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Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 45/2025

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Volkelt-Briefe

Konflikte in der GmbH/UG: Wann hilft das Mediationsverfahren?

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten bele­ben und gehö­ren zur Ent­schei­dungs­fin­dung. Schwie­ri­ger wird es, wenn sie zum Still­stand füh­ren. Spä­tes­tens dann, müs­sen Sie sich etwas ein­fal­len las­sen. Oder pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung ein­ho­len. Unse­re The­men heute:

  • Kon­flik­te in der GmbH/UG – Wann hilft das Media­ti­ons­ver­fah­ren? Der Gang vor´s Gericht ist lang­wie­rig und teu­er. Wenn es um Wirt­schafts­an­ge­le­gen­hei­ten und um´s Geschäft geht, bringt das Media­ti­ons­ver­fah­ren in der Regel die bes­se­ren Lösungen.
  • Prak­tisch – 12 typi­sche Kon­flik­te in der GmbH/UG: Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten bis zu Kon­flik­ten gehö­ren zum Geschäft: Wir haben 12 typi­sche Kon­flikt-Situa­tio­nen her­aus­ge­ar­bei­tet und zei­gen mach­ba­re Wege zur Lösung.
  • Digitales/KI – Zuschüs­se kon­se­quent nut­zen: Gute digi­ta­le Pro­jek­te, die auf den ers­ten Blick nicht zur Stra­te­gie pas­sen? Kein Pro­blem: Auch dafür gibt es För­der­mit­tel, die Sie nut­zen kön­nen und die Mit­ar­bei­ter bei der Stan­ge halten.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten Novem­ber 2025: Wirt­schaft­lich ist das Jahr gelau­fen. Deutsch­land lebt aus der Sub­stanz und hat wenig Ener­gie, um die Tal­fahrt zu been­den. Für die Kollegen/innen heißt das: Den Betrieb schlan­ker und digi­ta­ler machen. Und die Zah­len genau zu lesen.
  • GmbH/Recht – Ände­rung der Ver­tre­tungs­re­ge­lung der GmbH/UG: Ein Kol­le­ge woll­te die Ver­tre­tungs­re­ge­lung ändern – mit einer pro­vo­kan­ten For­mu­lie­rung. Das OLG Düs­sel­dorf stellt dazu klar „Der vom Gesetz­ge­ber ver­wen­de­te Begriff „Geschäfts­füh­rer” ist geschlechts­neu­tral zu verstehen”.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 44/2025

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Volkelt-Briefe

Work-Life-Balance: Geschäftsführung in Teilzeit

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

in KI-Zei­ten darf man auch in den Füh­rungs­eta­gen schon ein­mal über Work-Life-Balan­ce, Resi­li­enz und Co. nach­den­ken. Die meis­ten Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen sind aller­dings schon zufrie­den, wenn Sie von der 60 Stun­den-Woche her­un­ter­kom­men. Unse­re The­men heute:

  • Work-Life-Balan­ce – Geschäfts­füh­rung in Teil­zeit: In der ein oder ande­ren GmbH soll­te mit kon­se­quen­ter Dele­ga­ti­on, geziel­tem Ein­satz von KI und guter Erreich­bar­keit die Geschäfts­füh­rung in Teil­zeit mög­lich sein. Lesen Sie, was geht.
  • Prak­tisch – Geschäfts­füh­rung im Team: Res­sort­auf­tei­lung ist so eine Mög­lich­keit für kon­se­quen­te      Dele­ga­ti­on der Füh­rungs­auf­ga­ben. In die­sem Bei­trag erfah­ren Sie Alles, wie Team­ar­beit erfolg­reich wird.
  • Digitales/KI – Das Por­tal für Blue-Col­lar-Fach­kräf­te: Das Köl­ner Start­Up sim­ple­jobs hat sich auf die Ver­mitt­lung von gewerb­lich-tech­ni­schen Fach­kräf­ten spe­zia­li­siert. Das Ange­bot ist für eini­ge  Bran­chen ganz beson­ders geeignet.
  • Res­sort-Geschäfts­füh­rer – Ein Kol­le­ge infor­miert nicht kor­rekt: Als Res­sort-Ver­ant­wort­li­cher müs­sen Sie sich auf die Kol­le­gen ver­las­sen kön­nen. Wenn nicht: Laut BFH sind Sie zumin­dest bei der Steu­er-Haf­tung aus dem Schneider.
  • Klä­rungs­be­darf – Aktiv­ren­te für frei­wil­lig ver­si­cher­te Geschäfts­füh­rer: Geschäfts­füh­rer, die als Pflicht­mit­glied in der Ren­ten­ver­si­che­rung Bei­trä­ge zah­len, soll­ten Anspruch auf die geplan­te Aktiv­ren­te haben. Der Sta­tus für frei­wil­li­ge Zah­ler bleibt erst ein­mal ungeklärt.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 43/2025

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Volkelt-Briefe

Fraunhofer-Studie: Führen in KI-Zeiten

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

kein Tag ohne – mehr oder weni­ger erkennt­nis­rei­che – neue Stu­die. Auch die Wirt­schaft und deren Füh­rungs­kräf­te ste­hen unter wis­sen­schaft­li­cher Dau­er-Beob­ach­tung. Gele­gent­lich sogar mit Ergeb­nis­sen, die sich unmit­tel­bar in die Pra­xis über­neh­men las­sen. Unse­re The­men heute:

  • Fraun­ho­fer-Stu­die – Füh­ren in KI-Zei­ten: Auch das gehört zur Geschäfts­füh­rung > Theo­re­ti­sche Erkennt­nis­se in die Pra­xis zu über­set­zen und zu nut­zen. 3 prak­ti­sche Erkennt­nis­se zusam­men­ge­tra­gen aus vie­len Einzel-Studien.
  • Prak­tisch – Start­Up-Enga­ge­ments genau kal­ku­lie­ren: Das neue Geschäfts­mo­dell mit einer Start­Up-Betei­li­gung nach vor­ne brin­gen: Auf der siche­ren Sei­te sind Sie, wenn Sie von den Anlauf­kos­ten bis zu den ska­lier­ten Umsät­zen genau rechnen.
  • Digitales/KI – Start­Up-Enga­ge­ments genau kal­ku­lie­ren: Das neue Geschäfts­mo­dell mit einer Start­Up-Betei­li­gung nach vor­ne brin­gen: Auf der siche­ren Sei­te sind Sie, wenn Sie von den Anlauf­kos­ten bis zu den ska­lier­ten Umsät­zen ganz genau rechnen.
  • Geschäfts­füh­rer-Gehalt – Tan­tie­me-Vor­schuss unbe­dingt ver­trag­lich ver­ein­ba­ren: Die Finanz­be­hör­den – so die Erfah­rung – monie­ren (fast) Alles, was nicht schwarz auf weis fest­ge­schrie­ben ist. Die inter­pre­ta­ti­ons­freie For­mu­lie­rung schafft Abhilfe.
  • OLG Hamm – Unter­neh­mer-Haf­tung für Kli­ma­schä­den: Der perua­ni­sche Bau­er hat­te zwar kei­nen Erfolg vor einem deut­schen Gericht. Aber: Mit die­sem Urteil zeich­net sich ab, wie deut­sche Gerich­te die Kli­ma- Ver­ant­wort­lich­keit deut­scher Unter­neh­men sehen.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Angekündigte Reformen: Neue Gesetze mit Auswirkungen auf die GmbH/UG

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

nach 100 Regie­rungs­ta­gen und dem Ende der Som­mer­pau­se war­ten vor allem die Unter­neh­men auf die ange­kün­dig­ten Refor­men, ent­schlos­se­nen Büro­kra­tie­ab­bau und wett­be­werbs­taug­li­che Rah­men­be­din­gun­gen. Unse­re The­men heute:

  • Ange­kün­dig­te Refor­men – Neue Geset­ze mit Aus­wir­kun­gen auf die GmbH/UG: Unter­des­sen hat die Bun­des­re­gie­rung eini­ge auch für Unter­neh­men wich­ti­ge Vor­ha­ben beschlos­sen und in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bracht. Eine Über­sicht zur schnel­len Orientierung.
  • Prak­tisch – Der Jah­res­ab­schluss der klei­nen GmbH/UG: Als Geschäfts­füh­rer müs­sen den Jah­res­ab­schluss Ihrer GmbH/UG zwar nicht mit dem kri­ti­schen Blick eines Wirt­schafts­prü­fers prü­fen. Den­noch: Hier die wich­tigs­ten Punk­te aus GF-Perspektive.
  • Digitales/KI – Wie gut sind Ihre Kar­rie­re-Sei­ten? Das Ham­bur­ger Start­Up aimance hat ein inter­es­san­tes KI-Tool ent­wi­ckelt, mit dem Sie die Qua­li­tät Ihres öffent­li­chen Auf­tritts bes­ser ein­schät­zen und schnell bewer­ten können.
  • Ter­min­sa­che – Klei­ne GmbH/UG müs­sen den Jah­res­ab­schluss 2024 beschlie­ßen: Zie­hen Gesell­schaf­ter und Geschäfts­füh­rung an einem Strang, ist das jähr­li­che Zah­len­werk Form­sa­che. Lei­der ist das nicht Stan­dard – gute Vor­be­rei­tung und Kon­trol­le kön­nen jeden­falls nicht schaden.
  • GmbH-Bera­tung – Beauf­tra­gung eines Rechts­an­walts per E‑Mail: Wenn Sie den Anwalt per E‑Mail beauf­tra­gen, ist das – so das LG Flens­burg – ein „Fern­ab­satz­ge­schäft”. Für Sie ein Vor­teil. Für den Anwalt kann es kom­pli­ziert werden.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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GmbH-Krise: Fehler beim Strategie-Wechsel

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

für nicht weni­ge GmbH/UG bedeu­tet die Dau­er­kri­se: Das Geschäfts­mo­dell muss auf den Prüf­stand und ggf. kom­plett „neu auf­ge­stellt” wer­den. Dazu müs­sen Sie die/alle Gesell­schaf­ter mit ins Boot neh­men. Unse­re The­men heute:

  • GmbH-Kri­se – Feh­ler beim Stra­te­gie-Wech­sel: Schlecht infor­mier­te Gesell­schaf­ter stel­len Fra­gen und ver­tun damit u. U. wert­vol­le Zeit. Als Geschäfts­füh­rer ver­ant­wor­ten Sie den erfolg­rei­chen Strategie-Wechsel.
  • Prak­tisch – Kon­flikt-Manage­ment in der GmbH/UG: Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten und Dis­kus­sio­nen sind Teil jeder Ziel­fin­dung. Zu Kon­flik­ten soll­te es aber nicht kom­men. Mit einem pro­fes­sio­nel­lem Konflikt-Management.
  • Digitales/KI – Nach­hal­tig­keit leicht gemacht: Das Köl­ner Start­Up Plan­ted hat eine KI-Lösung ent­wi­ckelt, mit der Sie das The­ma Nach­hal­tig­keit in mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men kom­plett abar­bei­ten kön­nen. Seit Ende Sep­tem­ber ist das Tool „online”.
  • Vor­ab­aus­schüt­tung – Wenn ein Gesell­schaf­ter Geld braucht: Die GmbH hat Spiel­raum für eine Finanz­hil­fe. Als Geschäfts­füh­rer sind Sie für die kor­rek­te Umset­zung einer „Vor­ab­aus­schüt­tung” zuständig.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len