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Work-Life Balance, Stress, Burnout: Was die Kollegen/innen beschäftigt

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

kommt die 4‑Ta­ge-Woche dann auch für alle Geschäftsführer/innen? Träu­men ist erlaubt, hat aber mit der Rea­li­tät in der Regel nicht viel zu tun. Ganz das Gegen­teil ist der Fall: Die Arbeits­be­las­tung für die Kollegen/innen nimmt der­weil stän­dig zu. Die The­men der Woche:

  • Work-Life Balan­ce, Stress, Burn­out – Was die Kollegen/innen beschäf­tigt: Home-Office, Teil­zeit­an­spruch, feh­len­de Mit­ar­bei­ter – nur all­zu­oft muss die Geschäfts­füh­rung selbst mit anpa­cken. Das kos­tet – Zeit und Ener­gie (Sei­te 2).
  • Prak­tisch – Check­lis­ten für den GmbH/UG-Jah­res­ab­schluss: Wel­che ist bes­ser? Die Jah­res­ab­schluss-Check­lis­te von ChatGPT oder die von den Exper­ten der GmbH-Redak­ti­on. Ganz so viel kann dann die KI immer noch nicht (Sei­te 3).
  • Digi­ta­les – Hilf­rei­che KI-Anwen­dun­gen (I): Gute Mar­ke­ting-Tex­te mit der KI? Unter­des­sen gibt es gute Kon­kur­renz für ChatGPT – hilf­reich für alle, die Tex­te erstel­len (Sei­te 3).
  • GmbH/UG-Ver­kauf – „Kauf­preis plus antei­li­gen Jah­res­ge­winn”: Mehr Erlös, gibt es, wenn die GmbH im Zeit­punkt des Ver­kaufs eben auch gut läuft. Das soll­ten Sie sich nicht ent­ge­hen las­sen (Sei­te 3).
  • Falsch-Bera­tung – Steu­er­be­ra­ter haf­tet für den Scha­den: Wer ein Enzel­un­ter­neh­men in eine GmbH/UG  umwan­delt oder ein­bringt, soll­te das nicht ohne Steu­er­be­ra­ter tun. Wenn dann ein Feh­ler (z. B. bei der Bewer­tung des Ver­mö­gens) pas­siert, muss der für den Scha­den ein­ste­hen – oder eben sei­ne Berufs-Haft­pflicht (Sei­te 4).

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Geschützt: GmbH-Brief 23/2023

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Andere Länder, andere Sitten: So punkten Sie bei Ihren Auslandsgeschäften

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

gute Prei­se und „made in Ger­ma­ny” sind das eine. Wer im Aus­land Geschäf­te machen will, ist gut bera­ten, auch die Gepflo­gen­hei­ten und Han­dels­bräu­che dort zu ken­nen und ggf. zu beherr­schen. Die The­men der Woche:

  • Ande­re Län­der, ande­re Sit­ten – So punk­ten Sie bei Ihren Aus­lands­ge­schäf­ten: Ver­trags­ab­schluss per Hand­schlag? Gewähr­leis­tung aus­ge­schlos­sen? Die inter­na­tio­na­le Han­dels­kam­mer ICC macht Sie fit für Ihren Auslandseinsatz.
  • Prak­tisch – Geschäfts­füh­rung im Team: Team­work ist – so die Erfah­rung – erfolg­rei­cher als „Allein mit dem Kopf durch die Wand”. Ein paar Grund­sät­ze machen es einfacher.
  • Digi­ta­les – Mit­ar­bei­ter-Trai­ning gegen Cyper-Atta­cken: Das schwächs­te Glied in Sachen IT-Sicher­heit ist der Mensch. Das Köl­ner Start­Up Sosafe sen­si­bi­li­siert und schult Mit­ar­bei­ter – damit die jeder­zeit wis­sen, wie sie rich­tig reagieren.
  • GmbH/Finanzen – Pri­va­te Kapi­tal­be­tei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten sys­te­ma­tisch nut­zen: Risi­ko-Kapi­tal ist leich­ter zu haben als vie­le den­ken. Der Bun­des­ver­band pri­va­ter Kapi­tal­be­tei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten (BVK) ver­mit­telt seriö­se Kontakte.
  • Geschäfts­füh­rer-Pflicht – Neu­tra­li­tät bei Strei­tig­kei­ten zwi­schen den Gesell­schaf­tern: Das ist neu: Jetzt hat das Kam­mer­ge­richt Ber­lin „Par­tei­nah­me des Geschäfts­füh­rers” als wich­ti­gen Grund für des­sen Abbe­ru­fung bestä­tigt. Mit allen recht­li­chen Fol­gen und einem deut­li­chen Apell an des­sen Neu­tra­li­tät (Sei­te 4).

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Geschützt: GmbH-Brief 22/2023

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GmbH/UG-Finanzen: Selbsthilfen mit Steuer-Risiko

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

wer inves­tiert, muss mit den Rah­men­be­din­gun­gen leben. Die Zin­sen (Bau­zin­sen) stei­gen, Prei­se und Löh­ne stei­gen. Dage­gen steht: Für die eige­nen Mit­tel gibt es nur wenig Mög­lich­kei­ten, ohne grö­ße­re Risi­ken Ren­di­te zu erwirt­schaf­ten. War­um also nicht in die eige­ne GmbH/UG inves­tie­ren? Die The­men der Woche:

  • GmbH/UG-Finan­zen – Selbst­hil­fen mit Steu­er-Risi­ko: Wer in die GmbH/UG inves­tiert, muss sich von den Finanz­be­hör­den in die Kar­ten schau­en las­sen. Also muss der Plan und die Umset­zung jeder­zeit finanz­amts-taug­lich sein.
  • Prak­tisch – Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten in der GmbH/UG – Was tun? Das Rin­gen um die bes­te Lösung gehört zum Geschäft. Was tun, wenn andau­ern­de Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten blo­ckie­ren und lähmen?
  • Digi­ta­les – die Lücke zwi­schen Spen­de und Stif­tung: Die Lücke zwi­schen Spen­den­be­reit­schaft und auf­wen­di­ger Grün­dung einer eige­nen Stif­tung schließt das Ber­li­ner Start­Up Pro­ject Bcau­se. Gute Idee und even­tu­ell sogar die Vor­st­ru­fe für die eige­ne Stiftung
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten Juni 2023: Zuver­läs­si­ge Pro­gno­sen für die wirt­schaft­li­che Zukunft sind der­zeit nicht mach­bar. Aber so schlecht wie sie gere­det wird, ist die Kon­junk­tur für die meis­ten Unter­neh­men auch nicht.
  • GmbH/UG-Recht – Reich­wei­te einer Schieds­ver­ein­ba­rung im Gesell­schafts­ver­trag: Das Aus­kunfts- und Ein­sichts­recht der Gesell­schaf­ters ist ein hohes Recht. Wer ver­mei­den will, dass eine gericht­li­che Aus­ein­an­der­set­zung dar­um öffent­lich wird, kann das mit einer Schieds­ver­ein­ba­rung regeln. Die muss aber gerichts­fest sein.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Geschützt: GmbH-Brief 21/2023

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Geschäftsbericht 2023: Machen Sie mehr aus Ihrem Jahresabschluss

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

im Wett­be­werb um Fach­kräf­te zählt Ihre Arbeit­ge­ber-Mar­ke (Employ­er Bran­ding) und wie Sie sich nach außen dar­stel­len. Etwa in einem Geschäfts­be­richt, der Zah­len und Fak­ten, aber auch Inter­es­san­tes und „Per­sön­li­ches” rund um die GmbH/UG prä­sen­tiert. Die The­men der Woche:

  • Geschäfts­be­richt 2023 – Machen Sie mehr aus Ihrem Jah­res­ab­schluss: Sach­li­che Grund­la­ge eines soli­den und infor­ma­ti­ven Geschäfts­be­richts ist der Jah­res­ab­schluss. Ach­tung: Jah­res­ab­schluss und „werb­li­che” Infor­ma­tio­nen müs­sen klar getrennt sein.
  • Prak­tisch – der Geschäfts­be­richt als Mar­ke­ting-Instru­ment: Wei­ter­füh­rend zum The­ma habe ich heu­te für Sie ein paar ganz prak­ti­sche Tipps aus mei­ner Erfah­rung ver­lin­ked. Ein­fach mal reinlesen!
  • Digi­ta­les – Manage­ment der Lie­fer­ket­ten: Das klingt abs­trakt und nach glo­ba­ler Ver­net­zung. Wird aber in Einkauf/Beschaffung immer wich­ti­ger. Ein prak­ti­sches Tool für klei­ne­re Unter­neh­men kommt von dem Würz­bur­ger Start­Up Scoutbee.
  • Gekün­digt – der schma­le Grat zwi­schen Kun­den-Bonus und Vor­teils­nah­me: Klei­ne Vor­teils­nah­men für Geschäftsführer/innen: Das war ein­mal. Unter­des­sen regiert auch in den meis­ten Unter­neh­men poli­ti­cal correctness.
  • Geschäfts­füh­rer unter­wegs – Anspruch auf Aus­tausch des Fir­men­wa­gens: Rück­ruf von Neu­wa­gen, feh­ler­haf­te Dis­play-Anzei­gen: Ein Neu­wa­gen-Kauf bringt schon lan­ge kei­ne Qua­li­täts-Sicher­heit mehr. Was tun?

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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Geschützt: GmbH-Brief 20/2023

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Das 5 ‑Punkte-Programm: Wie Geschäftsführer/innen sich selbst motivieren

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

inter­es­san­te Aus­füh­run­gen zur Stress­be­las­tung, zum Stress­ab­bau und zur Selbst­mo­ti­va­ti­on von Füh­rungs­kräf­ten und Geschäftsführern/innen stam­men von Prof. Juli­us Kuhl von der Uni Osna­brück. Wir haben das Sum­ma­ry dazu. Die The­men der Woche:

  • Das 5‑Punk­te-Pro­gramm – Wie Geschäftsführer/innen sich selbst moti­vie­ren: Oft reicht es bereits, wenn man die Stress­fak­to­ren benen­nen und damit für sich selbst bes­ser ein­ord­nen kann. Eine prak­ti­sche Anre­gung zur Selbstreflexion.
  • Prak­tisch – „Auch mal an sich selbst den­ken!”: Wei­ter­füh­rend zum The­ma habe ich heu­te für Sie ein paar Ent­span­nungs-Momen­te aus mei­ner Feder ver­lin­ked. Ein­fach mal reinlesen!
  • Digi­ta­les – Kei­ne Pro­ble­me mehr mit Rück­läu­fern: Alle Ver­sen­der kämp­fen mit Rück­läu­fern – und den damit ver­bun­de­nen Image-Pro­ble­men. Das Ham­bur­ger Start­Up Toern hat eine simp­le Lösung dafür entwickelt.
  • Ach­tung – Gesell­schaf­ter dür­fen die Abfin­dung kür­zen: Wenn die Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung mit der erfor­der­li­chen gesetz­li­chen Mehr­heit zukünf­ti­ge Abfin­dungs­zah­lun­gen an aus­schei­den­de Gesell­schaf­ter beschließt, dann gibt es dar­an – so der BGH – nichts zu rütteln.
  • Büro­kra­tie – Hin­weis­ge­ber­schutz­ge­setz ent­schärft: Alb­traum been­det: Der Ver­mitt­lungs­aus­schuss hat brauch­ba­re Vor­schlä­ge zur Güte vor­ge­legt. Der größ­te büro­kra­ti­sche Auf­wand ist damit erst­mal vom Tisch.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len

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