
Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
in Sachen Marketing kann die Merz-Regierung punkten: Mit der 631-Mrd.-Investitions-Offensive 61 deutscher Konzerne. Wir gehen allerdings davon ausgehen, dass das mittel- und langfristige Planung der Unternehmen und keine politische Leistung ist. Wie dem auch sei. Unsere Themen heute:
- KG Berlin – Zwangseinziehung des GmbH-Anteils immer nur „letztes Mittel”: Immer öfter werden sog. Vesting-Verträge mit Geschäftsführern vereinbart: Wer abberufen wird, verliert auch seine Beteiligung an der GmbH/UG. Das Kammergericht Berlin zeigt jetzt Grenzen auf.
- Praktisch – Ausschluss eines GmbH/UG-Gesellschafters: Manchmal ist es für das Unternehmen besser, getrennte Wege zu gehen. Was möglich ist und wie Sie dazu korrekt vorgehen, lesen Sie in unserem Praxis-Check.
- Digitales/KI – Gewerbesteuer einfacher gemacht: Steuererklärungen und ‑bescheide gibt es nach wie vor in Papierform. Die digitale Gewerbesteuer ist bereits Wirklichkeit – leider immer noch nicht in allen Kommunen.
- Jahresabschluss 2024 – Änderungswünsche der Gesellschafter: Was tun, wenn ein Gesellschafter Ihren vorab vorgelegten Vorschlag für den Jahresabschluss 2024 so nicht feststellen wollen? Wir zeigen, welche Änderungsvorschläge Sie umsetzen sollten/müssen.
- - Bürokratie – Weniger Pflichten für mittelständische Unternehmen: Auch in der EU gibt es erste Planungen, mittelständische Unternehmen gezielt zu entlasten. Das gilt dann für alle sog. small mid-cap companies (SMCs).
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LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen