Kategorien
Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 30/2025

Die­ser Inhalt ist pass­wort­ge­schützt. Bit­te gib unten das Pass­wort ein, um ihn anzei­gen zu können.

Kategorien
Volkelt-Briefe

KG Berlin: Zwangseinziehung des GmbH-Anteils immer nur „letztes Mittel”

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

in Sachen Mar­ke­ting kann die Merz-Regie­rung punk­ten: Mit der 631-Mrd.-Investitions-Offensive 61 deut­scher Kon­zer­ne. Wir gehen aller­dings davon aus­ge­hen, dass das mit­tel- und lang­fris­ti­ge Pla­nung der Unter­neh­men und kei­ne poli­ti­sche Leis­tung ist. Wie dem auch sei. Unse­re The­men heute:

  • KG Ber­lin – Zwangs­ein­zie­hung des GmbH-Anteils immer nur „letz­tes Mit­tel”: Immer öfter wer­den sog. Ves­t­ing-Ver­trä­ge mit Geschäfts­füh­rern ver­ein­bart: Wer abbe­ru­fen wird, ver­liert auch sei­ne Betei­li­gung an der GmbH/UG. Das Kam­mer­ge­richt Ber­lin zeigt jetzt Gren­zen auf.
  • Prak­tisch – Aus­schluss eines GmbH/UG-Gesell­schaf­ters: Manch­mal ist es für das Unter­neh­men bes­ser, getrenn­te Wege zu gehen. Was mög­lich ist und wie Sie dazu kor­rekt vor­ge­hen, lesen Sie in unse­rem Praxis-Check.
  • Digitales/KI – Gewer­be­steu­er ein­fa­cher gemacht: Steu­er­erklä­run­gen und ‑beschei­de gibt es nach wie vor in Papier­form. Die digi­ta­le Gewer­be­steu­er ist bereits Wirk­lich­keit  – lei­der immer noch nicht in allen Kommunen.
  • Jah­res­ab­schluss 2024 – Ände­rungs­wün­sche der Gesell­schaf­ter: Was tun, wenn ein Gesell­schaf­ter Ihren vor­ab vor­ge­leg­ten Vor­schlag für den Jah­res­ab­schluss 2024 so nicht fest­stel­len wol­len? Wir zei­gen, wel­che Ände­rungs­vor­schlä­ge Sie umset­zen sollten/müssen.
  • - Büro­kra­tie – Weni­ger Pflich­ten für mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men: Auch in der EU gibt es ers­te Pla­nun­gen, mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men gezielt zu ent­las­ten.  Das gilt dann für alle sog. small mid-cap com­pa­nies (SMCs).

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

Kategorien
Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 29/2025

Die­ser Inhalt ist pass­wort­ge­schützt. Bit­te gib unten das Pass­wort ein, um ihn anzei­gen zu können.

Kategorien
Volkelt-Briefe

Vorsicht Wettbewerbsverbot: Einfacher zur Konkurrenz wechseln

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

als Ver­ant­wort­li­cher in einer Kon­zern-Toch­ter­ge­sell­schaft gibt es – neben dem übli­chen Auf­ga­ben­ka­ta­log der Geschäfts­füh­rung – eini­ge Beson­der­hei­ten. Etwa ein ande­res Selbst­ver­ständ­nis, wenn es um die Treue zur Gesell­schaft geht. Unse­re The­men heute:

  • Vor­sicht Wett­be­werbs­ver­bot – Ein­fa­cher zur Kon­kur­renz wech­seln: Vor einem Wech­sel des Arbeit­ge­bers GmbH steht die Prü­fung der ver­trag­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen. Auch ein bestehen­des Wett­be­werbs­ver­bot kann gestal­tet und inter­pre­tiert werden.
  • Prak­tisch – Geschäfts­füh­rer im Kon­zern: Der Geschäfts­füh­rer der Toch­ter­ge­sell­schaft muss den Spa­gat zwi­schen den Zie­len des Gesamt-Kon­zerns und den Inter­es­sen der Toch­ter-GmbH/UG aus­hal­ten und gestal­ten. Wir haben den Rat­ge­ber dazu.
  • Digitales/KI – Geld­tipps mit beschränk­ter Haf­tung: Bei der Geld­an­la­ge ist die Skep­sis gegen KI-Tipps beson­ders groß. Zu Recht? Auch die Ban­ken selbst nut­zen KI nur „mit beschränk­ter Haftung”.
  • Mit­ar­bei­ten­de Gesell­schaf­ter – Nach Gehalts­ver­zicht ist das Geld weg: Geschäfts­füh­rer ken­nen den Gehalts­ver­zicht gegen Bes­se­rungs­op­ti­on. Ver­zich­tet der mit­ar­bei­ten­de Gesell­schaf­ter auf Gehalt, soll­ten Sie wis­sen, auf was Sie sich einlassen.
  • Ver­kauf einer Enkel-GmbH – Auf­wen­dun­gen sind Betriebs­aus­ga­ben: Das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf hat den Betriebs­aus­ga­ben­ab­zug aller Ver­äu­ße­rungs­kos­ten im Rah­men einer kör­per­schaft­steu­er­li­chen Organ­schaft bestätigt.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

Kategorien
Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 28/2025

Die­ser Inhalt ist pass­wort­ge­schützt. Bit­te gib unten das Pass­wort ein, um ihn anzei­gen zu können.

Kategorien
Volkelt-Briefe

GmbH/Finanzen: Zusammenarbeit mit Beteiligungs-Gesellschaften

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Inves­ti­tio­nen – der Staat macht es gera­de vor – kos­ten und amor­ti­sie­ren sich erst in der Zukunft. Für vie­le Unter­neh­men sind Digi­ta­li­sie­rung und KI zu teu­er, um sie allei­ne zu stem­men. Ein pas­sen­der Finanz-Part­ner kann hel­fen. Unse­re The­men heute:

  • GmbH/Finanzen – Zusam­men­ar­beit mit einer Betei­li­gungs­ge­sell­schaft: Gute Erfah­run­gen machen vie­le Unter­neh­men mit der Bera­tung, Unter­stüt­zung und Hil­fe durch den Bun­des­ver­band deut­scher Kapitalbeteiligungsgesellschaften.
  • Prak­tisch – Aus­kunfts- und Ein­sichts­rech­te der Gesell­schaf­ter: Laut GmbH-Gesetz haben alle Gesell­schaf­ter das Recht auf Aus­kunft und Ein­sicht in alle Ange­le­gen­hei­ten der GmbH/UG. Umset­zen muss das der Geschäfts­füh­rer. Aber es gibt Gren­zen und Aus­nah­men – die soll­ten Sie kennen.
  • Digitales/KI – Wer­bung auf den Punkt gebracht: Fri­scher Wind in Mar­ke­ting und Wer­be kann nie scha­den. Das Han­dels­blatt zeigt, wie Sie die neu­en KI-Instru­men­te erfolg­reich und kos­ten­spa­rend nut­zen können.
  • GmbH/Recht – Was tun, wenn der Insol­venz­ver­wal­ter über­zieht? Der Fall der Grö­ner Group GmbH zeigt ganz aktu­ell, wie schnell der Insol­venz­ver­wal­ter Ihre Sanie­rungs-Bemü­hun­gen zum Ver­stoß gegen die Insol­venz­an­trags­pflicht umdeu­ten kann.
  • OLG Bran­den­burg – Aus­kunfts­pflicht des Geschäfts­füh­rers nach Abbe­ru­fung und Kün­di­gung: Auch nach der Abbe­ru­fung und Kün­di­gung des GmbH/UG-Geschäfts­füh­rers bleibt die Pflicht. Sie müs­sen für Ihre Amts­zeit Rede und Ant­wort stehen.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

Kategorien
Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 27/2025

Die­ser Inhalt ist pass­wort­ge­schützt. Bit­te gib unten das Pass­wort ein, um ihn anzei­gen zu können.

Kategorien
Volkelt-Briefe

BGH aktuell: Neue Möglichkeiten für die Nachfolgeplanung

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

ändern sich die recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen, müs­sen die Ver­trä­ge rund um die GmbH/UG geprüft und ggf. ange­passt wer­den. Der Bun­des­ge­richts­hof hat jetzt ein wich­ti­ges Urteil zur Unter­neh­mer-Ehe ent­schie­den – mit Aus­wir­kun­gen auf die Nach­fol­ge-Pla­nung. Unse­re The­men heute:

  • BGH aktu­ell – Neue Mög­lich­kei­ten für die Nach­fol­ge­pla­nung: Ein kur­zer Über­blick über die aktu­el­le Ent­wick­lung der Rechts­la­ge zur Gestal­tung einer unter­neh­mens­be­zo­ge­nen Nach­fol­ge­pla­nung. Prü­fen Sie die bestehen­den Rege­lun­gen, ob Ände­rungs-/An­pas­sungs­be­darf besteht.
  • Prak­tisch – Opti­ma­ler Ver­si­che­rungs­schutz: Geschäfts­füh­rer sind ver­ant­wort­lich dafür, dass die GmbH gegen Scha­dens­fäl­le gesi­chert ist. Gegen Unfäl­le ver­si­chert die Berufs­ge­nos­sen­schaft – gegen wirt­schaft­li­che Risi­ken und ande­re Scha­dens­fäl­le müs­sen Sie die GmbH selbst absichern.
  • Digitales/KI – För­der­mit­tel: Wie KI bei der Suche und Antrag­stel­lung nach pas­sen­den För­der­mit­teln hel­fen kann, haben wir an einem Bei­spiel getes­tet. Ergeb­nis: ChatGPT z. B. leis­tet wirk­lich hilf­rei­che  Arbeit.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten Juli 2025: In den meis­ten GmbH/UG ist die Halb­jah­res­bi­lanz ernüch­ternd – sta­bil auf nied­ri­gem Niveau mit beschränkt posi­ti­ven Per­spek­ti­ven. Vie­le Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen haben sich oder müs­sen sich mit der Sta­gna­ti­on arrangieren.
  • Haf­tung – Falsch­be­ra­tung des Geschäfts­füh­rers in der Sozi­al­ver­si­che­rung: Wird der „sozi­al­ver­si­che­rungs­recht­li­che Sta­tus” des GmbH/UG-Geschäfts­füh­rers falsch ein­ge­stuft, kann die Ren­ten­ver­si­che­rung bis zu 5 Jah­res­bei­trä­gen nach­for­dern. Wer haf­tet für eine fal­sche Beratung?

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

Kategorien
Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 26/2025

Die­ser Inhalt ist pass­wort­ge­schützt. Bit­te gib unten das Pass­wort ein, um ihn anzei­gen zu können.

Kategorien
Volkelt-Briefe

Von Trump lernen? Erfolgreiche Verhandlungs-Strategien

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Ob Mit­ar­bei­ter­ge­spräch, im Ein­kauf, bei einer Unter­neh­mens­be­tei­li­gung oder im Umgang mit Behör­den: Das A und O jeder Gesprächs­füh­rung ist eine gründ­li­che und fak­ten­ba­sier­te Vor­be­rei­tung. Aber auch – Trump lässt grü­ßen – eine gewis­se Schlitz­oh­rig­keit kann nicht scha­den. Unse­re The­men heute:

  • Von Trump ler­nen? – Erfolg­rei­che Ver­hand­lungs-Stra­te­gien: Wich­tig ist, für Ihren Gegen­über jeder­zeit ver­trau­lich und zuver­läs­sig zu sein. Hier eini­ge Anre­gun­gen für eine ziel­füh­ren­de Verhandlungs-Strategie.
  • Prak­tisch – Ver­kauf der GmbH/UG: Der Ver­kauf einer Immo­bi­lie dau­ert im Schnitt 6 bis 12 Mona­te – je nach Lage. Der Ver­kauf einer GmbH/UG dau­ert deut­lich län­ger. Hier eini­ge Hin­wei­se für die ers­ten Schritte.
  • Digitales/KI – Fach­wis­sen für das Hand­werk: Ein neu­es Por­tal für Hand­wer­ker-Lösun­gen, Instal­la­ti­ons­an­lei­tun­gen, Infos zur Mate­ri­al­be­schaf­fen­heit und zum Bestel­len von Ersatz­tei­len und Aus­tausch­ge­rä­ten soll es Hand­wer­ker-GmbHs leich­ter machen. Eine gute Idee und ein hilf­rei­cher Service.
  • Zuläs­si­ge Gestal­tung – Gehalts­er­hö­hung vor dem GmbH-Ver­kauf: Als beherr­schen­der Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer sind Sie Ihr eige­ner Herr und kön­nen Ihr Gehalt jeder­zeit erhö­hen. Vor dem geplan­ten Ver­kauf kann das einen zusätz­li­chen Mehr­wert bringen.
  • Ende der Pflicht­ver­si­che­rung? – „Geschäfts­füh­rer ist kein Arbeit­neh­mer” (LSG): Schlech­te Kar­ten haben (Gesell­schaf­ter-) Geschäfts­füh­rer in der Sozi­al­ver­si­che­rung. Die zieht Bei­trä­ge ein – leis­tet aber nicht, was sie ver­spricht. Ein aktu­el­les Urteil lässt aufhorchen.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len