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Überall „Hoeneß“ – von FA-Willkür gegen „Kleine“ redet keiner …

An der Hoeneß-Berichterstattung führt z. Z. kein Weg mehr vorbei. Die juristischen und strafrechtlichen Positionen sind bekannt und ausdiskutiert. Immerhin ist es – zumindest für uns Außenstehende – sehr interessant, dass der Vorgang öffentlich stattfindet. Einen Vorteil hat Hoeneß damit gegenüber den vielen kleineren Unternehmen, die sich im Stillen gegen die zunehmenden Praktiken der Finanzbehörden wehren müssen. Zum Beispiel: unangekündigte Sperrung von Konten bei minimalen Steuerrückständen, recht beliebige Rechnungseingangskontrolle der Finanzbehörden und fehlerhafte Zuordnung von Steuer-Überweisungen. Um nur Einige zu nennen.

In den zahlreichen Medienberichten (auch: Jauch, Plasberg) ist von dieser Seite der Finanzbehörden nichts oder sehr wenig zu vernehmen. Aber: In vielen Leserbriefen und Internet-Kommentaren gibt es immer wieder betroffene Stimmen, die auf diese Missstände hinweisen. Wir meinen, ein wenig Gegengewicht und Gegenargument ist wichtig.

Welche Erfahrungen machen Sie mit den Finanzbehörden. Hier können SIE die Vorgänge einmal aus Ihrer Sicht kommentieren. Vielen Dank für Ihren Beitrag. Sagen Sie mir Ihre Meinung > Lothar.Volkelt@GmbH-GF.de