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Volkelt-Briefe

Rente aktuell: Neue Erkenntnisse für die Geschäftsführer-Altersvorsorge

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

die aktu­el­len Ren­ten-Dis­kus­sio­nen sind auch ein guter Anlass, die eige­ne Alters­si­che­rung zu über­prü­fen. Unbe­dingt dazu gehört eine umfas­sen­de und for­mal kor­rekt ver­ein­bar­te Pen­si­ons­zu­sa­ge. Noch bes­ser auf­ge­stellt sind Sie mit dem 3‑Säu­len-Modell. Unse­re The­men heute:

  • Ren­te aktu­ell – Neue Erkennt­nis­se für die Geschäfts­füh­rer-Alters­vor­sor­ge: Die meis­ten Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen arbei­ten ohne­hin über die gesetz­lich vor­ge­ge­be­ne Alters­gren­ze (der­zeit: 67) hin­aus. Hier eine aktu­el­le Bestands­auf­nah­me des Vor­sor­ge-The­mas aus Geschäftsführer-Sicht.
  • Prak­tisch – Bei­trag, Mus­ter Pen­si­ons­zu­sa­ge: Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, die seit 5 Jah­ren im Amt sind, haben den sog. Erdie­nenszeit­raum erreicht und kön­nen eine rechts­wirk­sa­me und steu­er­lich aner­kann­te Pen­si­ons­zu­sa­ge anschließen.
  • Digitales/KI – Das intel­li­gen­te Schau­fens­ter: Eine ein­fa­che App mit KI-Tool ist hilf­reich bei Umstel­lung des sta­tio­nä­ren Han­dels auf ein Online-Geschäftsmodell.
  • Ren­ten-Dis­kus­si­on – Neu­er „Sta­tus” des Geschäfts­füh­rers: Wer als Geschäfts­füh­rer über das Pen­si­ons­al­ter hin­aus arbei­ten will, muss eini­ge recht­li­che und steu­er­li­che Beson­der­hei­ten beach­ten. Ohne rich­ti­ge Gestal­tung ent­ge­hen Ihnen ansons­ten eini­ge Vorteile.
  • Unüb­li­che Pen­si­ons­zu­sa­ge – Rück­ver­si­che­rer (PSVaG) muss in der Insol­venz nicht zah­len: Als Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer einer Fami­li­en-GmbH müs­sen Sie ein aktu­el­les Urteil des Ober­lan­des­ge­richts (OLG) Köln beach­ten: Ist die Pen­si­ons­zu­sa­ge „unüb­lich groß­zü­gig”, wird die Rück­ver­si­che­rung im Insol­venz­fall nicht einspringen.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len