Autor: volkelt

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
und schon wieder rasen die Wochen. Für die vorausschauende Geschäftsführung höchste Zeit, die Weichen der GmbH/UG für 2026 zu stellen. Z. B. den „Gegenstand der GmbH/UG” für neue Geschäftsmodelle erweitern oder die UG in eine Voll-GmbH umwandeln, und und und. Unsere Themen heute:
- Planung 2026 – Änderungen des GmbH-Vertrages vorbereiten: Gesellschafter-Beschlüsse müssen Sie rechtzeitig mit der Tagesordnung der Gesellschafterversammlung ankündigen. Weitere Formvorschriften sind einzuhalten.
- Praktisch – Beschlüsse korrekt formulieren und beschließen: Selbst kleine formale Fehler können dazu führen, dass Beschlüsse der Gesellschafter verworfen werden. Sie sind also gut beraten, sich vorab professionell zu beraten.
- Digitales/KI – Sicher durch die neuen NIS-2-Vorschriften: 2026 müssen in ausgewählten Branchen zusätzliche IT-Sicherheits-Konzepte umgesetzt werden. Das Münchner StartUp Proliance bietet kleineren Unternehmen praktische Digital-Lösungen.
- Kompakt – Konjunktur und Finanz-Plandaten Dezember 2025: Immerhin: Die Digital-Branche läuft. Mit einem Plus von 4,6 % gegenüber dem Vorjahr. Schlechter steht es um das Weihnachtsgeschäft. Der Einzelhandel ist mit dem ersten Verkaufswochenende unzufrieden.
- Vorsicht – Kleingedrucktes in der D&O des GmbH-Geschäftsführers: Die meisten Versicherungs-Policen enthalten Ausschlussklauseln. Gegen Klauseln, die den Geschäftsführer einseitig benachteiligen, können Sie sich wehren. Mit guten Erfolgsaussichten.
Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken

LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
höchste Zeit, die Steuerplanung 2025 vorzubereiten bzw. in allen Abteilungen und Projekten Vorbereitungen – sprich Investitionsplanungen – zu konkretisieren. Für alle Geschäftsführer heißt es: Das Jahresabschlussgespräch mit dem Steuerberater vorzubereiten und steuer-relevante Vorgänge zu identifizieren. Unsere Themen heute:
- Forecast 2026 – Mit Rückstellungen systematisch Steuern sparen: Die Liste steuer-wirksamer Rückstellungen ist lang und ein probates Mittel, den steuerpflichtigen Gewinn der GmbH systematisch zu drücken. Hier eine Übersicht mit praktischen Hinweisen.
- Praktisch – Den Senior richtig für die GmbH/UG einbinden: Gut, wenn man in Geschäftsangelegenheiten auf Erfahrung zurückgreifen kann. Gut aufgestellt sind Sie, wenn der Beratervertrag mit dem Senior abgestimmt ist und passt.
- Digitales/KI – Fördermittel für die Weiterbildung: KI macht Weiterbildung notwendig. Das kostet zwar. Aber mit allen Fördermitteln, die es dazu gibt, rechnet sich das auf jeden Fall.
- Neu im Amt – Jetzt die Pensionszusage für 2026 sichern: Geschäftsführer ohne Pensionszusage müssen noch in 2025 die Verträge dazu formal korrekt ändern und beschließen. Wenn die Pensionszusage schon für das gesamte Geschäftsjahr 2026 gelten soll.
- BGH-aktuell – Ex-Geschäftsführer muss nicht gegen die GmbH aussagen: In letzter Instanz hat der Bundesgerichtshof jetzt bestätigt: Der Ex-Geschäftsführer kann nicht zu Aussagen gegen seinen alten Arbeitgeber gezwungen werden. Mit einer Ausnahme.
Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken

LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
die aktuellen Renten-Diskussionen sind auch ein guter Anlass, die eigene Alterssicherung zu überprüfen. Unbedingt dazu gehört eine umfassende und formal korrekt vereinbarte Pensionszusage. Noch besser aufgestellt sind Sie mit dem 3‑Säulen-Modell. Unsere Themen heute:
- Rente aktuell – Neue Erkenntnisse für die Geschäftsführer-Altersvorsorge: Die meisten Kolleginnen und Kollegen arbeiten ohnehin über die gesetzlich vorgegebene Altersgrenze (derzeit: 67) hinaus. Hier eine aktuelle Bestandsaufnahme des Vorsorge-Themas aus Geschäftsführer-Sicht.
- Praktisch – Beitrag, Muster Pensionszusage: Kolleginnen und Kollegen, die seit 5 Jahren im Amt sind, haben den sog. Erdienenszeitraum erreicht und können eine rechtswirksame und steuerlich anerkannte Pensionszusage anschließen.
- Digitales/KI – Das intelligente Schaufenster: Eine einfache App mit KI-Tool ist hilfreich bei Umstellung des stationären Handels auf ein Online-Geschäftsmodell.
- Renten-Diskussion – Neuer „Status” des Geschäftsführers: Wer als Geschäftsführer über das Pensionsalter hinaus arbeiten will, muss einige rechtliche und steuerliche Besonderheiten beachten. Ohne richtige Gestaltung entgehen Ihnen ansonsten einige Vorteile.
- Unübliche Pensionszusage – Rückversicherer (PSVaG) muss in der Insolvenz nicht zahlen: Als Gesellschafter-Geschäftsführer einer Familien-GmbH müssen Sie ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Köln beachten: Ist die Pensionszusage „unüblich großzügig”, wird die Rückversicherung im Insolvenzfall nicht einspringen.
Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken

LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
Wirtschaft und Unternehmen warten auf den angekündigten Bürokratieabbau. Fakt ist, dass die Bundesregierung dazu im Herbst konkrete Ergebnisse vorlegen wollte. Fakt ist auch, dass die vom Gesetzgeber und den Gerichten vorgegebene Regelungsintensität unter wirtschaftlichen Bedingungen und vor allem im internationalen Wettbewerb kaum noch beherrschbar ist. Unsere Themen heute:
- Bürokratie – Bestandsaufnahme Lieferkette, Nachhaltigkeit und Mindestlohn: Der Druck zeigt Wirkung. Hinter den Kulissen und von den Medien nur am Rande kommentiert sind einige konkrete Vorhaben auf den Weg gebracht. Hier eine kurze Bestandsaufnahme.
- Praktisch – Checklisten: Verkauf einer GmbH/UG: Gute Vorbereitung ist Alles: Von der Verkaufs-Idee bis zur professionellen Umsetzung dauert es in der Regel bis zu 2 Jahren. Manchmal kann es aber auch ganz schnell gehen …
- Digitales/KI – Bessere Präsenz in KI-Antworten: Suchmaschinen-Optimierung ist das eine. Wie Ihr Unternehmen in KI-erstellten Antworten systematisch genannt wird, dazu verhilft Ihnen das Münchner StartUp Jarts.
- StartUp-GmbH – Vorgaben für das Geschäftsführer-Gehalt: Die sog. Angemessenheits-Prüfung des Geschäftsführer-Gehalts gehört zu den üblichen Pflicht-Übungen im Zusammenhang mit der steuerlichen Betriebsprüfung einer GmbH/UG. Was Sie beachten müssen …
- Geschäftsführer im Ehrenamt – Es drohen Pflicht-Beiträge: Ist die „Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt zu hoch, werden Sozialbeiträge fällig. Laut Landessozialgericht handelt es sich dann um eine abhängige Beschäftigung.
Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken

LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
Meinungsverschiedenheiten beleben und gehören zur Entscheidungsfindung. Schwieriger wird es, wenn sie zum Stillstand führen. Spätestens dann, müssen Sie sich etwas einfallen lassen. Oder professionelle Unterstützung einholen. Unsere Themen heute:
- Konflikte in der GmbH/UG – Wann hilft das Mediationsverfahren? Der Gang vor´s Gericht ist langwierig und teuer. Wenn es um Wirtschaftsangelegenheiten und um´s Geschäft geht, bringt das Mediationsverfahren in der Regel die besseren Lösungen.
- Praktisch – 12 typische Konflikte in der GmbH/UG: Meinungsverschiedenheiten bis zu Konflikten gehören zum Geschäft: Wir haben 12 typische Konflikt-Situationen herausgearbeitet und zeigen machbare Wege zur Lösung.
- Digitales/KI – Zuschüsse konsequent nutzen: Gute digitale Projekte, die auf den ersten Blick nicht zur Strategie passen? Kein Problem: Auch dafür gibt es Fördermittel, die Sie nutzen können und die Mitarbeiter bei der Stange halten.
- Kompakt – Konjunktur- und Finanz-Plandaten November 2025: Wirtschaftlich ist das Jahr gelaufen. Deutschland lebt aus der Substanz und hat wenig Energie, um die Talfahrt zu beenden. Für die Kollegen/innen heißt das: Den Betrieb schlanker und digitaler machen. Und die Zahlen genau zu lesen.
- GmbH/Recht – Änderung der Vertretungsregelung der GmbH/UG: Ein Kollege wollte die Vertretungsregelung ändern – mit einer provokanten Formulierung. Das OLG Düsseldorf stellt dazu klar „Der vom Gesetzgeber verwendete Begriff „Geschäftsführer” ist geschlechtsneutral zu verstehen”.
Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken

LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen