Autor: volkelt

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
über Steuern wird zwar diskutiert. Entscheidungen dazu lassen aber schon lange auf sich warten. Allerdings: Der Fokus liegt derzeit auf der Einkommensteuer. Immerhin: Die Körperschaftsteuer wird ab 2028 bis 2032 auf 10 % sinken. Wermutstropfen und Manövrierbaustein „Soli” inklusive. Unsere Themen heute:
- BMF aktuell – Finanzbehörden dürfen nicht einfach „fiktiv” besteuern: Immer wieder ärgerlich und teuer: Im Rahmen einer Betriebsprüfung werden „fiktive” Vorgänge unterstellt. Jetzt hat das Bundesfinanzministerium (BMF) zwei solcher fiktiven Besteuerungsmethoden ausgesetzt.
- Praktisch – Prüfungen und Kontrollen: Nicht nur die Steuer-Prüfung will gut vorbereitet sein. Auch Mindestlohn, Arbeitserlaubnis, Dokumentation der Arbeitszeiten oder Kartell-Verdächtiges werden geprüft.
- Digitales/KI – NIS2-Betroffenheits-Test: Im NIS2-Gesetz ist die Geschäftsführung ausdrücklich als zuständiges und verantwortliches Organ für die Umsetzung genannt. Prüfen Sie, ob Ihre GmbH/UG von den neuen Vorschriften betroffenen ist.
- Terminsache 30. Juni – Feststellung des Jahresabschlusses 2025 der Kleinen GmbH: Ist es schon wieder soweit? Ja – zum 30.6. sollte der Jahresabschluss 2025 der kleinen GmbH stehen. Dokumentieren Sie, wenn und warum Ihr Steuerberater die Frist nicht einhalten kann.
- Der Fall Shakira – Steuer-Probleme mit dem Aufenthalt im Ausland: Weil Sie weniger als 183 Tage in Spanien unterwegs war, muss der spanische Fiskus ihr 55 Mio. EUR erstatten. Auch auf Geschäftsführer mit Auslandsaufenthalten warten solche und andere Steuerprobleme.
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LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
ob Fasching, Geburtstagsfeiern oder andere außergewöhnliche Anlässe, die den betrieblichen Alltag unterbrechen – oder stören: Wichtig sind klare Vorgaben, ein wenig Fingerspitzengefühl in der Umsetzung und konsequentes Handeln bei Missbrauch. Unsere Themen heute:
- Fußball WM 2026 – Klare Regeln für alle Fälle: Damit die Mitarbeiter wissen, wann und wie es aus dem Ruder läuft. Sichern Sie sich trotzdem richtig ab, damit Sie bestimmt und mit Recht und Gesetz argumentieren können.
- Praktisch – Checkliste Due Dilligence: Stichwort: Unternehmensbewertung – Wer Zukaufen will, ist gut beraten, sich ein vollständiges Bild des Ziel-Unternehmens zu verschaffen. Mit der richtigen und umfassenden Bewertungsmethode.
- Digitales/KI – Immobilien schnell und sicher bewerten: Wenn die GmbH/UG mit den Rücklagen eine eigene Immobilie erwerben will oder das Kapital in eine Immobilie investieren will, ist Know How gefragt. Objektive Bewertung ist ein Muss.
- Kompakt – Konjunktur- und Finanz-Plandaten Juni 2026: Zuletzt musste die Konjunkturprognose für 2026 nochmals deutlich herabgesetzt werden. Auch die jüngste Entwicklung der Preise für Energie, Vorprodukte und Lieferprobleme in der Industrie belasten.
- Mitarbeiter – Kein Anspruch auf Home-Office: Wenn es Kommunikations- und Organisationsprobleme in den Abläufen gibt, können Sie selbst nach jahrelanger Übung auf Präsenz verpflichten. Aber Sie müssen das plausibel begründen.
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LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
in Krisenzeiten kommt es (fast) auf jeden Mitarbeiter an. Sie kennen ihre Stärken und Schwächen und wissen, wer wo am richtigen Platz ist. Richtige Vorgaben, Anleitung und Wertschätzung sind Ihre Tools. Soziale Kompetenz eben. Unsere Themen heute:
- Geschäftsführung – Soziale Kompetenz ist Übungssache: Im Tagesgeschäft entscheidet der richtige Umgang mit dem Mitarbeiter, wie effektiv und zielbezogen Vorgaben oder neue Arbeitsabläufe umgesetzt werden. Das Stichwort heißt soziale Kompetenz.
- Praktisch – Deutsches Ausschreibungsblatt: Das DAB ist eine Plattform für öffentliche Ausschreibungen in Deutschland. Es bündelt Aufträge der öffentlichen Hand sowie von gewerblichen und privaten Auftraggebern.
- Digitales/KI – Services des Bundesportals für Unternehmen: Mit dem Bundesportal gibt es ein Tool, das einen Überblick über viele digitale Angebote der Behörden gibt. Die Plattform dient als zentraler Zugang zu Verwaltungsleistungen von Bund, Ländern und Kommunen.
- GmbH/UG-Verkauf – Geschäftsführer-Vergütung als Teil des Kaufpreises: Einen Teil des Kaufpreises für den GmbH-Anteil als zukünftige Vergütung für den Verbleib der bisherigen Geschäftsführung zahlen. Geht das? Eine endgültige Entscheidung dazu steht noch aus.
- BFH aktuell – Bilanzierungspflicht für Gewinnabführungsverträge: Gewinnabführungsverträge werden steuerlich nur anerkannt, wenn die Finanzen tatsächlich fließen und – so der BFH aktuell – wenn Alles ordentlich und zeitnah bilanziert wird.
- Geschäftsführung – Soziale Kompetenz ist Übungssache: Im Tagesgeschäft entscheidet der richtige Umgang mit dem Mitarbeiter, wie effektiv und zielbezogen Vorgaben oder neue Arbeitsabläufe umgesetzt werden. Das Stichwort heißt soziale Kompetenz.
- Praktisch – Deutsches Ausschreibungsblatt: Das DAB ist eine Plattform für öffentliche Ausschreibungen in Deutschland. Es bündelt Aufträge der öffentlichen Hand sowie von gewerblichen und privaten Auftraggebern.
- Digitales/KI – Services des Bundesportals für Unternehmen: Mit dem Bundesportal gibt es ein Tool, das einen Überblick über viele digitale Angebote der Behörden gibt. Die Plattform dient als zentraler Zugang zu Verwaltungsleistungen von Bund, Ländern und Kommunen.
- GmbH/UG-Verkauf – Geschäftsführer-Vergütung als Teil des Kaufpreises: Einen Teil des Kaufpreises für den GmbH-Anteil als zukünftige Vergütung für den Verbleib der bisherigen Geschäftsführung zahlen. Geht das? Eine endgültige Entscheidung dazu steht noch aus.
- BFH aktuell – Bilanzierungspflicht für Gewinnabführungsverträge: Gewinnabführungsverträge werden steuerlich nur anerkannt, wenn die Finanzen tatsächlich fließen und – so der BFH aktuell – wenn Alles ordentlich und zeitnah bilanziert wird.
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Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

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ob privat oder im Geschäft: Überall ist KI im Einsatz und es wird immer schwieriger, Realität und Fiktion auseinander zu halten. Und immer wieder tauchen neue Tools auf, die sich in die betriebliche IT einmischen – vollautomatisch und systematisch auf der Suche nach Schwachstellen und Fehlern. Unsere Themen heute:
- GmbH/IT – Schwachstellen systematisch beseitigen: Als Geschäftsführer sind Sie gut beraten, die KI-Cyper-Attacken-Problematik ebenso systematisch anzugehen. Hier in der Zusammenfassung eine Übersicht der Angriffsflächen in Ihrem Unternehmen.
- Praktisch – Doppelte Kontrolle: Niemand ist so gut über die Vor-Ort-Situation der Unternehmen informiert wie die regionale Presse. Ein gute Möglichkeit zur Doppelkontrolle bei der Bonitätsprüfung .
- Digitales/KI – Bonitätsprüfung leicht gemacht: Das Düsseldorfer StartUp Boniforce hat ein KI-Tool entwickelt, mit dessen Hilfe Data Analytics, Kontoprüfungen und Open-Banking-Zahlungen automatisch abgeglichen werden können.
- Beschlussfassung in der GmbH/UG – Es geht auch schneller: Ist im Gesellschaftsvertrag ein ausführlicher Katalog zustimmungspflichtiger Geschäfte vereinbart, beschleunigt eine Beschlussfassung im Umlaufverfahren. Einige Besonderheiten sind dabei zu beachten.
- GmbH-Grundbesitz – Einspruch gegen Grundsteuerbescheide: Der BFH hält die Grundsteuer-Regelung in BW grundsätzlich für „verfassungsgemäß”. Dennoch: Die Gleichbehandlung von ungenutzten und verwerteten Grundstücken ist zumindest strittig. Was tun?
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Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
Gesprächen und Anfragen entnehme ich, dass in vielen Geschäftsführungs-Etagen über eine Neuausrichtung der Geschäfte nachgedacht wird bzw. werden muss. In den meisten Branchen ist das ohnehin ein permanenter Prozess und für die Verantwortlichen nicht neu. Aber: Das ist kein „Selbstläufer”. Unsere Themen heute:
- Strategie – Die Gesellschafter für eine Neuausrichtung „mitnehmen”: Wer als Geschäftsführer die GmbH/UG neu aufstellen will/muss, braucht die Zustimmung der Gesellschafter. Was tun, wenn es Widerstand gibt und schnelles Handeln notwendig ist? > Seite 2
- Praktisch – Die Finanzen der GmbH/UG: Zahlen sind Fakten und Entscheidungsgrundlage in der GmbH/UG. Entscheidend für die Geschäftsführung ist, wie systematisch Finanzen und Controlling organisiert sind. Der Überblick > Seite 3
- Digitales/KI – Die Steuerkanzlei für Unternehmen: Viele GmbH/UG übermitteln ihre Steuerunterlagen direkt an „Datev Unternehmen online”. Dort werden die Steuerunterlagen und der Jahresabschlusses automatisch erstellt – bei unveränderten Kosten für Ihre Steuerberatung. Es geht auch ganz digital > Seite 3
- Geschäftsführer-Haftung: Vorsicht beim Verkauf von GmbH/UG-Vermögen: Vermögen „versilbern” kann die GmbH/UG retten. Birgt aber auch Haftungs-Potenzial für den Geschäftsführer. Was Sie Sie vorab prüfen und klären sollten > Seite 3
- Formfehler: Ladung zur Gesellschafterversammlung der GmbH/UG: Ärgerlich wird es, wenn Beschlüsse der Gesellschafter von einem der Gesellschafter gerichtlich angefochten werden. Das ist hinderlich, teuer und kostet Zeit. Das muss nicht sein > Seite 4.
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Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen