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Marketing/PR: Finanzamt liest IHREN Geschäftsbericht/Image-Broschüre

Vie­le GmbHs las­sen neben dem offi­zi­el­len Jah­res­ab­schluss zusätz­lich einen Geschäfts­bericht erstel­len. Ziel: Eine über­sicht­li­che Infor­ma­ti­ons-Bro­schü­re über das Unter­neh­men, mit dem Kun­den, Geschäfts­part­ner, Ban­ken und Arbeit­neh­mer über das Unter­neh­men infor­miert wer­den. Ach­ten Sie dabei unbe­dingt dar­auf, dass … 

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GmbH-Verkauf: Vereinbaren SIE „Kaufpreis + anteiligen Jahresgewinn“

Bei einem Ver­kauf Ihres GmbH-Anteils kön­nen Sie neben dem Kauf­preis zusätz­lich ver­ein­ba­ren, dass Sie Anspruch auf den antei­li­gen Gewinn des abge­lau­fe­nen Geschäfts­jah­res haben. Bei­spiel: Sie ver­kau­fen zum 30.06.2015 Ihren Anteil von 25 %. Der Gewinn für 2014 wird aber erst mit Erstel­lung und Fest­stel­lung des Jah­res­ab­schluss ermit­telt bzw. über des­sen Ver­wen­dung ent­schie­den. Wich­tig: Mit einer sol­chen Verein­barung haben und behal­ten Sie Anspruch auf den antei­li­gen Gewinn des Geschäfts­jahres Ihres Ausscheidens.

Ach­tung:

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Firmenwagen: Nach AfA-Ende lohnt es, wenn SIE genau zu rechnen

Längst nicht alle Geschäfts­füh­rer, die neu im Geschäft sind und die Buch­hal­tung per Soft­ware erstel­len, nut­zen den Kos­ten­de­ckel zu Pri­vat-Nut­zung des Fir­men­wa­gens. Danach gilt:

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Wohnen in der GmbH-Immobilie: Kein Vorsteuerabzug für die GmbH

Laut Bun­des­fi­nanz­hof kann die GmbH kei­ne Vor­steu­er für Auf­wen­dun­gen für eine an den Gesell­schaf­ter-Geschäfts­­­füh­rer ver­mie­te­te Immo­bi­lie anrech­nen. Das gilt … für die unent­gelt­lich über­las­se­ne Woh­nung und für eine ent­gelt­lich ver­mie­te­te Immo­bi­li­en, die nach dem 31.12.2010 ange­schafft oder erstellt wur­de (BFH, Urteil vom 8.10.2014, V R 56/13).

Das gilt auch, wenn die GmbH nicht wirt­schaft­li­cher Eigen­tü­mer der an den Gesell­schaf­ter-Geschäfts­­­füh­rer über­las­se­nen Woh­nung ist. Zum Bei­spiel dann, wenn die GmbH die Woh­nung mie­tet und die­se anschlie­ßend dem Geschäfts­füh­rer kos­ten­los oder gegen Ent­gelt über­lässt. In bei­den Fäl­len kann die GmbH für die von ihr über­nom­me­nen Sanie­rungs­kos­ten (neue Böden, Tape­te usw.) dem Finanz­amt gegen­über kein Vor­steu­er in Rech­nung stellen.

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Leistungs-begründete Anschluss-Arbeitsverträge sind unwirksam

Begrün­den Sie die Befris­tung eines Arbeits­ver­tra­ges damit, dass Sie die betrieb­li­chen Fol­gen bei der Ein­stel­lung eines älte­ren und even­tu­ell leis­tungs­ein­ge­schränk­ten Arbeit­neh­mers wirt­schaft­lich nicht ver­ant­wor­ten kön­nen, dann ist … eine Befris­tung unzu­läs­sig. Der Arbeit­neh­mer hat Anspruch auf eine unbe­fris­te­te Ein­stel­lung (Arbeits­ge­richt Mainz, Urteil vom 19.3.2015, 3 Ca 1197/14).

Im Urteil ging es um den mehr­fach befris­te­ten Arbeits­ver­trag eines Pro­fi-Fuß­bal­lers des FSV Mainz 05. In die­ser Bran­che sind befris­te­te Arbeits­ver­trä­ge üblich und bis­her unwi­der­spro­chen. Inter­es­sant: Die Grund­sät­ze die­ses Urteil gel­ten auch dort, wenn Arbeit­neh­mer mit kla­ren Leis­tungs­vor­ga­ben beschäf­tigt wer­den (Akkord). Hat der Arbeit­neh­mer den Ein­druck, dass ein befris­te­tes Arbeits­ver­hält­nis wegen sei­ner sin­ken­den Leis­tung nicht ver­län­gert wird, hat er jetzt gute Aus­sich­ten, dage­gen gericht­lich vor­zu­ge­hen. Ver­wen­den Sie nie das Argu­ment der „man­geln­den Leis­tungs­fä­hig­keit“ – weder schrift­lich bei der Ableh­nung noch im Bewerbergespräch.

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Wirtschafts-Recht: Prüfen SIE IHRE Mahnschreiben

Auf Mah­nun­gen dür­fen Sie nicht andro­hen, dass … 

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Stress: Wie belastet sind Ihre Mitarbeiter tatsächlich?

Stu­di­en über die Arbeits­welt haben Hoch­kon­junk­tur. Laut Ber­tel­mann-Stif­tung haben 42 % der Beschäf­tig­ten mit ste­tig stei­gen­den Anfor­de­run­gen zu kämp­fen. 33 % der befrag­ten Arbeit­neh­mer wis­sen nicht mehr, wie sie die stei­gen­den Anfor­de­run­gen bewäl­ti­gen kön­nen. 25 % der Beschäf­tig­ten legen ein zu hohes Arbeits­tem­po ein. 23 % der Beschäf­tig­ten machen kei­ne Pau­se. 20 % sto­ßen oft an die eige­ne Leis­tungs­gren­ze. 12,5 % gehen sogar arbei­ten, wenn sie krank sind. Nach einer Stu­die der DAK haben 2014 7 % (2012: 5 %) der Beschäf­tig­ten ver­schrei­bungs­pflich­ti­ge Medi­ka­men­te ein­ge­nom­men, um für den Arbeits­platz fit zu sein. Ten­denz: wei­ter steigend.

Auf­schluss­reich ist das Fazit der Ber­tels­mann Studie, … 

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GmbH-Finanzen: Liquidität in 48 Stunden statt in 60 Tagen

Vie­le klei­ne­re Fir­men, die im B2B-Geschäft als Auf­trag­neh­mer tätig sind, müs­sen damit leben, dass sie immer län­ge­re Zah­lungs­zie­le akzep­tie­ren müs­sen. Fol­ge: Die Liqui­di­tät muss … 

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Führen mit Stil: Ein paar kleine Tipps für den besseren Auftritt

Nicht nur in Deutsch­land gilt Jet­te Joop als Stil-Iko­ne. Sie kennt das Geschäft der Eltern. Sie ist gelern­te Indus­trie-Desi­gne­rin und arbei­te­te u. a. für Ralph Lau­ren. 1997 grün­de­te sie die Jet­te GmbH und hat eige­ne Busi­ness-Beklei­dungs-Lini­en z. B. für Air-Ber­lin oder zuletzt für die Tele­kom ent­wi­ckelt. Sie weiß, wovon sie spricht. Jetzt hat sie im Han­dels­blatt ver­ra­ten, wor­auf es im Busi­ness ankommt. Die 5 bes­ten Tipps der Jet­te Joop für die Geschäfts­pra­xis wol­len wir Ihnen an die­ser Stel­le nicht vorenthalten: … 

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BAV: Nahles-Rente wird kleinere Firmen zusätzlich belasten

Im Arbeits- und Sozi­al­mi­nis­te­ri­um von Andrea Nah­les kon­kre­ti­sie­ren sich die Plä­ne für eine Neu­ord­nung der Betrieb­li­chen Alters­ver­sor­gung (bAV). Zielrichtung: …