Kategorien
Volkelt-Briefe

Konflikte in der GmbH/UG: Wann hilft das Mediationsverfahren?

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten bele­ben und gehö­ren zur Ent­schei­dungs­fin­dung. Schwie­ri­ger wird es, wenn sie zum Still­stand füh­ren. Spä­tes­tens dann, müs­sen Sie sich etwas ein­fal­len las­sen. Oder pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung ein­ho­len. Unse­re The­men heute:

  • Kon­flik­te in der GmbH/UG – Wann hilft das Media­ti­ons­ver­fah­ren? Der Gang vor´s Gericht ist lang­wie­rig und teu­er. Wenn es um Wirt­schafts­an­ge­le­gen­hei­ten und um´s Geschäft geht, bringt das Media­ti­ons­ver­fah­ren in der Regel die bes­se­ren Lösungen.
  • Prak­tisch – 12 typi­sche Kon­flik­te in der GmbH/UG: Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten bis zu Kon­flik­ten gehö­ren zum Geschäft: Wir haben 12 typi­sche Kon­flikt-Situa­tio­nen her­aus­ge­ar­bei­tet und zei­gen mach­ba­re Wege zur Lösung.
  • Digitales/KI – Zuschüs­se kon­se­quent nut­zen: Gute digi­ta­le Pro­jek­te, die auf den ers­ten Blick nicht zur Stra­te­gie pas­sen? Kein Pro­blem: Auch dafür gibt es För­der­mit­tel, die Sie nut­zen kön­nen und die Mit­ar­bei­ter bei der Stan­ge halten.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten Novem­ber 2025: Wirt­schaft­lich ist das Jahr gelau­fen. Deutsch­land lebt aus der Sub­stanz und hat wenig Ener­gie, um die Tal­fahrt zu been­den. Für die Kollegen/innen heißt das: Den Betrieb schlan­ker und digi­ta­ler machen. Und die Zah­len genau zu lesen.
  • GmbH/Recht – Ände­rung der Ver­tre­tungs­re­ge­lung der GmbH/UG: Ein Kol­le­ge woll­te die Ver­tre­tungs­re­ge­lung ändern – mit einer pro­vo­kan­ten For­mu­lie­rung. Das OLG Düs­sel­dorf stellt dazu klar „Der vom Gesetz­ge­ber ver­wen­de­te Begriff „Geschäfts­füh­rer” ist geschlechts­neu­tral zu verstehen”.

Jetzt anmelden und den GmbH-Brief Woche für Woche bequem auf dem tablet/smartphone oder als pdf im Print lesen > Hier anklicken


LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len