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Volkelt-Briefe

Transparenz in der GmbH/UG: Verträge sind tabu

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter sind das Herz und Takt­ge­ber der GmbH/UG. Trans­pa­renz und authen­ti­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on erhö­hen die Iden­ti­fi­ka­ti­on mit der Fir­ma und damit auch die Leis­tungs­be­reit­schaft. Aber: Eini­ge Infor­ma­tio­nen müs­sen aus guten Grün­den unter Ver­schluss blei­ben. Unse­re The­men heute:

  • Trans­pa­renz in der GmbH/UG – Ver­trä­ge sind tabu: Ver­trä­ge sind ver­trau­li­che Ver­ein­ba­run­gen zwi­schen den Par­tei­en. Wer­den Ver­trä­ge mit Ver­schwie­gen­heits­ver­ein­ba­rung abge­schlos­sen, ist beson­de­re Zurück­hal­tung geboten.
  • Prak­tisch – Check­lis­te Gehalts­er­hö­hung: Das Geschäfts­jahr 2026 geht dem Ende ent­ge­gen – für Geschäfts­füh­rer Anlass, über Erreich­tes, Erfolg und die Fol­gen Fazit zu ziehen …
  • Digitales/KI – ChatGPT per­so­na­li­sie­ren: Vie­le Men­schen arbei­ten bereits mit ChatGPT, wis­sen aber nicht, dass sich die ChatGPT-Ana­ly­sen durch Ein­stel­len des per­sön­li­chen Pro­fils ver­fei­nern bzw. den indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen anpas­sen lassen.
  • Geschäfts­füh­rer-Ver­gü­tung – Fest­ge­halt, Tan­tie­me und Bonus­zah­lung? Wann darf dem (Gesell­schaf­ter-) Geschäfts­füh­rer für eine außer­ge­wöhn­li­che Leis­tung neben dem Fix­ge­halt und der Tan­tie­me zusätz­lich und frei­wil­lig eine Aner­ken­nungs­zah­lung (Bonus) gezahlt werden?
  • Anmel­dung der Abbe­ru­fung des Geschäfts­füh­rers zum Han­dels­re­gis­ter: Die Abbe­ru­fung des Geschäfts­füh­rers aus wich­ti­gem Grund ist recht­lich schwer durch­zu­set­zen. Aber: Das Regis­ter­ge­richt kann den zu Unrecht abbe­ru­fe­nen Geschäfts­füh­rer „schüt­zen”.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len