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Volkelt-Briefe

Europa-GmbH kommt – aber nicht für deutsche Unternehmen

Nach wie vor blo­ckiert Deutsch­land die Ein­füh­rung der Euro­pa-GmbH (Socie­tas Euro­paea). Eini­ge der Befür­wor­ter-Staa­ten wol­len das nicht län­ger hinnehmen …

und im Wege der sog. ver­stärk­ten Zusam­men­ar­beit die SPE in ihren Län­dern ein­füh­ren. Vor­teil für mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men: Die brau­chen bei einer Expan­si­on in EU-Län­der nicht extra Toch­ter­ge­sell­schaf­ten in einer inlän­di­schen Rechts­form zu begrün­den – mit enor­men Ver­wal­tungs­auf­wand. Streit­punk­te zwi­schen Deutsch­land und der EU-Kom­mis­si­on sind vor allem die geplan­te Kapi­tal­aus­stat­tung und die Mit­be­stim­mung (vgl. Nr. 33/2011). Der DGB fürch­tet, dass die deut­schen Mit­be­stim­mungs­re­geln auf die­sem Weg aus­ge­he­belt werden.

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