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Volkelt-Briefe

Geschäftsführung: Soziale Kompetenz ist Übungssache

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

in Kri­sen­zei­ten kommt es (fast) auf jeden Mit­ar­bei­ter an. Sie ken­nen ihre Stär­ken und Schwä­chen und wis­sen, wer wo am rich­ti­gen Platz ist. Rich­ti­ge Vor­ga­ben, Anlei­tung und Wert­schät­zung sind Ihre Tools. Sozia­le Kom­pe­tenz eben. Unse­re The­men heute:

  • Geschäfts­füh­rung – Sozia­le Kom­pe­tenz ist Übungs­sa­che: Im Tages­ge­schäft ent­schei­det der rich­ti­ge Umgang mit dem Mit­ar­bei­ter, wie effek­tiv und ziel­be­zo­gen Vor­ga­ben oder neue Arbeits­ab­läu­fe umge­setzt wer­den. Das Stich­wort heißt sozia­le Kompetenz.
  • Prak­tisch – Deut­sches Aus­schrei­bungs­blatt: Das DAB ist eine Platt­form für öffent­li­che Aus­schrei­bun­gen in Deutsch­land. Es bün­delt Auf­trä­ge der öffent­li­chen Hand sowie von gewerb­li­chen und pri­va­ten Auftraggebern.
  • Digitales/KI – Ser­vices des Bun­des­por­tals für Unter­neh­men: Mit dem Bun­des­por­tal gibt es ein Tool, das einen Über­blick über vie­le digi­ta­le Ange­bo­te der Behör­den gibt. Die Platt­form dient als zen­tra­ler Zugang zu Ver­wal­tungs­leis­tun­gen von Bund, Län­dern und Kommunen.
  • GmbH/UG-Ver­kauf – Geschäfts­füh­rer-Ver­gü­tung als Teil des Kauf­prei­ses: Einen Teil des Kauf­prei­ses für den GmbH-Anteil als zukünf­ti­ge Ver­gü­tung für den Ver­bleib der bis­he­ri­gen Geschäfts­füh­rung zah­len. Geht das? Eine end­gül­ti­ge Ent­schei­dung dazu steht noch aus.
  • BFH aktu­ell – Bilan­zie­rungs­pflicht für Gewinn­ab­füh­rungs­ver­trä­ge: Gewinn­ab­füh­rungs­ver­trä­ge wer­den steu­er­lich nur aner­kannt, wenn die Finan­zen tat­säch­lich flie­ßen und – so der BFH aktu­ell – wenn Alles ordent­lich und zeit­nah bilan­ziert wird.
  • Geschäfts­füh­rung – Sozia­le Kom­pe­tenz ist Übungs­sa­che: Im Tages­ge­schäft ent­schei­det der rich­ti­ge Umgang mit dem Mit­ar­bei­ter, wie effek­tiv und ziel­be­zo­gen Vor­ga­ben oder neue Arbeits­ab­läu­fe umge­setzt wer­den. Das Stich­wort heißt sozia­le Kompetenz.
  • Prak­tisch – Deut­sches Aus­schrei­bungs­blatt: Das DAB ist eine Platt­form für öffent­li­che Aus­schrei­bun­gen in Deutsch­land. Es bün­delt Auf­trä­ge der öffent­li­chen Hand sowie von gewerb­li­chen und pri­va­ten Auftraggebern.
  • Digitales/KI – Ser­vices des Bun­des­por­tals für Unter­neh­men: Mit dem Bun­des­por­tal gibt es ein Tool, das einen Über­blick über vie­le digi­ta­le Ange­bo­te der Behör­den gibt. Die Platt­form dient als zen­tra­ler Zugang zu Ver­wal­tungs­leis­tun­gen von Bund, Län­dern und Kommunen.
  • GmbH/UG-Ver­kauf – Geschäfts­füh­rer-Ver­gü­tung als Teil des Kauf­prei­ses: Einen Teil des Kauf­prei­ses für den GmbH-Anteil als zukünf­ti­ge Ver­gü­tung für den Ver­bleib der bis­he­ri­gen Geschäfts­füh­rung zah­len. Geht das? Eine end­gül­ti­ge Ent­schei­dung dazu steht noch aus.
  • BFH aktu­ell – Bilan­zie­rungs­pflicht für Gewinn­ab­füh­rungs­ver­trä­ge: Gewinn­ab­füh­rungs­ver­trä­ge wer­den steu­er­lich nur aner­kannt, wenn die Finan­zen tat­säch­lich flie­ßen und – so der BFH aktu­ell – wenn Alles ordent­lich und zeit­nah bilan­ziert wird.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len