Kategorien
Volkelt-Briefe

Work-Life-Balance: Geschäftsführung in Teilzeit

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

in KI-Zei­ten darf man auch in den Füh­rungs­eta­gen schon ein­mal über Work-Life-Balan­ce, Resi­li­enz und Co. nach­den­ken. Die meis­ten Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen sind aller­dings schon zufrie­den, wenn Sie von der 60 Stun­den-Woche her­un­ter­kom­men. Unse­re The­men heute:

  • Work-Life-Balan­ce – Geschäfts­füh­rung in Teil­zeit: In der ein oder ande­ren GmbH soll­te mit kon­se­quen­ter Dele­ga­ti­on, geziel­tem Ein­satz von KI und guter Erreich­bar­keit die Geschäfts­füh­rung in Teil­zeit mög­lich sein. Lesen Sie, was geht.
  • Prak­tisch – Geschäfts­füh­rung im Team: Res­sort­auf­tei­lung ist so eine Mög­lich­keit für kon­se­quen­te      Dele­ga­ti­on der Füh­rungs­auf­ga­ben. In die­sem Bei­trag erfah­ren Sie Alles, wie Team­ar­beit erfolg­reich wird.
  • Digitales/KI – Das Por­tal für Blue-Col­lar-Fach­kräf­te: Das Köl­ner Start­Up sim­ple­jobs hat sich auf die Ver­mitt­lung von gewerb­lich-tech­ni­schen Fach­kräf­ten spe­zia­li­siert. Das Ange­bot ist für eini­ge  Bran­chen ganz beson­ders geeignet.
  • Res­sort-Geschäfts­füh­rer – Ein Kol­le­ge infor­miert nicht kor­rekt: Als Res­sort-Ver­ant­wort­li­cher müs­sen Sie sich auf die Kol­le­gen ver­las­sen kön­nen. Wenn nicht: Laut BFH sind Sie zumin­dest bei der Steu­er-Haf­tung aus dem Schneider.
  • Klä­rungs­be­darf – Aktiv­ren­te für frei­wil­lig ver­si­cher­te Geschäfts­füh­rer: Geschäfts­füh­rer, die als Pflicht­mit­glied in der Ren­ten­ver­si­che­rung Bei­trä­ge zah­len, soll­ten Anspruch auf die geplan­te Aktiv­ren­te haben. Der Sta­tus für frei­wil­li­ge Zah­ler bleibt erst ein­mal ungeklärt.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

Kategorien
Volkelt-Briefe

Fraunhofer-Studie: Führen in KI-Zeiten

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

kein Tag ohne – mehr oder weni­ger erkennt­nis­rei­che – neue Stu­die. Auch die Wirt­schaft und deren Füh­rungs­kräf­te ste­hen unter wis­sen­schaft­li­cher Dau­er-Beob­ach­tung. Gele­gent­lich sogar mit Ergeb­nis­sen, die sich unmit­tel­bar in die Pra­xis über­neh­men las­sen. Unse­re The­men heute:

  • Fraun­ho­fer-Stu­die – Füh­ren in KI-Zei­ten: Auch das gehört zur Geschäfts­füh­rung > Theo­re­ti­sche Erkennt­nis­se in die Pra­xis zu über­set­zen und zu nut­zen. 3 prak­ti­sche Erkennt­nis­se zusam­men­ge­tra­gen aus vie­len Einzel-Studien.
  • Prak­tisch – Start­Up-Enga­ge­ments genau kal­ku­lie­ren: Das neue Geschäfts­mo­dell mit einer Start­Up-Betei­li­gung nach vor­ne brin­gen: Auf der siche­ren Sei­te sind Sie, wenn Sie von den Anlauf­kos­ten bis zu den ska­lier­ten Umsät­zen genau rechnen.
  • Digitales/KI – Start­Up-Enga­ge­ments genau kal­ku­lie­ren: Das neue Geschäfts­mo­dell mit einer Start­Up-Betei­li­gung nach vor­ne brin­gen: Auf der siche­ren Sei­te sind Sie, wenn Sie von den Anlauf­kos­ten bis zu den ska­lier­ten Umsät­zen ganz genau rechnen.
  • Geschäfts­füh­rer-Gehalt – Tan­tie­me-Vor­schuss unbe­dingt ver­trag­lich ver­ein­ba­ren: Die Finanz­be­hör­den – so die Erfah­rung – monie­ren (fast) Alles, was nicht schwarz auf weis fest­ge­schrie­ben ist. Die inter­pre­ta­ti­ons­freie For­mu­lie­rung schafft Abhilfe.
  • OLG Hamm – Unter­neh­mer-Haf­tung für Kli­ma­schä­den: Der perua­ni­sche Bau­er hat­te zwar kei­nen Erfolg vor einem deut­schen Gericht. Aber: Mit die­sem Urteil zeich­net sich ab, wie deut­sche Gerich­te die Kli­ma- Ver­ant­wort­lich­keit deut­scher Unter­neh­men sehen.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

Kategorien
Volkelt-Briefe

Angekündigte Reformen: Neue Gesetze mit Auswirkungen auf die GmbH/UG

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

nach 100 Regie­rungs­ta­gen und dem Ende der Som­mer­pau­se war­ten vor allem die Unter­neh­men auf die ange­kün­dig­ten Refor­men, ent­schlos­se­nen Büro­kra­tie­ab­bau und wett­be­werbs­taug­li­che Rah­men­be­din­gun­gen. Unse­re The­men heute:

  • Ange­kün­dig­te Refor­men – Neue Geset­ze mit Aus­wir­kun­gen auf die GmbH/UG: Unter­des­sen hat die Bun­des­re­gie­rung eini­ge auch für Unter­neh­men wich­ti­ge Vor­ha­ben beschlos­sen und in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bracht. Eine Über­sicht zur schnel­len Orientierung.
  • Prak­tisch – Der Jah­res­ab­schluss der klei­nen GmbH/UG: Als Geschäfts­füh­rer müs­sen den Jah­res­ab­schluss Ihrer GmbH/UG zwar nicht mit dem kri­ti­schen Blick eines Wirt­schafts­prü­fers prü­fen. Den­noch: Hier die wich­tigs­ten Punk­te aus GF-Perspektive.
  • Digitales/KI – Wie gut sind Ihre Kar­rie­re-Sei­ten? Das Ham­bur­ger Start­Up aimance hat ein inter­es­san­tes KI-Tool ent­wi­ckelt, mit dem Sie die Qua­li­tät Ihres öffent­li­chen Auf­tritts bes­ser ein­schät­zen und schnell bewer­ten können.
  • Ter­min­sa­che – Klei­ne GmbH/UG müs­sen den Jah­res­ab­schluss 2024 beschlie­ßen: Zie­hen Gesell­schaf­ter und Geschäfts­füh­rung an einem Strang, ist das jähr­li­che Zah­len­werk Form­sa­che. Lei­der ist das nicht Stan­dard – gute Vor­be­rei­tung und Kon­trol­le kön­nen jeden­falls nicht schaden.
  • GmbH-Bera­tung – Beauf­tra­gung eines Rechts­an­walts per E‑Mail: Wenn Sie den Anwalt per E‑Mail beauf­tra­gen, ist das – so das LG Flens­burg – ein „Fern­ab­satz­ge­schäft”. Für Sie ein Vor­teil. Für den Anwalt kann es kom­pli­ziert werden.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

Kategorien
Volkelt-Briefe

GmbH-Krise: Fehler beim Strategie-Wechsel

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

für nicht weni­ge GmbH/UG bedeu­tet die Dau­er­kri­se: Das Geschäfts­mo­dell muss auf den Prüf­stand und ggf. kom­plett „neu auf­ge­stellt” wer­den. Dazu müs­sen Sie die/alle Gesell­schaf­ter mit ins Boot neh­men. Unse­re The­men heute:

  • GmbH-Kri­se – Feh­ler beim Stra­te­gie-Wech­sel: Schlecht infor­mier­te Gesell­schaf­ter stel­len Fra­gen und ver­tun damit u. U. wert­vol­le Zeit. Als Geschäfts­füh­rer ver­ant­wor­ten Sie den erfolg­rei­chen Strategie-Wechsel.
  • Prak­tisch – Kon­flikt-Manage­ment in der GmbH/UG: Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten und Dis­kus­sio­nen sind Teil jeder Ziel­fin­dung. Zu Kon­flik­ten soll­te es aber nicht kom­men. Mit einem pro­fes­sio­nel­lem Konflikt-Management.
  • Digitales/KI – Nach­hal­tig­keit leicht gemacht: Das Köl­ner Start­Up Plan­ted hat eine KI-Lösung ent­wi­ckelt, mit der Sie das The­ma Nach­hal­tig­keit in mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men kom­plett abar­bei­ten kön­nen. Seit Ende Sep­tem­ber ist das Tool „online”.
  • Vor­ab­aus­schüt­tung – Wenn ein Gesell­schaf­ter Geld braucht: Die GmbH hat Spiel­raum für eine Finanz­hil­fe. Als Geschäfts­füh­rer sind Sie für die kor­rek­te Umset­zung einer „Vor­ab­aus­schüt­tung” zuständig.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

Kategorien
Volkelt-Briefe

Bürokratie: Neue Vorgaben für Werbung mit Umwelt-Aussagen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

laut Jus­tiz­mi­nis­te­ri­um wird die deut­sche Wirt­schaft von den neu­en Vor­ga­ben für Wer­bung mit Umwelt-Aus­sa­gen mit rund 250 bis 300 Mio. EUR belas­tet. Und zwar nur für die Büro­kra­tie. Feh­ler kos­ten zusätz­lich Gerichts­kos­ten, Abmahn­ge­büh­ren und Buß­gel­der. Unse­re The­men heute:

  • Büro­kra­tie – Neue Vor­ga­ben für Wer­bung mit Umwelt-Aus­sa­gen: Patzt die GmbH/UG bei der Umset­zung der neu­en gesetz­li­chen Vor­schrif­ten, müs­sen Sie mit Unter­las­sungs­kla­gen, Gebüh­ren für die Abmah­nung und Buß­geld rech­nen – bis zu 4 % eines Jahresumsatzes.
  • Prak­tisch – Nach­hal­tig­keits-Manage­ment: Inter­es­san­te Online-Bei­trä­ge/­Ar­beits­hil­fen zum Nach–         hal­tig­keits-Manage­ment (hier: Lie­fer­ket­ten) gibt es auf den Inter­net-Sei­ten des Umweltbundesamtes.
  • Digitales/KI – Was tun mit nicht mehr gebrauch­ten Wirt­schafts­gü­tern? Auf die Ver­wer­tung von betrieb­li­chem Ver­mö­gen hat sich das Inter­net-Por­tal Rest­los spe­zia­li­siert. Nicht mehr benutz­tes Inven­tar wird erfasst und über Online-Auk­tio­nen angeboten.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten Okto­ber 2025: So oft wie in den letz­ten Monaten/Jahren muss­ten die Wirt­schafts­for­scher ihre Pro­gno­sen zur wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung noch nie kor­ri­gie­ren. Und die Poli­tik ist auch kei­ne wirk­li­che Orientierungshilfe.
  • Zwei­per­so­nen-GmbH – Unter­sa­gung der Geschäfts­füh­rung: Wol­len die Gesell­schaf­ter Fehl-Ent­schei­dun­gen der Geschäfts­füh­rung ver­hin­dern, kön­nen sie im Eil­ver­fah­ren Fak­ten schaf­fen. Laut KG Ber­lin ist eine „sofor­ti­ge Unter­sa­gung der Geschäfts­füh­rung” möglich.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

Kategorien
Volkelt-Briefe

Führen” wie Trump: Die Macht der Sitzungsleitung

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

mit Trump darf über „Füh­rung” gestrit­ten wer­den: Laut, domi­nant und auto­ri­tär oder über­zeu­gend, moti­vie­rend und för­dernd. Was macht den Erfolg: Schnel­le Schlag­zei­len oder prä­zi­ses Arbei­ten? Unse­re The­men heute:

  • Füh­ren” wie Trump – Die Macht der Sit­zungs­lei­tung: Wer die Kom­mu­ni­ka­ti­on bestimmt, ist klar im Vor­teil. Das gilt auch für die Sit­zungs­lei­tung in der GmbH/UG-Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung.
  • Prak­tisch – Ablauf und Füh­rung der Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung: Gesetz­li­che Vor­schrif­ten und Ent­schei­dun­gen der Gerich­te zur Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung sind der Rah­men für einen ord­nungs–         gemä­ßen Ablauf. Gewusst wie.
  • Digitales/KI – (K)ein Ende der Models: Der Online-Händ­ler OTTO will es wis­sen – 60% Mar­ke­ting-Kos­ten ein­spa­ren – ohne Tex­ter, ohne Foto­graf, ohne Models – Alles mit dem KI-Tool aus einer Hand.
  • Unter­neh­mens­kauf – Kei­ne Allein­gän­ge der Geschäfts­füh­rung: Nicht nur um eine per­sön­li­che Haf­tung aus­zu­schlie­ßen – bei einem Zukauf soll­ten Sie alle Betei­lig­ten früh­zei­tig mit ins Boot und damit in die Ver­ant­wor­tung nehmen.
  • GmbH-Erb­schaft – Gesell­schaf­ter müs­sen kei­ne Grund­er­werb­steu­er zah­len: Dass die Finanz­be­hör­den Geset­ze zu ihren Guns­ten inter­pre­tie­ren, ist bekannt. Jetzt hat das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf eine ver­meint­li­che Lücke zuguns­ten der Erben eines GmbH-Anteils geschlos­sen (Sei­te 4).

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

Kategorien
Volkelt-Briefe

Gehaltsverzicht: So sichern Sie Ihren Anspruch auf Nachzahlung

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

laut Desta­tis ist die Zahl der bean­trag­ten Regel­in­sol­ven­zen in Deutsch­land im August um 19,2 % gegen­über dem Vor­jah­res­mo­nat gestie­gen. Das ist „Rekord”. Auch vie­le GmbH/UG sind bedroht. U. U. hilft ein Gehalts­ver­zicht der Geschäfts­füh­rung. Unse­re The­men heute:

  • Gehalts­ver­zicht – So sichern Sie Ihren Anspruch auf Nach­zah­lung: Läuft es schlecht in der GmbH/UG, soll­ten Sie Ihre Gehalt kür­zen – das erwar­ten auch die Finanz­be­hör­den so. Lau­fen die Geschäf­te wie­der an, kön­nen Sie den Aus­fall kom­pen­sie­ren. Mit einer finanz­amts-taug­li­chen Vereinbarung.
  • Prak­tisch – Aktu­el­le Infos zur D&O: Gut abge­si­chert ist das eine. Ent­schei­dend ist aber, dass Sie und die GmbH/UG die All­ge­mei­nen Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen (AVB) ein­hal­ten. Sonst ist der Ver­si­che­rungs­schutz weg.
  • Digitales/KI – Wor­te machen Leu­te: In den USA gang und gäbe – auch deut­sche Per­so­na­ler machen unter­des­sen immer häu­fi­ger zwie­späl­ti­ge Erfah­run­gen mit KI-erstell­ten Unter­la­gen für die Bewer­bung. Was tun? > Sei­te 3.
  • Bes­ser ver­kau­fen – Kauf­preis plus antei­li­gen Jah­res­ge­winn: Wenn Sie Ihren GmbH/UG-Anteil ver­kau­fen kön­nen Sie einen Auf­preis erzie­len, indem Sie sich den Anspruch auf den Gewinn des aus­ste­hen­den Geschäfts­jah­res sichern.
  • GmbH/Mitarbeiter – Bes­se­re Vor­sor­ge mit der Betriebs­ren­te: Von der Ampel auf den Weg gebracht, jetzt vor der Umset­zung: Betriebs­ren­ten wer­den auch für Mit­ar­bei­ter mit klei­ne­ren Ein­kom­men mög­lich – Arbeits­plät­ze kön­nen attrak­ti­ver gemacht werden.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

Kategorien
Volkelt-Briefe

Notfall: Was tun, wenn das Finanzamt die Konten sperrt?

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

aus hei­te­rem Him­mel: Für vie­le Unter­neh­mer sind Aus­ein­an­der­set­zun­gen  – um nicht zu sagen: Ärger – mit den Finanz­be­hör­den nichts Unbe­kann­tes. Dabei gilt: Gute Vor­be­rei­tung ver­hin­dert böse Über­ra­schun­gen. Unse­re The­men heute:

  • Not­fall – Was tun, wenn das Finanz­amt die Kon­ten sperrt? In der Pra­xis pas­siert eine Kon­ten­sper­rung schnell. Beson­ders ärger­lich ist das, wenn Sie im Urlaub sind oder von einem Lie­fe­ran­ten erfah­ren, dass sei­ne Rech­nun­gen nicht mehr abge­bucht wurden.
  • Prak­tisch – Nach­hal­tig­keit in klei­nen Unter­neh­men: Auch klei­ne­re Unter­neh­men sind gut bera­ten, das The­ma Nach­hal­tig­keit für einen – klei­nen – Image- und Wett­be­werbs­vor­teil zu nutzen.
  • Digitales/KI – Nach­hal­tig­keit wirt­schaft­lich gedacht: Das Saar­brü­cker Start­Up Tec4U  hat es sich zum Ziel gesetzt, Unter­neh­men zu den wirt­schaft­li­chen Mög­lich­kei­ten des The­mas Nach­hal­tig­keit zu infor­mie­ren und ent­spre­chen­de Tools zu entwickeln.
  • vGA – Finanz­amt darf Geschäfts­füh­rer-Gehäl­ter auf­sum­mie­ren: Wenn die Geschäfts­füh­rung „auf­ge­bläht” wird, dür­fen die Finanz­be­hör­den die Geschäfts­füh­rer-Gehäl­ter zusam­men­rech­nen, um die Ange­mes­sen­heit zu prüfen.
  • BGH aktu­ell – Neu­es Urteil zur „Zah­lungs­un­fä­hig­keit” der GmbH/UG: Erneut hat der Bun­des­ge­richts­hof prä­zi­siert, was unter „Zah­lungs­un­fä­hig­keit” zu ver­ste­hen ist. Ein Muss für den GmbH/UG-Geschäfts­füh­rer.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

Kategorien
Volkelt-Briefe

Pflichtprogramm: Was die Regierung Merz schaffen muss

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

der Herbst soll es rich­ten. Aber: Die Auf­ga­ben­stel­lung für die Bun­des­re­gie­rung ist groß. Um nicht zu sagen: zu groß. Zumal die  Kräf­te­ver­hält­nis­se im Bun­des­tag eher dar­auf ange­legt sind, nie­man­den zu ver­är­gern. Unse­re The­men heute:

  • Pflicht­pro­gramm – Was die Regie­rung Merz schaf­fen muss: Man muss sich Sor­gen machen um die deut­sche Wett­be­werbs­fä­hig­keit und damit auch um Wohl­stand und Sozi­al­ver­pflich­tun­gen. Das sind die roten Linien.
  • Prak­tisch – Start­Ups suchen und fin­den: KI ist eine wert­vol­le Hil­fe beim Ren­nen um Inno­va­tio­nen und Zukunfts­fä­hig­keit. Auch, wenn es dar­um geht, die rich­ti­gen Part­ner für das jewei­li­ge Geschäfts­mo­dell zu finden.
  • Digitales/KI – Ver­trau­li­che Video-Clips statt anony­mer eMails: E‑Mail- und Social-Media-Mar­ke­ting sto­ßen bis­wei­len an Gren­zen. Die Ergeb­nis­se mit KI-gestütz­tem Video­sel­ling kön­nen sich dage­gen sehen lassen.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten Sep­tem­ber 2025: War­ten auf bes­se­re Zah­len als Dau­er­zu­stand. Die deut­sche Wirt­schaft schrumpft seit mehr als zwei Jah­ren. Jetzt kom­men die Ver­schie­bun­gen der inter­na­tio­na­len Märk­te an den deut­schen Pro­duk­ti­ons­stand­or­ten an.
  • GmbH/Recht: Bestel­lung eines Not-Geschäfts­füh­rers für die GmbH/UG: Ohne Geschäfts­füh­rung ist die GmbH/UG hand­lungs­un­fä­hig. Auch, wenn es um die Ver­tei­lung des Rest­ver­mö­gens geht. Laut OLG Braun­schweig ist das aber kein „drin­gen­der Fall”.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

Kategorien
Volkelt-Briefe

GmbH/Recht: Zum richtigen Umgang mit Anfragen der Gesellschafter

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

der Ein­blick in Behör­den­vor­gän­ge ist mög­lich, aber nicht ganz ein­fach. Klar gere­gelt ist das Aus­kunfts- und Ein­sichts­recht der Gesell­schaf­ter einer GmbH/UG. Als Geschäfts­füh­rer sind Sie dafür in der Pflicht. Unse­re The­men heute:

  • GmbH/Recht – Zum rich­ti­gen Umgang mit Anfra­gen der Gesell­schaf­ter: Bis­wei­len braucht es ein wenig Fin­ger­spit­zen­ge­fühl zum rich­ti­gen Umgang mit den Gesell­schaf­tern. Hier eini­ge typi­sche Kon­flikt­si­tua­tio­nen und Lösun­gen dafür.
  • Prak­tisch – Aus­kunfts- und Ein­sichts­rech­te der Gesell­schaf­ter: Vol­le Trans­pa­renz und Ver­trau­en in die Mit-Gesell­schaf­ter ist gut, sinn­voll und erstre­bens­wert. Manch­mal sind Sie aber bes­ser bera­ten, sich zurück­zu­hal­ten. Die Rechtslage … .
  • Digitales/KI – Der För­der-Kom­pass: Das Stock­a­cher KI-Por­tal „För­der-Kom­pass” beglei­tet Unter­neh­men von der för­der­fä­hi­gen Pro­jekt-Idee, über die kor­rek­te Bean­tra­gung der Zuschüs­se bis zur Schlussabrechnung .
  • Geschäfts­füh­rer im Bei­rat – Zusatz­ver­dienst oder GmbH-Ein­nah­me? Bei­rats-Tätig­kei­ten berei­ten Ein­nah­men. Frag­lich ist, wem das Taschen­geld kor­rekt zuge­rech­net wird: Dem Geschäfts­füh­rer oder der GmbH/UG?
  • GmbH/Recht: Aus­kunfts- und Ein­sichts­recht des aus­ge­schie­de­nen Gesell­schaf­ters: Das OLG Mün­chen stellt klar, dass der aus­ge­schie­de­ne Gesell­schaf­ter Alles GmbH-Inter­na ein­se­hen darf, die für die Ermitt­lung sei­ner Abfin­dung Bedeu­tung haben. Auch bei einer sog. Buchwertklausel.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len