
Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,
wenn Wunsch und Wirklichkeit übereinstimmen, handelt es sich um Glück. So gesehen befindet sich die US-Wirtschaft in außerordentlichen Umständen. Der Blick auf die Realitäten zeichnet allerdings ein anderes Bild. Unsere Themen heute:
- BFH aktuell – Bessere Altersversorgung für Gesellschafter und Geschäftsführer: Ändern sich die Rahmenbedingungen, muss nachverhandelt werden. Etwa bei der Aktivrente oder einer Entgelt finanzierten betrieblichen Altersversorgung.
- Praktisch – Pensionszusage für den Gesellschafter/Geschäftsführer: Es besteht Handlungsbedarf: Geschäftsführer, die die Möglichkeiten der Pensionszusage noch nicht für sich und die GmbH/UG nutzen, sind gut beraten, zeitnah nachzubessern.
- Digitales/KI – Overhead-Kosten: Bürokratie kostet nicht nur Zeit und Energie. Auch die tatsächlichen Kosten dafür steigen. Mit KI-gestützten Lösungen lässt sich in Sachen Buchhaltung, Jahresabschluss und Steuererklärungen Einiges einsparen.
- Ein Gesellschafter will verkaufen – Bewertung nach Due Diligence: Soll ein GmbH/UG-Anteil verkauft werden, müssen die Gesellschafter darüber beschließen, ob das Due-Diligence-Verfahren angewandt werden darf – und zwar einstimmig.
- GmbH/Recht – Stimmrecht eines auszuschließenden Gesellschafters: „Der GF scheidet mit Erreichen der Regel-Altersgrenze aus” – so eine oft vereinbarte Regelung. Dazu das OLG Frankfurt: Das gilt und ist keine Altersdiskriminierung.
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LeseTIPP
Geschäftsführung in Zeiten der Digitalisierung: Die Digitalisierung kostet Geld. Der Geschäftsführer muss das Kapital beschaffen – Investoren von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugen, eine nachhaltige und flexible Finanzplanung (Finanzierungsrunden) vorlegen und dafür sorgen, dass die Ressourcen plangerecht eingesetzt werden. Digitalisierung braucht qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden, die Phantasie und Freiraum brauchen und sich trotzdem in den Gesamtprozess „Geschäftsmodell“ einbinden lassen. Digitalisierung ist technisch. Sie brauchen auf jeder Ebene des „Geschäftsmodells“ technisches Know-How, modernste IT-Ausstattung, Einbindung in Netzwerke – soziale Netzwerke – und ein internationales Verständnis. Ich habe das Thema gebündelt. Aus der Interessenlage der Geschäftsführung. Systematisch – mit den Auswirkungen auf alle Funktionen, Abteilungen und Projekte, die in der GmbH zusammenwirken. Unterlegt mit Beispielen (Benchmarking) und hilfreichen Verweisen, Anleitungen und Anregungen, wie Sie „Digitalisierung“ in Ihrem Unternehmen erfolgreich angehen und umsetzen. > Jetzt bestellen