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Volkelt-Briefe

Streitthema „Gendern”: Alles richtig machen in der GmbH/UG

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

auch ver­meint­li­che Klei­nig­kei­ten kön­nen die Unter­neh­mens­kul­tur posi­tiv beein­flus­sen. Etwa der vor­bild­li­che Umgang mit sen­si­blen The­men. Die meis­ten Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter haben ein fei­nes Gespür dafür, was geht und was nicht geht. Unse­re The­men heute:

  • Streit­the­ma „Gen­dern” – Alles rich­tig machen in der GmbH/UG: Beim „Gen­dern” kann man Vie­les falsch machen. Schlech­tes­ten­falls gibt es nega­ti­ve Pres­se oder einen Social-Media-Shit­s­torm. Mit etwas Fin­ger­spit­zen­ge­fühl für das The­ma ist schon Eini­ges gewonnen.
  • Prak­tisch – Rich­tig gestal­ten mit dem Fir­men­wa­gen: 1%-Methode, Nach­weis der Fahr­ten mit dem Fahr­ten­buch: Fakt ist, dass die Steu­er­prü­fung beim Fir­men­wa­gen sehr genau hin­schaut. Und kleins­te Feh­ler nicht unge­straft lässt.
  • Digitales/KI – Vor­stel­len statt bewer­ben: Das Münch­ner Start­Up Clera ver­mit­telt Arbeits­su­chen­de so, wie man das von einer moder­nen Arbeits­agen­tur erwar­ten wür­de. Und hat guten Erfolg damit > Sei­te 3
  • Neben­tä­tig­kei­ten –  Pflicht­ver­let­zun­gen gefähr­den das Geschäfts­füh­rer-Amt: Wenn Sie als Vor­stand im Sport­ver­ein „schlu­dern”, hat das Aus­wir­kun­gen auch auf Ihr Amt als Geschäfts­füh­rer. Z. B. dann, wenn ein Gericht Ihnen „Vor­satz” unterstellt.
  • Geschäfts­füh­rer-Fir­men­wa­gen –  Die Kilo­me­ter-Anga­ben müs­sen stim­men: Kri­tisch wird es, wenn die Steu­er­prü­fung fest­stellt, dass die Berech­nung des gelt­wer­ten Vor­teils und die Anga­ben zu den Ent­fer­nungs­ki­lo­me­tern beim Wer­bungs­kos­ten­ab­zug nicht zusammenpassen.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Geschützt: GmbH-Brief 26/2026

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Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 25/2026

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Volkelt-Briefe

Erbschaftsteuer-Erhöhung: Vorsicht bei vorgezogener Steuer-Gestaltung

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

im Visier der Poli­tik steht ins­be­son­de­re die Über­tra­gung von Betriebs­ver­mö­gen – auch die Über­tra­gung von   GmbH-Antei­len. Der Frei­be­trag für vor­weg­ge­nom­me­ne Erb­schaf­ten bleibt aber – erst ein­mal – unbe­rührt. Unse­re The­men heute:

  • Erb­schaft­steu­er-Erhö­hung – Vor­sicht bei vor­ge­zo­ge­ner Steu­er-Gestal­tung: Ver­trä­ge vor­teil­haft und rechts­ver­bind­lich abzu­schlie­ßen, gehört zum Geschäft. Geht es um Ver­trä­ge mit Ange­hö­ri­gen, Ver­wand­ten und Freun­den, kann das beson­ders schwie­rig wer­den. Zumal dann auch die Finanz­be­hör­den ihre eige­nen Vor­stel­lun­gen davon haben, wie ein Ver­trag „wie unter Drit­ten üblich” aus­zu­se­hen hat.
  • Prak­tisch – Steu­er-Gestal­tun­gen mit der GmbH/UG: Der poli­ti­sche und wirt­schaft­li­che Druck auf die Staats­fi­nan­zen steigt: Erb­schaft­steu­er, Rei­chen­steu­er. Zeit, bestehen­de steu­er­li­chen Mög­lich­kei­ten zu prü­fen – für die Alters­vor­sor­ge, für die Siche­rung des Gehalts > Sei­te 3
  • Digitales/KI – Mar­ken­ge­rech­te Bil­der, Illus­tra­tio­nen und Ban­ner: Erkenn­bar­keit und Unver­wech­sel­bar­keit sind wich­tig und Erfolgs­ga­rant in den Sozia­len Medi­en, wenn es dar­um geht, im Kon­zert der Wett­be­wer­ber posi­ti­ve Impul­se zu set­zen. > Sei­te 3
  • Kün­di­gung des Geschäfts­füh­rers –  Immer auch die Fris­ten­wah­rung prü­fen: Auch die frist­lo­se Kün­di­gung des Geschäfts­füh­rers ist nur unter Ein­hal­tung der 2‑Wo­chen-Frist mög­lich. Es gilt, zu prü­fen wer wann von einer ver­meint­li­chen Pflicht­ver­let­zung wuss­te > Sei­te 3

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Geschützt: GmbH-Brief 24/2026

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Volkelt-Briefe

BMF aktuell: Finanzbehörden dürfen nicht einfach „fiktiv” besteuern

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

über Steu­ern wird zwar dis­ku­tiert. Ent­schei­dun­gen dazu las­sen aber schon lan­ge auf sich war­ten. Aller­dings: Der Fokus liegt der­zeit auf der Ein­kom­men­steu­er. Immer­hin: Die Kör­per­schaft­steu­er wird ab 2028 bis 2032 auf 10 % sin­ken. Wer­muts­trop­fen und Manö­vrier­bau­stein „Soli” inklu­si­ve. Unse­re The­men heute:

  • BMF aktu­ell – Finanz­be­hör­den dür­fen nicht ein­fach „fik­tiv” besteu­ern: Immer wie­der ärger­lich und teu­er: Im Rah­men einer Betriebs­prü­fung wer­den „fik­ti­ve” Vor­gän­ge unter­stellt. Jetzt hat das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um (BMF) zwei sol­cher fik­ti­ven Besteue­rungs­me­tho­den ausgesetzt.
  • Prak­tisch – Prü­fun­gen und Kon­trol­len: Nicht nur die Steu­er-Prü­fung will gut vor­be­rei­tet sein. Auch Min­dest­lohn, Arbeits­er­laub­nis, Doku­men­ta­ti­on der Arbeits­zei­ten oder Kar­tell-Ver­däch­ti­ges wer­den geprüft.
  • Digitales/KI – NIS2-Betrof­fen­heits-Test: Im NIS2-Gesetz ist die Geschäfts­füh­rung aus­drück­lich als zustän­di­ges und ver­ant­wort­li­ches Organ für die Umset­zung genannt. Prü­fen Sie, ob Ihre GmbH/UG von den neu­en Vor­schrif­ten betrof­fe­nen ist.
  • Ter­min­sa­che 30. Juni –  Fest­stel­lung des Jah­res­ab­schlus­ses 2025 der Klei­nen GmbH: Ist es schon wie­der soweit? Ja – zum 30.6. soll­te der Jah­res­ab­schluss 2025 der klei­nen GmbH ste­hen. Doku­men­tie­ren Sie, wenn und war­um Ihr Steu­er­be­ra­ter die Frist nicht ein­hal­ten kann.
  • Der Fall Shaki­ra –  Steu­er-Pro­ble­me mit dem Auf­ent­halt im Aus­land: Weil Sie weni­ger als 183 Tage in Spa­ni­en unter­wegs war, muss der spa­ni­sche Fis­kus ihr 55 Mio. EUR erstat­ten. Auch auf Geschäfts­füh­rer mit Aus­lands­auf­ent­hal­ten war­ten sol­che und ande­re Steuerprobleme.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Geschützt: GmbH-Brief 23/2026

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Fußball WM 2026: Klare Regeln für alle Fälle

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

ob Fasching, Geburts­tags­fei­ern oder ande­re außer­ge­wöhn­li­che Anläs­se, die den betrieb­li­chen All­tag unter­bre­chen – oder stö­ren: Wich­tig sind kla­re Vor­ga­ben, ein wenig Fin­ger­spit­zen­ge­fühl in der Umset­zung und kon­se­quen­tes Han­deln bei Miss­brauch. Unse­re The­men heute:

  • Fuß­ball WM 2026 – Kla­re Regeln für alle Fäl­le: Damit die Mit­ar­bei­ter wis­sen, wann und wie es aus dem Ruder läuft. Sichern Sie sich trotz­dem rich­tig ab, damit Sie bestimmt und mit Recht und Gesetz argu­men­tie­ren können.
  • Prak­tisch – Check­lis­te Due Dil­li­gence: Stich­wort: Unter­neh­mens­be­wer­tung – Wer Zukau­fen will, ist gut bera­ten, sich ein voll­stän­di­ges Bild des Ziel-Unter­neh­mens zu ver­schaf­fen. Mit der rich­ti­gen und umfas­sen­den Bewertungsmethode.
  • Digitales/KI – Immo­bi­li­en schnell und sicher bewer­ten: Wenn die GmbH/UG mit den Rück­la­gen eine eige­ne Immo­bi­lie erwer­ben will oder das Kapi­tal in eine Immo­bi­lie inves­tie­ren will, ist Know How gefragt. Objek­ti­ve Bewer­tung ist ein Muss.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten Juni 2026: Zuletzt muss­te die Kon­junk­tur­pro­gno­se für 2026 noch­mals deut­lich her­ab­ge­setzt wer­den. Auch die jüngs­te Ent­wick­lung der Prei­se für Ener­gie, Vor­pro­duk­te und Lie­fer­pro­ble­me in der Indus­trie belasten.
  • Mit­ar­bei­ter – Kein Anspruch auf Home-Office: Wenn es Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Orga­ni­sa­ti­ons­pro­ble­me in den Abläu­fen gibt, kön­nen Sie selbst nach jah­re­lan­ger Übung auf Prä­senz ver­pflich­ten. Aber Sie müs­sen das plau­si­bel begründen.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Geschützt: GmbH-Brief 22/2026

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Geschäftsführung: Soziale Kompetenz ist Übungssache

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

in Kri­sen­zei­ten kommt es (fast) auf jeden Mit­ar­bei­ter an. Sie ken­nen ihre Stär­ken und Schwä­chen und wis­sen, wer wo am rich­ti­gen Platz ist. Rich­ti­ge Vor­ga­ben, Anlei­tung und Wert­schät­zung sind Ihre Tools. Sozia­le Kom­pe­tenz eben. Unse­re The­men heute:

  • Geschäfts­füh­rung – Sozia­le Kom­pe­tenz ist Übungs­sa­che: Im Tages­ge­schäft ent­schei­det der rich­ti­ge Umgang mit dem Mit­ar­bei­ter, wie effek­tiv und ziel­be­zo­gen Vor­ga­ben oder neue Arbeits­ab­läu­fe umge­setzt wer­den. Das Stich­wort heißt sozia­le Kompetenz.
  • Prak­tisch – Deut­sches Aus­schrei­bungs­blatt: Das DAB ist eine Platt­form für öffent­li­che Aus­schrei­bun­gen in Deutsch­land. Es bün­delt Auf­trä­ge der öffent­li­chen Hand sowie von gewerb­li­chen und pri­va­ten Auftraggebern.
  • Digitales/KI – Ser­vices des Bun­des­por­tals für Unter­neh­men: Mit dem Bun­des­por­tal gibt es ein Tool, das einen Über­blick über vie­le digi­ta­le Ange­bo­te der Behör­den gibt. Die Platt­form dient als zen­tra­ler Zugang zu Ver­wal­tungs­leis­tun­gen von Bund, Län­dern und Kommunen.
  • GmbH/UG-Ver­kauf – Geschäfts­füh­rer-Ver­gü­tung als Teil des Kauf­prei­ses: Einen Teil des Kauf­prei­ses für den GmbH-Anteil als zukünf­ti­ge Ver­gü­tung für den Ver­bleib der bis­he­ri­gen Geschäfts­füh­rung zah­len. Geht das? Eine end­gül­ti­ge Ent­schei­dung dazu steht noch aus.
  • BFH aktu­ell – Bilan­zie­rungs­pflicht für Gewinn­ab­füh­rungs­ver­trä­ge: Gewinn­ab­füh­rungs­ver­trä­ge wer­den steu­er­lich nur aner­kannt, wenn die Finan­zen tat­säch­lich flie­ßen und – so der BFH aktu­ell – wenn Alles ordent­lich und zeit­nah bilan­ziert wird.
  • Geschäfts­füh­rung – Sozia­le Kom­pe­tenz ist Übungs­sa­che: Im Tages­ge­schäft ent­schei­det der rich­ti­ge Umgang mit dem Mit­ar­bei­ter, wie effek­tiv und ziel­be­zo­gen Vor­ga­ben oder neue Arbeits­ab­läu­fe umge­setzt wer­den. Das Stich­wort heißt sozia­le Kompetenz.
  • Prak­tisch – Deut­sches Aus­schrei­bungs­blatt: Das DAB ist eine Platt­form für öffent­li­che Aus­schrei­bun­gen in Deutsch­land. Es bün­delt Auf­trä­ge der öffent­li­chen Hand sowie von gewerb­li­chen und pri­va­ten Auftraggebern.
  • Digitales/KI – Ser­vices des Bun­des­por­tals für Unter­neh­men: Mit dem Bun­des­por­tal gibt es ein Tool, das einen Über­blick über vie­le digi­ta­le Ange­bo­te der Behör­den gibt. Die Platt­form dient als zen­tra­ler Zugang zu Ver­wal­tungs­leis­tun­gen von Bund, Län­dern und Kommunen.
  • GmbH/UG-Ver­kauf – Geschäfts­füh­rer-Ver­gü­tung als Teil des Kauf­prei­ses: Einen Teil des Kauf­prei­ses für den GmbH-Anteil als zukünf­ti­ge Ver­gü­tung für den Ver­bleib der bis­he­ri­gen Geschäfts­füh­rung zah­len. Geht das? Eine end­gül­ti­ge Ent­schei­dung dazu steht noch aus.
  • BFH aktu­ell – Bilan­zie­rungs­pflicht für Gewinn­ab­füh­rungs­ver­trä­ge: Gewinn­ab­füh­rungs­ver­trä­ge wer­den steu­er­lich nur aner­kannt, wenn die Finan­zen tat­säch­lich flie­ßen und – so der BFH aktu­ell – wenn Alles ordent­lich und zeit­nah bilan­ziert wird.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len