Kategorien
Volkelt-Briefe

Bürokratie: Bestandsaufnahme Lieferkette, Nachhaltigkeit und Mindestlohn

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Wirt­schaft und Unter­neh­men war­ten auf den ange­kün­dig­ten Büro­kra­tie­ab­bau. Fakt ist, dass die Bun­des­re­gie­rung dazu im Herbst kon­kre­te Ergeb­nis­se vor­le­gen woll­te. Fakt ist auch, dass die vom Gesetz­ge­ber und den Gerich­ten vor­ge­ge­be­ne Rege­lungs­in­ten­si­tät unter wirt­schaft­li­chen Bedin­gun­gen und vor allem im inter­na­tio­na­len Wett­be­werb kaum noch beherrsch­bar ist. Unse­re The­men heute:

  • Büro­kra­tie – Bestands­auf­nah­me Lie­fer­ket­te, Nach­hal­tig­keit und Min­dest­lohn: Der Druck zeigt Wir­kung. Hin­ter den Kulis­sen und von den Medi­en nur am Ran­de kom­men­tiert sind eini­ge kon­kre­te Vor­ha­ben auf den Weg gebracht. Hier eine kur­ze Bestandsaufnahme.
  • Prak­tisch – Check­lis­ten: Ver­kauf einer GmbH/UG: Gute Vor­be­rei­tung ist Alles: Von der Ver­kaufs-Idee bis zur pro­fes­sio­nel­len Umset­zung dau­ert es in der Regel bis zu 2 Jah­ren. Manch­mal kann es aber auch ganz schnell gehen …
  • Digitales/KI – Bes­se­re Prä­senz in KI-Ant­wor­ten: Such­ma­schi­nen-Opti­mie­rung ist das eine. Wie Ihr Unter­neh­men in KI-erstell­ten Ant­wor­ten sys­te­ma­tisch genannt wird, dazu ver­hilft Ihnen das Münch­ner Start­Up Jarts.
  • Start­Up-GmbH – Vor­ga­ben für das Geschäfts­füh­rer-Gehalt: Die sog. Ange­mes­sen­heits-Prü­fung des        Geschäfts­füh­rer-Gehalts gehört zu den übli­chen Pflicht-Übun­gen im Zusam­men­hang mit der steu­er­li­chen Betriebs­prü­fung einer GmbH/UG. Was Sie beach­ten müssen …
  • Geschäfts­füh­rer im Ehren­amt – Es dro­hen Pflicht-Bei­trä­ge: Ist die „Auf­wands­ent­schä­di­gung” für´s Ehren­amt zu hoch, wer­den Sozi­al­bei­trä­ge fäl­lig. Laut Lan­des­so­zi­al­ge­richt han­delt es sich dann um eine abhän­gi­ge Beschäftigung.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len