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Volkelt-Briefe

Führungs-Aufgabe: Reden bringt Segen … und Erfolg

Die Sicher­stel­lung der nöti­gen Res­sour­cen zur Erle­di­gung der über­tra­ge­nen Auf­ga­ben, die Mischung der Kom­pe­ten­zen der Mit­ar­bei­ter und die prä­zi­se Ver­mitt­lung der Auf­ga­ben an die Mit­ar­bei­ter sind eine zen­tra­le Auf­ga­be der Unter­neh­mens­füh­rung“ – so das Fazit der aktu­el­len Ber­tels­mann-Stu­die Zukunfts­fä­hi­ge Füh­rung. Klingt gut, …muss aber von der Geschäfts­füh­rung auch so gelebt wer­den. Denn Erfolg pas­siert nur, wenn es gelingt alle Füh­rungs­kräf­te im Unter­neh­men auf die­sen Fokus aus­zu­rich­ten. Und zwar unab­hän­gig davon, wie vie­le Hier­ar­chie-Ebe­nen es im Unter­neh­men gibt. In der Pra­xis ist das per­ma­nen­te Über­zeu­gungs- und Kom­mu­n­i­­ka­ti­ons-Arbeit. Faust­re­gel: Wer als Füh­rungs­kraft – und das gilt auch für SIE als Geschäfts­führer – weni­ger als 30 % sei­ner Arbeits­zeit für die dazu not­wen­di­ge Kom­mu­ni­ka­ti­ons­auf­ga­be auf­wen­det, macht etwas falsch.

Dabei geht es um Ziel füh­ren­de Kom­mu­ni­ka­ti­on, bei der die oben genann­ten Auf­ga­ben­stel­lun­gen stets im Mit­tel­punkt ste­hen müs­sen. Ziel ist es, den/die Mit­ar­bei­ter hin zu einem unter­neh­me­ri­schen ganz­heit­li­chen Den­ken und Han­deln zu brin­gen – mit einer ein­deu­ti­gen Kun­den­ori­en­tie­rung und mit der Fol­ge, dass der Arbeits­platz per­ma­nent neu erfun­den wird. Ver­ste­hen Sie sich Dienst­leis­ter, der dafür sorgt, dass Ihre Mit­ar­bei­ter ihre Auf­ga­ben unter opti­ma­len Bedin­gun­gen erle­di­gen kön­nen. Damit ist die Ziel­rich­tung für Zukünf­ti­ges Füh­ren vor­ge­ge­ben. Dass das im All­tag nicht ganz leicht umzu­set­zen ist, wis­sen Sie selbst. Wich­tig ist es, den Anfang zu machen.

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