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Volkelt-Briefe

Strategie: Nutzen Sie die 10%-Erfolgs-Formel

Erfolgs­for­meln brin­gen kom­pli­zier­te Sach­ver­hal­te auf den Punkt. So wie Nico­la Leib­in­ger-Kam­mül­ler, Vor­sit­zen­de der Geschäfts­füh­rung des mit­tel­stän­di­schen Maschi­nen­bau-Glo­ba­lis­ten Trumpf GmbH & Co. KG und Mer­kel-Bera­te­rin, vor weni­gen Tagen im Vor­trag vor mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­mern. Erfolgs­ga­ran­ten der Trumpf-Grup­pe sind danach …zwei Fak­to­ren. Zum einen setzt man in Stuttgart/Ditzingen auf Wachs­tum und zwar mit ambi­tio­nier­ten 10 %.  Das ist nur zu erzie­len, wenn man kon­se­quent 10 % des Umsat­zes in For­schung und Ent­wick­lung steckt – in neue Pro­duk­te, in Pro­zes­se, Ver­fah­ren und in die Mit­ar­bei­ter. Die Erfolgs­sto­ry des Mit­tel­ständ­lers gibt ihr Recht. Was für den gro­ßen Mit­tel­ständ­ler rich­tig ist, ist für klei­ne­re Unter­neh­men zwar kein Muss – kann aber so ganz falsch nicht sein.

Erfolg­rei­che klei­ne­re Unter­neh­men haben eine höhe­re Ren­di­te als grö­ße­re Unter­neh­men. Aber: In der Regel haben die­se Unter­neh­men eine deut­lich gerin­ge­re Inves­ti­ti­ons­quo­te. Für den nach­hal­ti­gen Erfolg wird die Inves­ti­ti­on in die Mit­ar­bei­ter immer wich­ti­ger. Das gilt aller­dings auch für die klei­ne­ren Unter­neh­men. Nut­zen Sie dazu regel­mä­ßig und gezielt den Anspruch von Arbeit­neh­mern auf Wei­ter­bil­dung (AWbG), Bil­dungs­ur­laub und/oder erstat­ten Sie ent­ste­hen­de Fortbildungskosten.

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