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Volkelt-Briefe

Jahresabschluss 2025: Schlussrunde, offene Fragen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

nach der Wahl ist vor der Wahl. Ers­te Zei­chen aus den USA deu­ten zwar auf ver­bes­ser­te Aus­sich­ten – auch und gera­de für die Wirt­schaft. Aber: Hier­zu­lan­de sind nach wie vor eini­ge Haus­auf­ga­ben zu erle­di­gen. Unse­re The­men heute:

  • Jah­res­ab­schluss 2025 – Schluss­run­de, offe­ne Fra­gen: Spä­tes­tens zum Ende des Monats müs­sen Geschäfts­füh­rer einer klei­ne­ren GmbH/UG den Gesell­schaf­tern den Jah­res­ab­schluss 2025 vor­le­gen und beschlie­ßen las­sen. Die häu­figs­ten Fra­gen und Ant­wor­ten dazu > Sei­te 2
  • Prak­tisch – Der Jah­res­ab­schluss 2025 der GmbH/UG: Geschäfts­füh­rer müs­sen kei­ne Bilanz-Spe­zia­lis­ten sein. Aber: Sie müs­sen wis­sen, was die kri­ti­schen Punk­te sind und wie Sie gestal­ten kön­nen > Sei­te 3
  • Digitales/KI – Bewer­ber sicht­bar machen: Neben Lin­ke­dIn, Xing, Job­bör­se und den vie­len ande­ren Per­so­nal-Por­ta­len nut­zen unter­des­sen auch eini­ge Start­Ups die Mög­lich­kei­ten der KI, neue Ideen im Recrui­ting umzu­set­zen >  Sei­te 3
  • Ter­min­sa­che – Klei­ne GmbH/UG müs­sen den Jah­res­ab­schluss 2025 beschlie­ßen: Als Geschäfts­füh­rer soll­ten Sie das Timing vor­ge­ben: Ter­min und Tages­ord­nung der Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung, recht­zei­ti­ge Ein­la­dung und: Den Beschluss über Ihre Ent­las­tung nicht ver­ges­sen > Sei­te 3
  • OLG Düs­sel­dorf – Haf­tung des Geschäfts­füh­rers im Kon­zern: Ein wich­ti­ges Urteil für Geschäfts­füh­rer im GmbH-Kon­zern kommt vom OLG Düs­sel­dorf: Die Mut­ter­ge­sell­schaft ver­wei­ger­te die  Zah­lung einer Ver­bind­lich­keit der Toch­ter­ge­sell­schaft > Sei­te 4.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len