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Geschäftsführer-Firmenwagen: „unter 4.500 km privat rechnet sich das Fahrtenbuch“ …

Der Jahreswechsel steht vor der Tür und damit die Steuer-Wahl, wie Sie die Privatfahrten mit Ihren Firmenwagen versteuern wollen. Faustregel: Wer weniger als 4.500 km pro Jahr privat fährt, zahlt weniger, wenn er die Privatfahrten per Fahrtenbuch nachweist. Abgesehen von der mühsamen „Handarbeit“, die damit verbunden ist. Ausführliche Infos zum Firmenwagen/Besteuerung gibt es > Hier anklicken.

Unterdessen gibt es aber – zu guten Preisen – elektronische Fahrtenbücher, die das ganz komfortabel erledigen. Achtung: Das Produkt muss finanzamts-tauglich sein. Eine Übersicht, welche Anbieter es gibt, was sie leisten und kosten, gibt es > Hier anklicken. Wir entscheiden uns für THB Bury CL 1010 Time (Bild anklicken) – Bewertungsnote 1,5 Preis: 146,29 EUR. Achten Sie darauf, dass die zweistelligen Preise Monatspreise sind, der Jahrespreis geht also mal 12.

Wer nach der 1%-Methode versteuert, sollte zusammen mit dem Steuerberater noch vor dem Jahresende prüfen, ob sich ein Wechsel auf Fahrtenbuch-Nachweis rechnet. Der Steuerberater informiert dann das Finanzamt rechtzeitig zum Jahresbeginn, so dass der Fahrtenbuch-Nachweis für das gesamte Steuerjahr 2018 anerkannt werden muss. Sie müssen dann aber auch rechtzeitig ab 1.1.2018 mit dem Fahrtenbuch starten.

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