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BISS - DIE Wirtschafts-Satire

Herdprämie

Viele von Ihnen kennen ihn noch: Den Suppenkasper. Das ist die Hanswurst, die sich beharrlich weigert, die Suppe auszulöffeln, die die Erziehungsberechtigten ihrem Sprössling vorsetzen. Statt in der KITA gemeinsam mit den anderen Kindern zu üben, wie man sich in gemeinsamer Runde mit Suppe bespritzt und bekleckert, bis die Klamotten bis auf die Haut tropfnass sind. So heftig, dass der sich daraus fluxx ergebende Husten schon wieder fast in einer handfesten Lungenentzündung enden muss. So dass auch Papa wieder einmal  zu Hause bleiben muss. Damit er nicht wieder die ganze Abteilung ansteckt. Mit all den Folgen für den Arbeitgeber und die Sozialversicherung. Zurück zum Suppenkasper: Bei dem oben geschilderten Fall handelt es sich um die so genannte „higher education“, die überwiegend von durchsetzungsschwachen  und kompromissüberzeugten Erziehungsberechtigten praktiziert wird. Damit die so geplagten Eltern dafür wenigstens finanziell unbeschadet rauskommen, gibt es die Herdprämie. Damit sollen die Stromkosten der  Erziehungsberechtigten gedeckelt werden, die durch das ständige Aufwärmen der Suppe auf Sie zukommen. Über die psychischen und seelischen Folgen der ganzen Angelegenheit hat man sich bisher allerdings weniger den Kopf gemacht.

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Volkelt-Briefe

Unternehmensplanung – Koalition verständigt sich auf 12 Punkte-Plan

Wichtig für die strategische Unternehmensplanung auch für kleinere Firmen bleiben die steuerlichen Rahmenbedingungen in Deutschland. Das betrifft Unternehmens-Um­struktur­ierungen, Ver- und Zukäufe, aber auch die Nachfolge-Regelungen und damit die langfristige Sicherung des Unternehmens. Jetzt haben die Finanzpolitiker aus Union und FDP ihre Vorstellungen in einem 12-Punktepapier vorgestellt. Hier die für die Planung im mittelständischen Unternehmensverbund wichtigsten Eckdaten …