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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 08/2012

The­men heu­te: Defi­zi­te beim Risi­ko-Manage­ment – Geschäfts­füh­rer sind gefor­dert + Ohne schrift­li­chen Anstel­lungs­ver­trag gibt es Pro­ble­me mit dem Finanz­amt + D & O zahlt nur in jedem 4. Scha­dens­fall + Neue Grund­sät­ze der Finanz­be­hör­den zur Bewer­tung von Pen­si­ons­rück­stel­lun­gen + FA darf bei Steu­er­schul­den in das Ver­mö­gen der Kin­der voll­stre­cken + Geld zurück vom FA gibt es erst ab Ende März + Vor­sor­ge rechts­si­cher: Ein­trag ins Vor­sor­ge­re­gis­ter +BISS

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Volkelt-Briefe

Ohne schriftlichen Vertrag gibt es Probleme mit dem FA

Ganz grund­sätz­lich kann man davon aus­ge­hen, dass mit der Bestel­lung ein Anstel­lungs­ver­trag zwi­schen der GmbH und dem Geschäfts­füh­rer zustan­de gekom­men ist. Nur: Es darf dar­über gestrit­ten werden, …

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Neue Grundsätze zur Bewertung von Geschäftsführer-Pensionen

Aner­kann­tes Ver­fah­ren zur steu­er­li­chen Bewer­tung der Pen­si­ons­rück­stel­lun­gen in grö­ße­ren Unter­neh­men ist das Ver­fah­ren nach den sog. Heu­beck­schen Richt­ta­feln. Laut BMF ist es aber auch zulässig, …

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Steuer-Rückzahlungen gibt es frühestens Ende März

In die­sem Jahr wer­den die Finanz­äm­ter frü­hes­tens im März die ers­ten Steu­er­be­schei­de ver­sen­den. Grund sind …

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FA darf bei Steuerschulden ans Vermögen der Kinder

Steht die Über­tra­gung von Grund­stü­cken auf Kin­der in einem zeit­li­chen oder sach­li­chen Zusam­men­hang mit dem Steu­er­fall, dür­fen die Finanzbehörden …

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Geschäftsführer müssen Defizite im Risiko-Management beseitigen

Für Sie als Geschäfts­füh­rer genügt es längst nicht mehr, Alles ein­fach nur rich­tig zu machen. Sie müs­sen das auch bewei­sen kön­nen. Das bele­gen  immer mehr Wirt­schafts- und Straf­ver­fah­ren gegen Mana­ger und Unter­neh­mens­lei­ter. Häu­fi­ges Geschäftsführer-Versäumnis, …

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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 07/2012

The­men heu­te: Betriebs­prü­fung in klei­ne­ren Unter­neh­men kos­tet im Schnitt 13.500 € Mehr-Steu­ern + Beim Wett­be­werbs­ver­bot gilt die 3‑Mo­nats-Frist + Steu­er­be­ra­ter muss Auf­fäl­lig­kei­ten an die Finanz­be­hör­den mel­den + Kei­ne Kün­di­gung bei Baga­tell-Ver­ge­hen + Geschäfts­füh­rer haf­tet für Ver­lus­te aus Spe­ku­la­ti­ons­ge­schäf­ten + Gericht erlaubt Wer­bung, die wie Redak­tio­nel­les aus­sieht + Eine Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung pro Jahr muss ein + BISS

 

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Geschäftsführer haftet für Verluste aus Spekulationsgeschäften

Der Geschäfts­füh­rer einer Win­zer-Genos­sen­schaft haf­tet für Ver­lus­te aus Spe­ku­la­ti­ons­ge­schäf­ten, die er mit den Ein­la­gen der Genos­sen abwi­ckelt. Bei einem sol­chen Geschäft han­delt es sich um ein erlaub­nis­pflich­ti­ges Bank­ge­schäft. Die­se Erlaubnis …

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Steuerberater muss Unregelmäßigkeiten dem FA melden

Seit 1.1.2012 gel­ten die neu­en Vor­schrif­ten des Geld­wä­sche­ge­set­zes. Danach wer­den die Mit­glie­der der frei­en Beru­fe (Rechts­an­wäl­te, Steu­er­be­ra­ter, Wirt­schafts­prü­fer) zu erwei­ter­ten und spe­zi­fi­zier­ten Sorgfaltspflichten …

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Keine Kündigung bei Bagatell-Vergehen

Laut Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) recht­fer­tigt eine ver­mu­te­te Unter­schla­gung in Höhe von 14,99 € kei­ne Kündigung …