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Volkelt-Briefe

Equal Pay: Vorbereitung auf die neue EU-Transparenz-Richtlinie

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

wenn das Tages­ge­schäft brummt, bleibt nicht viel Zeit und Ener­gie, die Zukunft zu pla­nen. Aber: Ab 2026 kön­nen Ihre Mit­ar­bei­ter vol­le Trans­pa­renz in Sachen Gehäl­ter erwar­ten und gericht­lich durch­set­zen. Gut bera­ten sind Sie, wenn Sie sich früh­zei­tig und sach­ge­recht dar­auf vor­be­rei­ten. Unse­re The­men heute:

  • Equal Pay – Vor­be­rei­tung auf die neue EU-Trans­pa­renz-Richt­li­nie: Bei den Gro­ßen lau­fen die Vor­be­rei­tun­gen auf Hoch­tou­ren. Für klei­ne­re Unter­neh­men bleibt noch Zeit bis Juli 2026. Ohne geplan­te Vor­be­rei­tung wird es schnell chao­tisch und kostet.
  • Prak­tisch – Check­lis­te Gehalts­er­hö­hung: Für eini­ge der GmbH/UG, die in den letz­ten Jahren/Monaten beim Geschäfts­füh­rer-Gehalt kür­zen muss­ten, ist Ent­span­nung ange­sagt. Grund genug, die nächs­te Gehalts­an­pas­sung zu planen.
  • Digitales/KI – Nach­hal­tig­keits-Bericht­erstat­tung leicht gemacht: Das Münch­ner Start­Up Para­bel­la ver­spricht eine Nach­hal­tig­keits-Bericht­erstat­tung „aus dem Hand­ge­lenk”. Mit ein­fa­chen KI-Tools und mus­ter­gül­ti­gen Formulierungshilfen.
  • Ach­tung – Risi­ko Geschäfts­füh­rer-Neben­tä­tig­keit: „Ich im Vor­stand eines Ver­eins. Hier ist es zu Pflicht­ver­let­zun­gen gekom­men. Hat das Aus­wir­kun­gen auf mei­ne Tätig­keit als Geschäfts­füh­rer?“ . Kla­res: JEIN (Sei­te 3).
  • In der Pla­nung – Unter­neh­men sol­len für EU-Büro­kra­tie zah­len: Die EU-Kom­mis­si­on hat Plä­ne vor­ge­legt, wie die sog. Eigen­mit­tel erhöht wer­den kön­nen. Lang­sam wird es kon­kret: Jetzt geht es dar­um, wel­che Unter­neh­men wie viel zah­len sollen.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Führungs-Qualitäten: Demut, Dankbarkeit und Empathie

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

in ange­spann­ten wirt­schaft­li­chen Zei­ten kom­men die sanf­ten Füh­rungs-Instru­men­te lei­der oft zu kurz. Und dass, obwohl sie in die­sen Zei­ten beson­ders wich­tig sind und zusätz­li­che Ener­gien frei­set­zen kön­nen. Unse­re The­men heute:

  • Füh­rungs-Qua­li­tä­ten – Demut, Dank­bar­keit und Empa­thie: Eine kur­ze aber inten­si­ve Erin­ne­rung an die Füh­rungs-Tools, die Mit­ar­bei­ter wert­schät­zen und den Mit­ar­bei­tern signa­li­sie­ren, wie der Chef „drauf” ist.
  • Prak­tisch – Geschäfts­füh­rung ohne Stress: Im Fuß­ball gilt schon lan­ge: Gut ist, wenn der Trai­ner jeden ein­zel­nen Spie­ler bes­ser macht. Das gilt auch für Unter­neh­men. So gese­hen ist der Geschäfts­füh­rer auch nur Trainer.
  • Digitales/KI – Abfall-Manage­ment: Nicht mehr Gebrauch­tes ver­ur­sacht in den meis­ten Unter­neh­men nur Kos­ten und Büro­kra­tie. Es geht aber mehr. Mit der neu­en Soft­ware des Ham­bur­ger Start­Up Resour­ci­fy ist das ganz ein­fach umzusetzen.
  • Geschäfts­füh­rer – Bes­ser geschützt mit Insol­venz­geld von den Gesell­schaf­tern: Erst wird das Geschäfts­füh­rer-Gehalt gekürzt. Dann wird saniert – ganz ohne Geschäfts­füh­rer-Gehalt. Dage­gen lässt es sich absichern.
  • Fami­li­en-GmbH – 4%-Wachstum sichert die Gewinn­aus­schüt­tun­gen: Unter­neh­men in der 2. Gene­ra­ti­on brau­chen zusätz­li­chen Gewinn, wenn alle Gesell­schaf­ter dar­an par­ti­zi­pie­ren wol­len. Das muss die GmbH erst ein­mal liefern.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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KI in der GmbH/UG: Vorgaben und Pflichten der Geschäftsführung

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

ob aktiv genutzt oder nur gedul­det: Als Geschäfts­füh­rer sind Sie dafür ver­ant­wort­lich, dass KI-Sys­te­me im Unter­neh­men nur so ein­ge­setzt wer­den, wie es der Gesetz­ge­ber erlaubt – Com­pli­ance-Pflich­ten eben. Ein Sum­ma­ry für die Geschäfts­füh­rung. Unse­re The­men heute:

  • KI in der GmbH/UG – Vor­ga­ben und Pflich­ten der Geschäfts­füh­rung: Die KI-Ver­ord­nung (VO) hat 113 Arti­kel und 13 Anhän­ge. Wir ver­schaf­fen Klar­heit – aus prag­ma­ti­scher Geschäftsführer-Perspektive.
  • Prak­tisch: Der GF als Coach im digi­ta­len Unter­neh­men: Im Fuß­ball gilt schon lan­ge: Gut ist, wenn der Trai­ner jeden ein­zel­nen Spie­ler bes­ser macht. Das gilt auch für Unter­neh­men. So gese­hen ist der Geschäfts­füh­rer auch nur Trainer.
  • Digitales/KI – Online-Wei­ter­bil­dung nur mit amt­li­cher Zulas­sung: .Online-Semi­na­re sind prak­tisch und spa­ren Spe­sen. Aber: .Nach einem aktu­el­len BGH-Urteil erfül­len vie­le nicht mehr die behörd­li­chen Anfor­de­run­gen. Wor­auf Sie jetzt ach­ten müssen.
  • Ter­min­sa­che – Fest­stel­lung des JA 2024 für mit­tel­gro­ße und gro­ße GmbH: Für die Erstel­lung und Fest­stel­lung des Jah­res­ab­schlus­ses gibt es laut HGB und GmbH-Gesetz kla­re Vor­ga­ben. Für mit­tel­gro­ße und gro­ße GmbH läuft die Frist zum 31.8. aus.
  • OLG Köln aktu­ell – Adres­se des Geschäfts­füh­rers ist Pri­vat­an­ge­le­gen­heit: In hate-speech-Zei­ten macht es Sinn, Pri­vat­sphä­ren zu schüt­zen. Auch die von Geschäfts­füh­rern. Die pri­va­te Wohn­an­schrift gehört jeden­falls nicht mehr zu den ver­öf­fent­li­chungs­pflich­ti­gen Anga­ben der GmbH/UG.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Digitale Steuerprüfung: Wie Betriebsprüfungen geplant werden

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Ren­te, Pfle­ge, KV: Die sozia­le Absi­che­rung ist so nicht mehr bezahl­bar. Womög­lich hel­fen nur radi­ka­le Ein­schnit­te. Etwa so, wie es Frau Rei­che vor­schlägt: Mit län­ge­rer Lebens­ar­beits­zeit. Für die meis­ten Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen wür­de sich damit aller­dings kaum etwas ändern. Unse­re The­men heute:

  • Digi­ta­le Steu­er­prü­fung – Wie Betriebs­prü­fun­gen geplant wer­den: Die Poli­tik mahnt mehr Betriebs­prü­fun­gen an. Dabei ist es jetzt schon Ziel der Finanz­be­hör­den, nur dort zu prü­fen, wo es was zu holen gibt. Die Instru­men­te dazu sind jeden­falls da.
  • Prak­tisch – Was tun, wenn sich der Betriebs­prü­fer ansagt? Wenn der Betriebs­prü­fungs-Ter­min steht, hilft nur noch gute Vor­be­rei­tung. Auf jeden Fall soll­ten Sie Ihre Rech­te und Pflich­ten ken­nen und wahrnehmen.
  • Digitales/KI – Aus Kom­pli­zier­tem Ein­fa­ches machen: Geschäfts­mo­dell des Start­Ups Cer­ti­vi­ty ist es, „kom­ple­xe regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen in struk­tu­rier­te, digi­ta­le Requi­re­ments zu ver­wan­deln”. Das klingt nicht nach Ver­ein­fa­chung, ist es aber.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten August 2025: Wachs­tum und Wohl­stand las­sen sich nur noch bedingt ver­meh­ren. Die Kon­junk­tur­flau­te mutiert zur Struk­tur- und Sys­tem-Kri­se. Umsät­ze sta­gnie­ren, Gewinn­mar­gen sin­ken. Bis auf wei­te­res ist Genüg­sam­keit angesagt.
  • OLG Düs­sel­dorf – „Geschäfts­füh­rer” wird nicht ge-gen­dert: Geschäfts­füh­re­rin oder Geschäfts­füh­rer? Geschäftsführer*in? Die Regis­ter­ge­rich­te blei­ben jeden­falls (erst ein­mal) alt­mo­disch  Das OLG Düs­sel­dorf hat dazu Recht gesprochen.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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KG Berlin: Zwangseinziehung des GmbH-Anteils immer nur „letztes Mittel”

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

in Sachen Mar­ke­ting kann die Merz-Regie­rung punk­ten: Mit der 631-Mrd.-Investitions-Offensive 61 deut­scher Kon­zer­ne. Wir gehen aller­dings davon aus­ge­hen, dass das mit­tel- und lang­fris­ti­ge Pla­nung der Unter­neh­men und kei­ne poli­ti­sche Leis­tung ist. Wie dem auch sei. Unse­re The­men heute:

  • KG Ber­lin – Zwangs­ein­zie­hung des GmbH-Anteils immer nur „letz­tes Mit­tel”: Immer öfter wer­den sog. Ves­t­ing-Ver­trä­ge mit Geschäfts­füh­rern ver­ein­bart: Wer abbe­ru­fen wird, ver­liert auch sei­ne Betei­li­gung an der GmbH/UG. Das Kam­mer­ge­richt Ber­lin zeigt jetzt Gren­zen auf.
  • Prak­tisch – Aus­schluss eines GmbH/UG-Gesell­schaf­ters: Manch­mal ist es für das Unter­neh­men bes­ser, getrenn­te Wege zu gehen. Was mög­lich ist und wie Sie dazu kor­rekt vor­ge­hen, lesen Sie in unse­rem Praxis-Check.
  • Digitales/KI – Gewer­be­steu­er ein­fa­cher gemacht: Steu­er­erklä­run­gen und ‑beschei­de gibt es nach wie vor in Papier­form. Die digi­ta­le Gewer­be­steu­er ist bereits Wirk­lich­keit  – lei­der immer noch nicht in allen Kommunen.
  • Jah­res­ab­schluss 2024 – Ände­rungs­wün­sche der Gesell­schaf­ter: Was tun, wenn ein Gesell­schaf­ter Ihren vor­ab vor­ge­leg­ten Vor­schlag für den Jah­res­ab­schluss 2024 so nicht fest­stel­len wol­len? Wir zei­gen, wel­che Ände­rungs­vor­schlä­ge Sie umset­zen sollten/müssen.
  • - Büro­kra­tie – Weni­ger Pflich­ten für mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men: Auch in der EU gibt es ers­te Pla­nun­gen, mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men gezielt zu ent­las­ten.  Das gilt dann für alle sog. small mid-cap com­pa­nies (SMCs).

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Vorsicht Wettbewerbsverbot: Einfacher zur Konkurrenz wechseln

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

als Ver­ant­wort­li­cher in einer Kon­zern-Toch­ter­ge­sell­schaft gibt es – neben dem übli­chen Auf­ga­ben­ka­ta­log der Geschäfts­füh­rung – eini­ge Beson­der­hei­ten. Etwa ein ande­res Selbst­ver­ständ­nis, wenn es um die Treue zur Gesell­schaft geht. Unse­re The­men heute:

  • Vor­sicht Wett­be­werbs­ver­bot – Ein­fa­cher zur Kon­kur­renz wech­seln: Vor einem Wech­sel des Arbeit­ge­bers GmbH steht die Prü­fung der ver­trag­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen. Auch ein bestehen­des Wett­be­werbs­ver­bot kann gestal­tet und inter­pre­tiert werden.
  • Prak­tisch – Geschäfts­füh­rer im Kon­zern: Der Geschäfts­füh­rer der Toch­ter­ge­sell­schaft muss den Spa­gat zwi­schen den Zie­len des Gesamt-Kon­zerns und den Inter­es­sen der Toch­ter-GmbH/UG aus­hal­ten und gestal­ten. Wir haben den Rat­ge­ber dazu.
  • Digitales/KI – Geld­tipps mit beschränk­ter Haf­tung: Bei der Geld­an­la­ge ist die Skep­sis gegen KI-Tipps beson­ders groß. Zu Recht? Auch die Ban­ken selbst nut­zen KI nur „mit beschränk­ter Haftung”.
  • Mit­ar­bei­ten­de Gesell­schaf­ter – Nach Gehalts­ver­zicht ist das Geld weg: Geschäfts­füh­rer ken­nen den Gehalts­ver­zicht gegen Bes­se­rungs­op­ti­on. Ver­zich­tet der mit­ar­bei­ten­de Gesell­schaf­ter auf Gehalt, soll­ten Sie wis­sen, auf was Sie sich einlassen.
  • Ver­kauf einer Enkel-GmbH – Auf­wen­dun­gen sind Betriebs­aus­ga­ben: Das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf hat den Betriebs­aus­ga­ben­ab­zug aller Ver­äu­ße­rungs­kos­ten im Rah­men einer kör­per­schaft­steu­er­li­chen Organ­schaft bestätigt.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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GmbH/Finanzen: Zusammenarbeit mit Beteiligungs-Gesellschaften

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Inves­ti­tio­nen – der Staat macht es gera­de vor – kos­ten und amor­ti­sie­ren sich erst in der Zukunft. Für vie­le Unter­neh­men sind Digi­ta­li­sie­rung und KI zu teu­er, um sie allei­ne zu stem­men. Ein pas­sen­der Finanz-Part­ner kann hel­fen. Unse­re The­men heute:

  • GmbH/Finanzen – Zusam­men­ar­beit mit einer Betei­li­gungs­ge­sell­schaft: Gute Erfah­run­gen machen vie­le Unter­neh­men mit der Bera­tung, Unter­stüt­zung und Hil­fe durch den Bun­des­ver­band deut­scher Kapitalbeteiligungsgesellschaften.
  • Prak­tisch – Aus­kunfts- und Ein­sichts­rech­te der Gesell­schaf­ter: Laut GmbH-Gesetz haben alle Gesell­schaf­ter das Recht auf Aus­kunft und Ein­sicht in alle Ange­le­gen­hei­ten der GmbH/UG. Umset­zen muss das der Geschäfts­füh­rer. Aber es gibt Gren­zen und Aus­nah­men – die soll­ten Sie kennen.
  • Digitales/KI – Wer­bung auf den Punkt gebracht: Fri­scher Wind in Mar­ke­ting und Wer­be kann nie scha­den. Das Han­dels­blatt zeigt, wie Sie die neu­en KI-Instru­men­te erfolg­reich und kos­ten­spa­rend nut­zen können.
  • GmbH/Recht – Was tun, wenn der Insol­venz­ver­wal­ter über­zieht? Der Fall der Grö­ner Group GmbH zeigt ganz aktu­ell, wie schnell der Insol­venz­ver­wal­ter Ihre Sanie­rungs-Bemü­hun­gen zum Ver­stoß gegen die Insol­venz­an­trags­pflicht umdeu­ten kann.
  • OLG Bran­den­burg – Aus­kunfts­pflicht des Geschäfts­füh­rers nach Abbe­ru­fung und Kün­di­gung: Auch nach der Abbe­ru­fung und Kün­di­gung des GmbH/UG-Geschäfts­füh­rers bleibt die Pflicht. Sie müs­sen für Ihre Amts­zeit Rede und Ant­wort stehen.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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BGH aktuell: Neue Möglichkeiten für die Nachfolgeplanung

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

ändern sich die recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen, müs­sen die Ver­trä­ge rund um die GmbH/UG geprüft und ggf. ange­passt wer­den. Der Bun­des­ge­richts­hof hat jetzt ein wich­ti­ges Urteil zur Unter­neh­mer-Ehe ent­schie­den – mit Aus­wir­kun­gen auf die Nach­fol­ge-Pla­nung. Unse­re The­men heute:

  • BGH aktu­ell – Neue Mög­lich­kei­ten für die Nach­fol­ge­pla­nung: Ein kur­zer Über­blick über die aktu­el­le Ent­wick­lung der Rechts­la­ge zur Gestal­tung einer unter­neh­mens­be­zo­ge­nen Nach­fol­ge­pla­nung. Prü­fen Sie die bestehen­den Rege­lun­gen, ob Ände­rungs-/An­pas­sungs­be­darf besteht.
  • Prak­tisch – Opti­ma­ler Ver­si­che­rungs­schutz: Geschäfts­füh­rer sind ver­ant­wort­lich dafür, dass die GmbH gegen Scha­dens­fäl­le gesi­chert ist. Gegen Unfäl­le ver­si­chert die Berufs­ge­nos­sen­schaft – gegen wirt­schaft­li­che Risi­ken und ande­re Scha­dens­fäl­le müs­sen Sie die GmbH selbst absichern.
  • Digitales/KI – För­der­mit­tel: Wie KI bei der Suche und Antrag­stel­lung nach pas­sen­den För­der­mit­teln hel­fen kann, haben wir an einem Bei­spiel getes­tet. Ergeb­nis: ChatGPT z. B. leis­tet wirk­lich hilf­rei­che  Arbeit.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten Juli 2025: In den meis­ten GmbH/UG ist die Halb­jah­res­bi­lanz ernüch­ternd – sta­bil auf nied­ri­gem Niveau mit beschränkt posi­ti­ven Per­spek­ti­ven. Vie­le Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen haben sich oder müs­sen sich mit der Sta­gna­ti­on arrangieren.
  • Haf­tung – Falsch­be­ra­tung des Geschäfts­füh­rers in der Sozi­al­ver­si­che­rung: Wird der „sozi­al­ver­si­che­rungs­recht­li­che Sta­tus” des GmbH/UG-Geschäfts­füh­rers falsch ein­ge­stuft, kann die Ren­ten­ver­si­che­rung bis zu 5 Jah­res­bei­trä­gen nach­for­dern. Wer haf­tet für eine fal­sche Beratung?

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Volkelt-Briefe

Von Trump lernen? Erfolgreiche Verhandlungs-Strategien

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Ob Mit­ar­bei­ter­ge­spräch, im Ein­kauf, bei einer Unter­neh­mens­be­tei­li­gung oder im Umgang mit Behör­den: Das A und O jeder Gesprächs­füh­rung ist eine gründ­li­che und fak­ten­ba­sier­te Vor­be­rei­tung. Aber auch – Trump lässt grü­ßen – eine gewis­se Schlitz­oh­rig­keit kann nicht scha­den. Unse­re The­men heute:

  • Von Trump ler­nen? – Erfolg­rei­che Ver­hand­lungs-Stra­te­gien: Wich­tig ist, für Ihren Gegen­über jeder­zeit ver­trau­lich und zuver­läs­sig zu sein. Hier eini­ge Anre­gun­gen für eine ziel­füh­ren­de Verhandlungs-Strategie.
  • Prak­tisch – Ver­kauf der GmbH/UG: Der Ver­kauf einer Immo­bi­lie dau­ert im Schnitt 6 bis 12 Mona­te – je nach Lage. Der Ver­kauf einer GmbH/UG dau­ert deut­lich län­ger. Hier eini­ge Hin­wei­se für die ers­ten Schritte.
  • Digitales/KI – Fach­wis­sen für das Hand­werk: Ein neu­es Por­tal für Hand­wer­ker-Lösun­gen, Instal­la­ti­ons­an­lei­tun­gen, Infos zur Mate­ri­al­be­schaf­fen­heit und zum Bestel­len von Ersatz­tei­len und Aus­tausch­ge­rä­ten soll es Hand­wer­ker-GmbHs leich­ter machen. Eine gute Idee und ein hilf­rei­cher Service.
  • Zuläs­si­ge Gestal­tung – Gehalts­er­hö­hung vor dem GmbH-Ver­kauf: Als beherr­schen­der Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer sind Sie Ihr eige­ner Herr und kön­nen Ihr Gehalt jeder­zeit erhö­hen. Vor dem geplan­ten Ver­kauf kann das einen zusätz­li­chen Mehr­wert bringen.
  • Ende der Pflicht­ver­si­che­rung? – „Geschäfts­füh­rer ist kein Arbeit­neh­mer” (LSG): Schlech­te Kar­ten haben (Gesell­schaf­ter-) Geschäfts­füh­rer in der Sozi­al­ver­si­che­rung. Die zieht Bei­trä­ge ein – leis­tet aber nicht, was sie ver­spricht. Ein aktu­el­les Urteil lässt aufhorchen.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Volkelt-Briefe

Geschäftsführer-Haftung: Entscheidungen systematisch dokumentieren

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

das wirt­schaft­li­che Risi­ko einer Geschäfts­füh­rungs-Ent­schei­dung nimmt Ihnen nie­mand ab. Aber die recht­li­chen Risi­ken, die mit einer sol­chen Ent­schei­dungs­si­tua­ti­on ver­bun­den sind, las­sen sich mini­mie­ren. Unse­re The­men heute:

  • Geschäfts­füh­rer-Haf­tung – Ent­schei­dun­gen sys­te­ma­tisch doku­men­tie­ren: Wie genau eine sys­te­ma­ti­sche Doku­men­ta­ti­on von Geschäfts­füh­rer-Ent­schei­den aus­zu­se­hen hat, bele­gen zahl­rei­che Urtei­le der Gerich­te. Hier ein sehr anschau­li­ches Bei­spiel, wie es nicht geht.
  • Prak­tisch – In 10 Schrit­ten zur Nach­hal­tig­keits-Bericht­erstat­tung: Die IHK Mün­chen hat eini­ge sehr prak­ti­sche Check­lis­ten ins Inter­net gestellt, mit denen sich auch klei­ne­re Unter­neh­men schnell und rechts­si­cher auf das The­ma Nach­hal­tig­keit ein­stel­len können.
  • Digitales/KI – Wohin mit alten Daten­trä­gern? Alte Daten­trä­ger ent­hal­ten ver­trau­li­che Unter­neh­mens–  Infor­ma­tio­nen, die wei­ter­hin schüt­zens­wert blei­ben und gesi­chert wer­den müs­sen. Was tun? >
  • Fami­li­en-GmbH/UG – Vor­tei­le mit der Pflicht­ver­si­che­rung: Zu Pro­ble­men mit der Kran­ken­ver­si­che­rung kann es kom­men, wenn ein Fami­li­en-Mit­glied pflicht­ver­si­cher­ter Geschäfts­füh­rer und ein ande­res Mit­glied ledig­lich Antei­le an der GmbH/UG hält. Das kann aber auch Vor­tei­le bringen.
  • Ter­min­sa­che 30. Juni –  Fest­stel­lung des Jah­res­ab­schlus­ses 2024 der Klei­nen GmbH: Ist es schon wie­der soweit? Ja – zum 30.6. soll­te der Jah­res­ab­schluss 2024 der klei­nen GmbH ste­hen. Doku­men­tie­ren Sie, wenn und war­um Ihr Steu­er­be­ra­ter die Frist nicht ein­hal­ten kann.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len