Sie befinden sich hier: Start Volkelt-Briefe Transparenzregister: Fehler in der Gesellschafterliste werden bestraft

Transparenzregister: Fehler in der Gesellschafterliste werden bestraft

Spätestens mit den Panama-Papers ist das Thema „Strohmann-Firmen“ in aller Munde. Dazu hatte die Bundesregierung im Frühjahr dazu das Geldwäsche-Gesetz beschlossen. Ergebnis: Das sog. (elektronische) Transparenzregister soll seit 1.10.2017 dafür sorgen, dass anonyme Gesellschafter offen gelegt werden (vgl. Nr. 15/2017). Darin werden alle „wirtschaftlich Berechtigten“ erfasst, die zu mehr als 25 % am Kapital einer Firma beteiligt sind und deren Beteiligung sich nicht aus dem Handelsregister ergibt. Das gilt auch für die Stimmberechtigungen – also für den Fall, dass ein Gesellschafter zwar weniger als 25 % der GmbH hält, aber über ein Sonderstimmrecht eine Sperrminorität verfügt.

Das für die Umsetzung zuständige Bundesverwaltungsamt (BVA) meldet dazu, dass …

Der vollständige Text ist nur für Mitglieder des Volkelt-Beratungs-Centers zugänglich.

Mitglied werden