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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 28/2019

GmbH-Aussichten: Kapazitätsauslastung sinkt – was kommt? + Risikoeinschätzung: Noch Erfa-Runde oder schon Kartell-Absprache? Digitales: Investoren schauen StartUp-Gründern immer genauer in die Bücher + GmbH/Krise: Vorsicht beim Verkauf von GmbH-VermögenGmbH/Steuern: Steuerliche Anerkennung der Pensionsrückstellung Bürokratie: Finanzkontrollen werden kräftig aufgestockt + Entwarnung: Kleinere Firmen brauchen keinen Datenschutzbeauftragten + Geschäftsführer-Kündigung: GmbH muss sich in die Bücher schauen lassen + GmbH/Firmenwagen: Prämie zieht (noch) nicht

 

BISS … die Wirtschaft-Satire

 

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Volkelt-Briefe

GmbH/Krise: Vorsicht beim Verkauf von GmbH-Vermögen

Bleiben Aufträge aus oder lassen sich die geplanten Verkaufszahlen nicht mehr erreichen, ist es eine Frage der Zeit, wann Sie als Geschäftsführer einen grundsätzlichen Richtungswechsel vorgeben müssen, um sich den neue Gegebenheiten anzupassen. Wer vorgesorgt hat, kann aus Gewinnrücklagen schöpfen. Manchmal hilft die Bank mit einem Überbrückungskredit. Manchmal genügt ein zusätzliches Darlehen der Gesellschafter, um eine damit verbundene Liquiditätslücke zu schließen. Möglich ist auch der Verkauf von nicht benötigtem GmbH-Vermögen. Als Geschäftsführer sind Sie gefordert, die richtigen Entscheidungen zu treffen, die Gesellschafter mitzunehmen und die mit einer Zusatzfinanzierung verbundenen Risiken für sich selbst und für die GmbH richtig einzuschätzen.

ACHTUNG: