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Termin: Pflichtveröffentlichung des Jahresabschlusses 2009

Alle GmbHs und Unter­neh­mer­ge­sell­schaf­ten – klein, mit­el­groß oder groß – müs­sen den Jah­res­ab­schluss 2009 spä­tes­tens bis zum 32.12.2010 ins elek­tro­ni­sche Unter­neh­mens­re­gis­ter ein­ge­stellt haben – sonst müs­sen Sie Ver­wal­tungs­ge­bühr bzw- Buß­geld zah­len. So gehen Sie rich­tig vor >

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BMJ legt sich fest: Weniger Bürokratie für kleine GmbH/UG

Erfreu­lich: Nach EU-Kom­mis­sionm und dem EU-Par­la­ment will auch Jus­tiz­mi­nis­te­rin Leu­theu­ser-Schnar­ren­ber­ger Erleich­te­run­gen für klei­ne GmbHs in Deutsch­land umset­zen. Ziel: Klei­ne GmbHs müss­ten –  bei zügi­ger Umset­zung – ab dem Geschäfts­jahr 2012 kei­ne Bilanz mehr erstel­len und müss­ten auch die Pflicht­of­fen­le­gung nicht mehr vor­neh­men. Erspar­nis pro klei­nem Unter­neh­men: Zwi­schen 1.500 und 3.000 € – pro Jahr je nach Branche.

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Letzte Rettung für GmbH/UG & Co. KG

 Für Unter­neh­men in der Rechts­form einer GmbH/UG & Co. KG, die ihren Jah­res­ab­schluss auf kei­nen Fall ver­öf­fent­li­chen wol­len, gibt es jetzt einen letz­ten Aus­weg. Sogar rückwirkend.

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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 04/2010

Aus dem Inhalt: Wie der aus­schei­dens­wil­li­ge Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer schnel­ler Geschäf­te auf eige­ne Rech­nung machen kann + Pflicht-Offen­le­gung: Letz­ter Aus­weg für GmbH & Co. KGs + Ach­tung: Finanz­amt muss Steu­er­gut­schrif­ten nach­träg­lich und in vol­ler Höhe nach­bes­sern + u.v.a.