Autor: volkelt

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
nach 100 Regierungstagen und dem Ende der Sommerpause warten vor allem die Unternehmen auf die angekündigten Reformen, entschlossenen Bürokratieabbau und wettbewerbstaugliche Rahmenbedingungen. Unsere Themen heute:
- Angekündigte Reformen – Neue Gesetze mit Auswirkungen auf die GmbH/UG: Unterdessen hat die Bundesregierung einige auch für Unternehmen wichtige Vorhaben beschlossen und in das Gesetzgebungsverfahren eingebracht. Eine Übersicht zur schnellen Orientierung.
- Praktisch – Der Jahresabschluss der kleinen GmbH/UG: Als Geschäftsführer müssen den Jahresabschluss Ihrer GmbH/UG zwar nicht mit dem kritischen Blick eines Wirtschaftsprüfers prüfen. Dennoch: Hier die wichtigsten Punkte aus GF-Perspektive.
- Digitales/KI – Wie gut sind Ihre Karriere-Seiten? Das Hamburger StartUp aimance hat ein interessantes KI-Tool entwickelt, mit dem Sie die Qualität Ihres öffentlichen Auftritts besser einschätzen und schnell bewerten können.
- Terminsache – Kleine GmbH/UG müssen den Jahresabschluss 2024 beschließen: Ziehen Gesellschafter und Geschäftsführung an einem Strang, ist das jährliche Zahlenwerk Formsache. Leider ist das nicht Standard – gute Vorbereitung und Kontrolle können jedenfalls nicht schaden.
- GmbH-Beratung – Beauftragung eines Rechtsanwalts per E‑Mail: Wenn Sie den Anwalt per E‑Mail beauftragen, ist das – so das LG Flensburg – ein „Fernabsatzgeschäft”. Für Sie ein Vorteil. Für den Anwalt kann es kompliziert werden.
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LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
für nicht wenige GmbH/UG bedeutet die Dauerkrise: Das Geschäftsmodell muss auf den Prüfstand und ggf. komplett „neu aufgestellt” werden. Dazu müssen Sie die/alle Gesellschafter mit ins Boot nehmen. Unsere Themen heute:
- GmbH-Krise – Fehler beim Strategie-Wechsel: Schlecht informierte Gesellschafter stellen Fragen und vertun damit u. U. wertvolle Zeit. Als Geschäftsführer verantworten Sie den erfolgreichen Strategie-Wechsel.
- Praktisch – Konflikt-Management in der GmbH/UG: Meinungsverschiedenheiten und Diskussionen sind Teil jeder Zielfindung. Zu Konflikten sollte es aber nicht kommen. Mit einem professionellem Konflikt-Management.
- Digitales/KI – Nachhaltigkeit leicht gemacht: Das Kölner StartUp Planted hat eine KI-Lösung entwickelt, mit der Sie das Thema Nachhaltigkeit in mittelständischen Unternehmen komplett abarbeiten können. Seit Ende September ist das Tool „online”.
- Vorabausschüttung – Wenn ein Gesellschafter Geld braucht: Die GmbH hat Spielraum für eine Finanzhilfe. Als Geschäftsführer sind Sie für die korrekte Umsetzung einer „Vorabausschüttung” zuständig.
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LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
laut Justizministerium wird die deutsche Wirtschaft von den neuen Vorgaben für Werbung mit Umwelt-Aussagen mit rund 250 bis 300 Mio. EUR belastet. Und zwar nur für die Bürokratie. Fehler kosten zusätzlich Gerichtskosten, Abmahngebühren und Bußgelder. Unsere Themen heute:
- Bürokratie – Neue Vorgaben für Werbung mit Umwelt-Aussagen: Patzt die GmbH/UG bei der Umsetzung der neuen gesetzlichen Vorschriften, müssen Sie mit Unterlassungsklagen, Gebühren für die Abmahnung und Bußgeld rechnen – bis zu 4 % eines Jahresumsatzes.
- Praktisch – Nachhaltigkeits-Management: Interessante Online-Beiträge/Arbeitshilfen zum Nach– haltigkeits-Management (hier: Lieferketten) gibt es auf den Internet-Seiten des Umweltbundesamtes.
- Digitales/KI – Was tun mit nicht mehr gebrauchten Wirtschaftsgütern? Auf die Verwertung von betrieblichem Vermögen hat sich das Internet-Portal Restlos spezialisiert. Nicht mehr benutztes Inventar wird erfasst und über Online-Auktionen angeboten.
- Kompakt – Konjunktur- und Finanz-Plandaten Oktober 2025: So oft wie in den letzten Monaten/Jahren mussten die Wirtschaftsforscher ihre Prognosen zur wirtschaftlichen Entwicklung noch nie korrigieren. Und die Politik ist auch keine wirkliche Orientierungshilfe.
- Zweipersonen-GmbH – Untersagung der Geschäftsführung: Wollen die Gesellschafter Fehl-Entscheidungen der Geschäftsführung verhindern, können sie im Eilverfahren Fakten schaffen. Laut KG Berlin ist eine „sofortige Untersagung der Geschäftsführung” möglich.
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Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
mit Trump darf über „Führung” gestritten werden: Laut, dominant und autoritär oder überzeugend, motivierend und fördernd. Was macht den Erfolg: Schnelle Schlagzeilen oder präzises Arbeiten? Unsere Themen heute:
- „Führen” wie Trump – Die Macht der Sitzungsleitung: Wer die Kommunikation bestimmt, ist klar im Vorteil. Das gilt auch für die Sitzungsleitung in der GmbH/UG-Gesellschafterversammlung.
- Praktisch – Ablauf und Führung der Gesellschafterversammlung: Gesetzliche Vorschriften und Entscheidungen der Gerichte zur Gesellschafterversammlung sind der Rahmen für einen ordnungs– gemäßen Ablauf. Gewusst wie.
- Digitales/KI – (K)ein Ende der Models: Der Online-Händler OTTO will es wissen – 60% Marketing-Kosten einsparen – ohne Texter, ohne Fotograf, ohne Models – Alles mit dem KI-Tool aus einer Hand.
- Unternehmenskauf – Keine Alleingänge der Geschäftsführung: Nicht nur um eine persönliche Haftung auszuschließen – bei einem Zukauf sollten Sie alle Beteiligten frühzeitig mit ins Boot und damit in die Verantwortung nehmen.
- GmbH-Erbschaft – Gesellschafter müssen keine Grunderwerbsteuer zahlen: Dass die Finanzbehörden Gesetze zu ihren Gunsten interpretieren, ist bekannt. Jetzt hat das Finanzgericht Düsseldorf eine vermeintliche Lücke zugunsten der Erben eines GmbH-Anteils geschlossen (Seite 4).
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Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

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laut Destatis ist die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland im August um 19,2 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Das ist „Rekord”. Auch viele GmbH/UG sind bedroht. U. U. hilft ein Gehaltsverzicht der Geschäftsführung. Unsere Themen heute:
- Gehaltsverzicht – So sichern Sie Ihren Anspruch auf Nachzahlung: Läuft es schlecht in der GmbH/UG, sollten Sie Ihre Gehalt kürzen – das erwarten auch die Finanzbehörden so. Laufen die Geschäfte wieder an, können Sie den Ausfall kompensieren. Mit einer finanzamts-tauglichen Vereinbarung.
- Praktisch – Aktuelle Infos zur D&O: Gut abgesichert ist das eine. Entscheidend ist aber, dass Sie und die GmbH/UG die Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) einhalten. Sonst ist der Versicherungsschutz weg.
- Digitales/KI – Worte machen Leute: In den USA gang und gäbe – auch deutsche Personaler machen unterdessen immer häufiger zwiespältige Erfahrungen mit KI-erstellten Unterlagen für die Bewerbung. Was tun? > Seite 3.
- Besser verkaufen – Kaufpreis plus anteiligen Jahresgewinn: Wenn Sie Ihren GmbH/UG-Anteil verkaufen können Sie einen Aufpreis erzielen, indem Sie sich den Anspruch auf den Gewinn des ausstehenden Geschäftsjahres sichern.
- GmbH/Mitarbeiter – Bessere Vorsorge mit der Betriebsrente: Von der Ampel auf den Weg gebracht, jetzt vor der Umsetzung: Betriebsrenten werden auch für Mitarbeiter mit kleineren Einkommen möglich – Arbeitsplätze können attraktiver gemacht werden.
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Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen