
Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
wenn das Tagesgeschäft brummt, bleibt nicht viel Zeit und Energie, die Zukunft zu planen. Aber: Ab 2026 können Ihre Mitarbeiter volle Transparenz in Sachen Gehälter erwarten und gerichtlich durchsetzen. Gut beraten sind Sie, wenn Sie sich frühzeitig und sachgerecht darauf vorbereiten. Unsere Themen heute:
- Equal Pay – Vorbereitung auf die neue EU-Transparenz-Richtlinie: Bei den Großen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Für kleinere Unternehmen bleibt noch Zeit bis Juli 2026. Ohne geplante Vorbereitung wird es schnell chaotisch und kostet.
- Praktisch – Checkliste Gehaltserhöhung: Für einige der GmbH/UG, die in den letzten Jahren/Monaten beim Geschäftsführer-Gehalt kürzen mussten, ist Entspannung angesagt. Grund genug, die nächste Gehaltsanpassung zu planen.
- Digitales/KI – Nachhaltigkeits-Berichterstattung leicht gemacht: Das Münchner StartUp Parabella verspricht eine Nachhaltigkeits-Berichterstattung „aus dem Handgelenk”. Mit einfachen KI-Tools und mustergültigen Formulierungshilfen.
- Achtung – Risiko Geschäftsführer-Nebentätigkeit: „Ich im Vorstand eines Vereins. Hier ist es zu Pflichtverletzungen gekommen. Hat das Auswirkungen auf meine Tätigkeit als Geschäftsführer?“ . Klares: JEIN (Seite 3).
- In der Planung – Unternehmen sollen für EU-Bürokratie zahlen: Die EU-Kommission hat Pläne vorgelegt, wie die sog. Eigenmittel erhöht werden können. Langsam wird es konkret: Jetzt geht es darum, welche Unternehmen wie viel zahlen sollen.
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LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen