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Absichern gegen steigende Rohstoffpreise und Beschaffungskosten

Vie­le klei­ne­re Unter­neh­men in Deutsch­land, die Roh­stof­fe und Vor­pro­duk­te ver­ar­bei­ten, kön­nen die kon­ti­nu­ier­li­chen Preis­stei­ge­run­gen nicht mehr an ihre Kun­den wei­ter­ge­ben. Sie sind dann nicht mehr kon­kur­renz­fä­hig. Das betrifft alle Bran­chen, so kön­nen Back­wa­ren­her­stel­ler den stei­gen­den Zucker­preis genau so wenig ver­rech­nen, wie Maschi­nen­bau­er die stei­gen­den Bunt­me­tall­prei­se in ihren End­pro­duk­ten nicht mehr dar­stel­len können.

Dabei gibt es unter­des­sen gera­de in Deutsch­land zahl­rei­che Insti­tu­tio­nen, die hier pro­fes­sio­nell bera­ten und …

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Bagatell-Vergehen – Auch Geschäftsführer stolpern über Kleinigkeiten

Dass Mit­ar­bei­ter bei Baga­tell-Ver­ge­hen gekün­digt wer­den kön­nen, hat sich unter­des­sen her­um­ge­spro­chen und hat sicher­lich auch eine gewis­se Prä­ven­tiv­wir­kung ent­fal­tet. Aber auch als Geschäfts­füh­rer müs­sen Sie bei ver­meint­li­chen Klei­nig­kei­ten auf­pas­sen. Ist das Vertrauensverhältnis …

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Unternehmensplanung – Koalition verständigt sich auf 12 Punkte-Plan

Wich­tig für die stra­te­gi­sche Unter­neh­mens­pla­nung auch für klei­ne­re Fir­men blei­ben die steu­er­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen in Deutsch­land. Das betrifft Unter­neh­mens-Um­­struk­tur­ie­run­gen, Ver- und Zukäu­fe, aber auch die Nach­fol­ge-Rege­lun­gen und damit die lang­fris­ti­ge Siche­rung des Unter­neh­mens. Jetzt haben die Finanz­po­li­ti­ker aus Uni­on und FDP ihre Vor­stel­lun­gen in einem 12-Punk­te­pa­pier vor­ge­stellt. Hier die für die Pla­nung im mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­mens­ver­bund wich­tigs­ten Eckdaten …

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Gestaltungsmöglichkeiten voll nutzen

Laut Deut­scher Steu­er­ge­werk­schaft ver­zich­tet der Staat Jahr für Jahr auf rund 30 Mrd. EUR Steu­er­ein­nah­men. Und zwar nicht wegen Steu­er­ver­kür­zung oder Steu­er­hin­ter­zie­hung. Son­dern auf­grund von Steu­er­schlupf­lö­chern wegen lücken­haf­ter Geset­ze, auf­grund von uner­wünsch­ten Steu­er­ge­stal­tungs­mög­lich­kei­ten oder auf­grund von Feh­lern oder Nach­läs­sig­kei­ten im Besteue­rungs­ver­fah­ren. Fol­ge:

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Keine (kommerziellen) Facebook-Freundschaftanfragen ohne Einwilligung des Angefragten

Laut LG Ber­lin sind sog. Freund­schafts­an­fra­gen eines Unter­neh­mens mit geschäft­li­chem Hintergrund …

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Minusstunden dürfen Sie nur bei entsprechender Vereinbarung verrechnen

Nur wenn in der Ver­ein­ba­rung zu den Arbeits­zeit­kon­ten eine Ermächtigung …

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Bei Rückruf-Überweisungen kein Geld verschenken

Eine böse Über­ra­schung gab es für einen Kun­den, der ver­ges­sen hat­te, einen Dau­er­auf­trag zu kün­di­gen. Fol­ge: Gleich zu Jah­res­be­ginn wur­de ihm fälsch­li­cher­wei­se ein Betrag von 150 EUR abge­bucht. Er beauf­trag­te sei­ne Bank mit der Rückabwicklung. …

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KVP: Sie müssen die Essentials vorgeben

In vie­len GmbHs, wird stän­dig dar­an gear­bei­tet, neue Pro­duk­ti­ons- bzw. Arbeits­abläufe zu tes­ten und bei Erfolg ein­zu­füh­ren. Das ist nicht leicht und …

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Neid-Debatte: Tue Gutes und rede darüber – Sponsoring

Die ewig neue Dis­kus­si­on um die Ange­mes­sen­heit um Mana­ger-Gehäl­ter wird der­zeit hoch emo­tio­nal geführt und von den Gewerk­schaf­ten gezielt gepuscht. Kaum ein The­ma bewegt so vie­le Men­schen wie die Ver­tei­lung von Ein­kom­men und Ver­mö­gen. Es prägt Wert­vor­stel­lun­gen und beein­flusst sicher­lich auch das Ver­hal­ten der Men­schen (Arbeit­neh­mer und deren Fami­li­en) bei den anste­hen­den Wahlen.

Dabei geht es rea­li­ter um die Mana­ger der DAX-Unter­neh­men. Das sind etwa 100 gro­ße deut­sche Unter­neh­men, in denen die umstrit­te­nen (zwei­stel­li­gen) Mil­lio­nen-Gehäl­ter für das Manage­ment gezahlt wer­den. Grund­sätz­lich gilt die Ver­trags­frei­heit. Die Unter­neh­mens­ei­gen­tü­mer sind frei in ihren Ver­ein­ba­run­gen mit den Mit­glie­dern der Orga­ne. Dar­an kann und konn­te auch das Gesetz zur Ange­mes­sen­heit der Vor­stands­be­zü­ge (Vors­tAG) nichts ändern. Nach den Grund­sätzen unse­rer Ver­fas­sung ist es auch nicht ohne Wei­te­res mög­lich, in die Eigen­tums­rech­te ein­zu­grei­fen. Inso­fern wird uns das The­ma Ein­kom­mens- und Ver­mö­gens­ver­tei­lung auch in den nächs­ten Mona­ten bis zur Bun­des­tags­wahl 2013 wei­ter begleiten.

Ganz anders ist die Situa­ti­on im Mit­tel­stand: Hier wer­den deut­lich nied­ri­ge­re Ver­gü­tun­gen an die Geschäfts­füh­rer gezahlt. Zusätz­li­che höhe­re Ein­kom­men erge­ben sich in der Regel für Fami­li­en-Unter­neh­men aus Gewinn­aus­schüt­tun­gen, die in der Sta­tis­tik nicht als Gehalts­zah­lun­gen auf­tau­chen. Damit kom­men mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men in der Öffent­lich­keit sel­te­ner in Erklä­rungs­not über ihre Gehalts­si­tua­ti­on. Den­noch geht die gegen­wär­ti­ge Dis­kus­si­on auch nicht an den Arbeit­neh­mern in mit­tel­stän­di­schen und klei­ne­ren Unter­neh­men vor­bei. Auch hier wird an den Werk­bän­ken und Schreib­ti­schen dis­ku­tiert, wie es in ihrem Unter­neh­men mit der Ver­tei­lungs­ge­rech­tig­keit aus­sieht. Was tun? …

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BFH: Erstattungszinsen sind steuerpflichtig

Nach­zah­lungs- und Aus­set­zungs­zin­sen auf Steu­er­schul­den der GmbH sind nicht abzieh­ba­re Auf­wen­dun­gen und min­dern die Bemes­sen­grund­la­ge zur Ermitt­lung der Kör­per­schaft­steu­er nicht. Zin­sen, die …