group GmbH zeigt ganz aktu­ell, wie schnell der Insol­venz­ver­wal­ter Ihre Sanie­rungs-Bemü­hun­gen zum Ver­stoß gegen die Insol­venz­an­trags­pflicht umdeu­ten kann.
  • OLG Bran­den­burg – Aus­kunfts­pflicht des Geschäfts­füh­rers nach Abbe­ru­fung und Kün­di­gung: Auch nach der Abbe­ru­fung und Kün­di­gung des GmbH/UG-Geschäfts­füh­rers bleibt die Pflicht. Sie müs­sen für Ihre Amts­zeit Rede und Ant­wort stehen.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len