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Archiv: Volkelt-Briefe

Volkelt-Brief 44/2015

Volkelt-FB-01Rein­fall: Wie die Bera­ter das Hess-Manage­ment aus­he­bel­ten + Recht­spre­chung: Wich­ti­ge neue Urtei­le für Geschäfts­füh­rer im Über­blick + „Theo­rie”: Wie viel Geld braucht man zum Glück? +  Neue Metho­den: Wie Steu­er­prü­fer Nach­zah­lun­gen durch­set­zen + GmbH-Recht: Pflicht­of­fen­le­gung ist juris­tisch „durch“ + Gold­esel: Dau­er­haf­ter Ver­lust­aus­gleich in der kom­mu­na­len GmbH + Pau­ken­schlag: Soli­da­ri­täts­zu­schlag kommt erneut auf den Prüf­stand + BISS

 

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Theorie”: Wie viel Geld braucht das Glück?

Mit der Ver­lei­hung des Nobel-Prei­ses für Wirt­schaft wur­de jetzt wie­der ein­mal bestä­tigt: Lei­der sind es oft nur Bin­sen­weis­hei­ten, die mit theo­re­ti­scher und empi­ri­scher For­schung unter­legt wer­den und weni­ger pra­xis­re­le­van­te The­men – sei es zur Beherr­schung von Finanz­kri­sen, zum Span­nungs­ver­hält­nis von Finanz- und Real­wirt­schaft oder zur Ver­tei­lungs­theo­rie, die mit dem Preis aus­ge­zeich­net wer­den. Nicht des­to trotz hat sich Angus Dea­ton mit der Fra­ge von Geld und Glück aus­ein­an­der­ge­setzt. Wie hal­ten Sie es damit? Deaton´s Erkennt­nis: Ab einem Jah­res­ein­kom­men von 75.000 $ steigt das Glücks­ge­fühl nicht mehr. Im Prin­zip deckt sich das mit der Aus­sa­ge, „das zwei­te Glas Was­ser bringt weni­ger Nut­zen als das ers­te“ (abneh­men­der Grenz­nut­zen). Laut BBE-Gehalts­stu­die ver­dien­ten GmbH-Geschäfts­füh­rer 2014 im Durch­schnitt 196.000 $. Das soll­te zum Glück genügen. …