Autor: volkelt

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
unterdessen sind die Versicherungsbescheide für das aktuelle Geschäftsjahr draußen. Meist mit einem gewissen „Anpassungseffekt”. Für die Geschäftsführung Grund, die Policen zu prüfen, ggf. anzupassen oder sogar zu kündigen. Unsere Themen heute:
- GmbH/Versicherungen: Kleingedrucktes mit vGA-Wirkung: Fehler beim Abschluss der Betriebsunterbrechungsversicherung können teuer werden. Besonders dann, wenn das Finanzamt auch noch Probleme macht.
- Praktisch – Die GmbH/UG richtig versichern: Als Geschäftsführer sind Sie für die Risikovorsorge verantwortlich. Dazu gehört der optimale Versicherungsschutz für Ihre und für alle Risiken, die der alltägliche Geschäftsbetrieb mit sich bringt.
- Digitales/KI – Plato für den Großhandel: Die richtige Mischung aus Portfolio und intelligenter Suchmaschine machen den Erfolg. Gerade im Vertrieb lassen sich damit enorme Ressourcen einsparen, so dass für den klassischen Vertriebs-Mitarbeiter mehr Zeit für die Kundenbetreuung.
- GmbH/Steuer – Vorauszahlungen prüfen und ggf. korrigieren: Steuer- und Vorauszahlungs-Bescheide liegen vor oder kommen in den nächsten Wochen. In vielen Fällen ist eine Anpassung der Beträge nach unten möglich.
- OLG Frankfurt – Altersgrenze im GF-Anstellungsvertrag: „Der GF scheidet mit Erreichen der Regel-Altersgrenze aus” – so eine oft vereinbarte Regelung. Dazu das OLG Frankfurt: Das gilt und ist keine Altersdiskriminierung.
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LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
Meinungsverschiedenheiten gehören zum Geschäft. Manchmal gibt es auch wirklich keinen Kompromiss. Dann müssen Sie Kante zeigen und auch mal eine Weisung der Gesellschafter „aussitzen”. Oder sogar Ihr Amt niederlegen. Unsere Themen heute:
- GmbH/Recht – „Schwierige” Weisungen der GmbH/UG-Gesellschafter: Wenn Aufträge wegbleiben oder Neuausrichtung angesagt ist, müssen Gesellschafter und Geschäftsführer an einem Strang ziehen. Was tun, wenn das nicht gelingt?
- Praktisch – Konflikte in der Zweipersonen-GmbH/UG: Patt-Situationen lähmen. Besonders die Firma, wenn sich die Verantwortlichen nicht mehr miteinander verständigen. Aber es gibt bewährte Auswege. Z. B. mit einem professionellen Krisen-Management.
- Digitales/KI – Fördermittel für die digitale Sicherheit: Bares gibt es nur, wenn alle Antragsvoraussetzungen erfüllt sind. Das ist allerdings kein Selbstläufer. Sie müssen genau vorgeben, was Sie für die IT-Sicherheit brauchen und was das voraussichtlich kostet.
- Geschäftsführer im Konzern – Wer muss den Jahresabschluss veröffentlichen? Anfrage eines Kollegen, der die Geschäfte einer Tochtergesellschaft im Unternehmensverbund führt: „Muss ich den Jahresabschluss selbst veröffentlichen oder ist das Sache der Zentrale?“. Die Rechtslage.
- CSRD-Status – Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung: Von wegen Bürokratie-Abbau: Die Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung kommt. Zwar mit Verspätung, aber mit vielen Detailregelungen und wenigen Ausnahmen.
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LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

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KI und Gesellschaftsrecht: Es geht nicht nur um Technik und Datenschutz. Alle Gremien in der GmbH/UG müssen sich auf die neuen Verhältnisse einstellen, sich neu informieren und ggf. die Verantwortlichkeiten und Kompetenzen neu regeln. Unsere Themen heute:
- GF-Know How – KI im Einsatz für die Geschäftsführung: In der GmbH haben die Gesellschafter ein umfassendes Weisungsrecht gegenüber der Geschäftsführung. Auch in Sachen KI. Wie Sie die Schnittstellen erkennen und optimieren.
- Praktisch – Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Noch immer tun sich viele Entscheidungsträger schwer mit den neuen Techniken und den in diesem Zusammenhang stehenden neuen Führungs-Aufgaben.
- Digitales/KI – Schulungen im neuen Format: Das Londoner StartUp Synthesia hat eine Software entwickelt, mit der Schulungs-Videos nach Bedarf erstellt werden können. Besonderheit: Moderator/in ist ein Avatar, der mit dem Schulungs-Teilnehmer individuell kommuniziert.
- Kompakt – Konjunktur- und Finanz-Plandaten Februar 2026: Die Bemühungen der Bundesregierung um neue internationale Handelspartner zeigen noch keine Wirkung. Aber ein Schritt in die richtige Richtung. Wie zu erwarten, zeigt die Rezession erste, aber deutliche Wirkung auf den Arbeitsmarkt.
- Kein Kurzarbeitergeld bei Scheinarbeitsverhältnis: Sozialversicherungspflichtige GmbH/UG-Geschäftsführer haben Anspruch auf Kurzarbeitergeld. Aber nur, wenn das „Arbeitsverhältnis” auch tatsächlich besteht.
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Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

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Teilzeit modifizieren, flexiblere Arbeitszeit-Gestaltung: Ideen sind da. Aber es fehlen die Mehrheiten, um Schwung in die Arbeitswelt zu bringen und die Leistungsfähigkeit zu beflügeln. Frischen Wind dürfen deutsche Unternehmen aber mit den offenen Türen in Indien und Südamerika erwarten. Unsere Themen heute:
- GF-Aufgabe – Die richtige KI-Strategie für die GmbH/UG: Auch kleinere und mittelständische Unternehmen müssen sich mittelfristig im nationalen Wettbewerb an ihrer KI-Kompetenz messen lassen. Hier ein Überblick über den Stand der IT-Lösungen in den einzelnen Unternehmensbereichen.
- Praktisch – Gesellschafter-Beschlüsse rechts-sicher formuliert: Es muss nicht gleich der Anwalt sein: Wir haben „rechts-sichere”-Formulierungen für einige wichtige Sachverhalte in der GmbH/UG für Sie zusammengestellt.
- Digitales/KI – KI-Komfort ohne Datenabfluss: Es gibt sie: Inländische IT-Unternehmen, die intelligente Lösungen auf standortgebundenen, leistungsfähigen Servern anbieten. Damit ist Datenunabhängigkeit und ‑sicherheit jederzeit garantiert.
- GmbH/Recht – Beschlussfassung im Umlaufverfahren: Es muss nicht immer eine offizielle „Gesellschafterversammlung” sein. Schnelle Beschlussfassung geht auch im Umlaufverfahren. Ein paar Vorgaben sollten Sie dabei allerdings beachten.
- Gesellschafter/Gewinnanspruch – Sach- oder Bar-Ausschüttung? Was tun, wenn die GmbH-Kasse nicht belastet werden soll, die Gesellschafter aber eine Gewinn-Ausschüttung sehen wollen. JA – es gibt Alternativen.
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Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

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wer von den Experten des Weltwirtschaftsforums Lösungen für Wachstum, Beschäftigung und Nachhaltigkeit erwartet hat, muss erst einmal weiter mit der Realität leben. Im Klartext: Die Herausforderungen bleiben. Auch für uns und auch heute wieder mit einigen überraschenden Themen. Unsere Themen heute:
- GF-Know-How – Die wichtigsten GmbH/UG-Urteile aus 2025 (II): Immer wieder müssen sich Unternehmen gegen überzogene Steuerbescheide gerichtlich wehren. Die Finanzgerichte haben dazu auch in 2025 wieder einige richtungsweisende Urteile veröffentlicht. Die wichtigsten Entscheidungen im Überblick.
- Praktisch: Geschäftsführer-Gehalt – So machen Sie Alles richtig: Mit der aktuellen Rechtsprechung des LG Bochum (siehe dazu unten) muss die Debatte um gerechte und angemessene Geschäftsführer-Gehälter neu geführt werden.
- Digitales/KI – Die nachhaltigste Verpackung finden: Geht es nach der EU, sollen ab 2030 nicht recyclingfähige Verpackungen verboten werden. Für das Hamburger StartUp One*Five ist das Anlass, eine KI zu entwickeln, mit der Produkt und Verpackung nachhaltig optimiert werden.
- LG Bochum – Entgelttransparenzgesetz gilt auch für Fremd-Geschäftsführer: Ein Urteil, das aufhorchen lässt. Jedenfalls in allen GmbH/UG, in denen die einzelnen Ressort-Geschäftsführer unterschiedlich vergütet werden.
- GmbH/Recht – Haftung des faktischen Gesellschafters/Geschäftsführers: Das OLG Brandenburg stellt klar: Mischt sich ein Gesellschafter in die operativen Geschäfte ein, haftet er wie ein „faktischer” Geschäftsführer.
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Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen