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GF-Aufgabe: Mit und ohne Wertschätzung

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

in vie­len Unter­neh­men läuft das All­tags­ge­schäft nur des­we­gen eini­ger­ma­ßen rei­bungs­los, weil der Chef selbst anpackt. Man/frau rückt so auto­ma­tisch enger zusam­men. Eine gute Gele­gen­heit, Wert­schät­zung zu leben. Die Mit­ar­bei­ter wer­den es jeden­falls wert­schät­zen. Die The­men der Woche:

  • GF-Auf­ga­be – mit und ohne Wert­schät­zung: Mit­ar­bei­ter kün­di­gen, weil sie sich „nicht wert­ge­schätzt” sehen. Dann liegt es an Ihnen, die Türen für even­tu­el­le Rück­keh­rer offen zu halten.
  • Prak­tisch – Geschäfts­mo­del­le à la card: Mit der Digi­ta­li­sie­rung gibt es neue Geschäfts-Ideen. Nicht Alles ist geeig­net, in der bestehen­den GmbH/UG umzu­set­zen. Dann geht es ans Neu-Grün­den – mit Busi­ness-Plan und den hilf­rei­chen Canvas-Vorlagen.
  • Digi­ta­les: Lücken suchen – und neue Ange­bo­te kre­ieren: Ein tra­di­tio­nel­ler Lebens­mit­tel-Pro­du­zent und ‑Händ­ler zeigt gera­de, wie man mit digi­ta­ler Hil­fe schnel­ler wird und dar­aus neue Pro­duk­te und Absatz­märk­te werden.
  • Kom­pakt – Kon­junk­tur- und Finanz-Plan­da­ten April 2023: Wirk­lich schlecht sehen die Indi­ka­to­ren für die Wirt­schaft in den nächs­ten Mona­ten gar nicht aus. Die Pra­xis mel­det sogar: Vie­le Unter­neh­men haben nach den Preis­an­pas­sun­gen wie­der mehr Spielraum.
  • D&O‑Versicherung – Geschäfts­füh­rer muss Wech­sel der Gesell­schaf­ter mel­den: Ärger­lich, wenn Klein­ge­druck­tes über­se­hen wird und der Ver­si­che­rungs­schutz ver­lo­ren geht. Das muss aber nicht sein.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Inter­es­siert?

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Archiv: Volkelt-Briefe

Geschützt: GmbH-Brief 13/2023

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Serie (IV): Ideen für die Zukunft (Fachkräfte und Aushilfen)

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

büro­kra­ti­sches Hin­der­nis bei der Fach­kräf­te-Akqui­se aus dem Aus­land: Die Aner­ken­nung adäqua­ter beruf­li­cher Abschlüs­se. Die Bun­des­re­gie­rung plant Erleich­te­run­gen. Kon­kre­tes ist aller­dings noch nicht in Sicht. Die The­men der Woche:

  • Serie (IV) – Ideen für die Zukunft (Fach­kräf­te und Aus­hil­fen): Auch ohne aus­län­di­sche Fach­kräf­te ist Eini­ges mög­lich. Hier gibt es eini­ge Ideen und Anregungen.
  • Prak­tisch: Home-Office im Aus­land – leicht gemacht: Immer mehr jun­ge Mit­ar­bei­ter nut­zen die Mög­lich­kei­ten des Arbeits­kräf­te-Man­gels für die eige­ne Lebens- und Berufs­pla­nung – auch im Aus­land. Dar­auf soll­ten Sie ein­ge­stellt sein.
  • Digi­ta­les: Mobi­li­tät – neu gedacht: Dienst­wa­gen war ges­tern! Unter­des­sen kre­ieren die Gro­ßen der Bran­che neue Ideen für die Mobi­li­tät ihrer Mit­ar­bei­ter. Das klingt gut und kann auch in klei­ne­ren Unter­neh­men umge­setzt werden.
  • Vor­sor­ge: Eine Voll­macht schützt – pri­vat und die GmbH/UG: Ver­ant­wor­tung für die Fir­ma zu über­neh­men heißt, auch den Ernst­fall zu pla­nen. Eine pri­va­te Voll­macht soll­te auch für die GmbH/UG passen.
  • BGH-aktu­ell – Bestel­lung zum Geschäfts­füh­rer im Kon­zern: Wenn sich der CEO – so der BGH – zum Geschäfts­füh­rer der Toch­ter-Gesell­schaft bestel­len will, müs­sen Form­vor­schrif­ten ein­ge­hal­ten werden.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Inter­es­siert?

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Geschützt: GmbH-Brief 12/2023

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Serie (III): Ideen für die Zukunft (Dienstleister)

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

ob Personal‑, Ener­gie- oder För­der­mit­tel-Bera­ter, Wer­be-Agen­tur, Ver­si­che­rungs-Mak­ler oder kom­mu­na­le GmbH im Öffent­li­chen Diens­ten: Dienst­leis­ter-GmbH/UG bewe­gen sich auf den ver­schie­dens­ten Ebe­nen, Platt­for­men und Märk­ten. Den­noch: Es gibt eini­ge Trends, die alle berück­sich­ti­gen und ein­pla­nen müs­sen. Die The­men der Woche:

  • Serie (II) – Ideen für die Zukunft (Dienst­leis­ter GmbH/UG): Auch in den Dienst­leis­ter-Bran­chen buh­len neue Geschäfts­mo­del­le um Markt­an­tei­le. Genau hin­schau­en lohnt. Eta­blier­te Dienst­leis­ter kön­nen davon nur profitieren.
  • Prak­tisch – Zukunft der Dienst­leis­ter im Unter­neh­men: Auch die Dienst­leis­ter in den Unter­neh­men – vom Cus­to­mer Ser­vice bis zur QM – müs­sen ihre Leis­tun­gen digi­tal wei­ter­ent­wi­ckeln. Die Stu­die „Agil macht sta­bil” gibt Hin­wei­se, wo und wie Sie anset­zen können.
  • Digi­ta­les – ChatGPT in der Unter­neh­mens-Soft­ware: Kos­ten­fak­tor IT. Mit ChatGPT rüs­ten die Gro­ßen der Bran­che auch not­wen­di­ge Unter­neh­mens-Soft­ware auf – und erhö­hen dafür die Prei­se – kräftig.
  • Geschäfts­füh­rung „ehren­amt­lich” – Geht – aber nur aus­nahms­wei­se! Wer sei­ne GmbH scho­nen will und nicht auf´s Gehalt ange­wie­sen ist, kann ehren­amt­lich tätig wer­den. Vor­über­ge­hend oder sogar für einen län­ge­ren Zeitraum.
  • BFH-aktu­ell – Wer „Geschäfts­füh­rung” nicht kann, muss das Amt nie­der­le­gen: Übli­cher­wei­se ent­schei­den die Wirt­schafts- oder Zivil­ge­rich­te dar­über, was Geschäfts­füh­rung kön­nen muss. Jetzt lässt auch das obers­te deut­sche Steu­er­ge­richt kein Her­aus­re­den in Steu­er­sa­chen mehr zu.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Inter­es­siert?

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Geschützt: GmbH-Brief 11/2023

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Serie (II): Ideen für die Zukunft (Handwerk)

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

die Eck­da­ten für das Hand­werk sehen (immer noch) ganz gut aus. Aber: Die Digi­ta­li­sie­rung bringt neue Geschäfts­mo­del­le und wird Eini­ges umkrem­peln. Machen Sie mit! Die The­men der Woche:

  • Serie (II) – Ideen für die Zukunft (Hand­wer­ker GmbH/UG): Einen ganz gro­ßen Vor­teil hat die Hand­wer­ker-GmbH! Wenn Sie die Antei­le stü­ckeln, kön­nen Sie die bes­ten Mit­ar­bei­ter jeder­zeit und sehr ver­bind­lich einbinden.
  • Prak­tisch – Trends im Hand­werk: Das Deut­sche Hand­werks­in­sti­tut (HWI) hat die Trends im Hand­werk her­aus­ge­ar­bei­tet und dazu eine umfas­sen­de Stu­die vor­ge­legt. Fazit: Lesens­wert mit vie­len prak­ti­schen Anregungen.
  • Digi­ta­les – Die Kan­ti­ne für klei­ne­re Unter­neh­men: Gro­ße Fir­men bie­ten ihren Mit­ar­bei­tern Mit­tags­tisch und ent­stress­te Pau­sen. Klei­ne­re Unter­neh­men kön­nen jetzt ganz unkom­pli­ziert nach­zie­hen – dank einer digi­ta­len Logis­tik für die klei­ne Kantine.
  • Ter­min­sa­che – Jah­res­ab­schluss der mit­tel­gro­ßen und gro­ßen GmbH/Jahresmeldung zur KSV: Ja – ist schon wie­der? Ja – zum 31.3. soll­te der Jah­res­ab­schluss 2022 ste­hen. Doku­men­tie­ren Sie, wenn und war­um der Steu­er­be­ra­ter die Frist nicht ein­hal­ten kann.
  • BFH-aktu­ell – Pen­si­ons­zu­sa­ge darf kei­nen Wider­spruchs­vor­be­halt ent­hal­ten: Die Pen­si­ons­zu­sa­ge wird von den Finanz­be­hör­den ger­ne mal über­prüft. Jetzt hat der BFH sog. Wider­spruchs­vor­be­hal­te moniert.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Inter­es­siert?

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Serie (I): Ideen für die Zukunft (Einzelhandel)

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

mit neu­en Rah­men­be­din­gun­gen und För­der­pro­gram­men nimmt die Poli­tik mehr und mehr Ein­fluss auf die Märk­te. Dazu kom­men Digi­ta­li­sie­rung und neue KI-Mög­lich­kei­ten. Alle Bran­chen müs­sen sich warm anzie­hen und die Zukunft gestal­ten. Die The­men der Woche:

  • GmbH/UG im Ein­zel­han­del – rich­tig auf­stel­len für die Zukunft: Selbst Online-Shops kom­men unter Druck. Was braucht ein intel­li­gen­tes Kon­zept, damit im Ein­zel­han­del auch noch in 5 Jah­ren ver­dient wird?
  • Prak­tisch – Die Trends im Handel/Einzelhandel 2025: KPMG hat eine neue Stu­die für den Handel/Einzelhandel vor­ge­stellt. Mit erwart­ba­ren Ergeb­nis­sen, aber auch eini­ge neu­en Erkennt­nis­sen für die Praxis.
  • Digi­ta­les – Wirt­schafts­da­ten dank Künst­li­cher Intel­li­genz (KI): ChatGPT ist in aller Mun­de, aber nicht spe­zia­li­siert. Das Start­Up ISTARI.AI nutzt KI spe­zi­ell für die Infor­ma­ti­ons­be­schaf­fung über Märk­te und Unternehmen.
  • Geschäfts­füh­re­rin­nen – Equal-Pay-Anspruch nach dem Bür­ger­meis­te­rin-Urteil: Ein aktu­el­les Urteil zum Gehalts­an­spruch von Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen kommt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Frei­burg. Mit Kon­se­quen­zen für Geschäftsführerinnen.
  • Zum Stand der Nach­hal­tig­keits­be­richt­erstat­tung: Die Berichts­pflich­ten nach dem Lie­fer­ket­ten­ge­setz sind erst der Anfang. Ab 2024 müs­sen alle gro­ßen Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten zusätz­li­che Berichts­pflich­ten umsetzen.

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Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Inter­es­siert?

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