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Volkelt-Briefe

Forecast 2026: Mit Rückstellungen systematisch Steuern sparen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

höchs­te Zeit, die Steu­er­pla­nung 2025 vor­zu­be­rei­ten bzw. in allen Abtei­lun­gen und Pro­jek­ten Vor­be­rei­tun­gen – sprich Inves­ti­ti­ons­pla­nun­gen – zu kon­kre­ti­sie­ren. Für alle Geschäfts­füh­rer heißt es: Das Jah­res­ab­schluss­ge­spräch mit dem Steu­er­be­ra­ter vor­zu­be­rei­ten und steu­er-rele­van­te Vor­gän­ge zu iden­ti­fi­zie­ren. Unse­re The­men heute:

  • Fore­cast 2026 – Mit Rück­stel­lun­gen sys­te­ma­tisch Steu­ern spa­ren: Die Lis­te steu­er-wirk­sa­mer Rück­stel­lun­gen ist lang und ein pro­ba­tes Mit­tel, den steu­er­pflich­ti­gen Gewinn der GmbH sys­te­ma­tisch zu drü­cken. Hier eine Über­sicht mit prak­ti­schen Hinweisen.
  • Prak­tisch – Den Seni­or rich­tig für die GmbH/UG ein­bin­den: Gut, wenn man in Geschäfts­an­ge­le­gen­hei­ten auf Erfah­rung zurück­grei­fen kann. Gut auf­ge­stellt sind Sie, wenn der Bera­ter­ver­trag mit dem Seni­or abge­stimmt ist und passt.
  • Digitales/KI – För­der­mit­tel für die Wei­ter­bil­dung: KI macht Wei­ter­bil­dung not­wen­dig. Das kos­tet zwar. Aber mit allen För­der­mit­teln, die es dazu gibt, rech­net sich das auf jeden Fall.
  • Neu im Amt – Jetzt die Pen­si­ons­zu­sa­ge für 2026 sichern: Geschäfts­füh­rer ohne Pen­si­ons­zu­sa­ge müs­sen noch in 2025 die Ver­trä­ge dazu for­mal kor­rekt ändern und beschlie­ßen. Wenn die Pen­si­ons­zu­sa­ge schon für das gesam­te Geschäfts­jahr 2026 gel­ten soll.
  • BGH-aktu­ell – Ex-Geschäfts­füh­rer muss nicht gegen die GmbH aus­sa­gen: In letz­ter Instanz hat der Bun­des­ge­richts­hof jetzt bestä­tigt: Der Ex-Geschäfts­füh­rer kann nicht zu Aus­sa­gen gegen sei­nen alten Arbeit­ge­ber gezwun­gen wer­den. Mit einer Ausnahme.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len