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Volkelt-Briefe

Befristeter GF-Vertrag: So können Sie nachbessern

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

bes­ser geht immer. Auch dann, wenn es um ver­trag­li­che Gestal­tun­gen geht. Aber auch aus steu­er­li­chen Grün­den und für eine opti­mier­te Alters­ver­sor­gung soll­te immer Platz für ver­trag­li­che Nach­bes­se­run­gen sein. Unse­re The­men heute:

  • Befris­te­ter GF-Ver­trag – So kön­nen Sie nach­bes­sern: Geschäfts­füh­rer, deren Ver­trag zum Jah­res­en­de auf­läuft und vor­aus­sicht­lich ver­län­gert wird, haben durch­aus gute Optio­nen, das Ver­trags­werk zu ihren Guns­ten zu gestalten.
  • Prak­tisch – Der vor­teil­haf­te Anstel­lungs­ver­trag für den Geschäfts­füh­rer: Es gibt vie­le klei­ne Stell­schrau­ben mit ins­ge­samt gro­ßer Wir­kung, wenn der Anstel­lungs­ver­trag nach­ge­bes­sert wer­den soll. Hier gibt es die Formulierungshilfen.
  • Digitales/KI – Bil­der auf Ansa­ge: Ein biß­chen stolz sind wir hier in Frei­burg schon. Mit dem Start­Up Black Forest Lab haben wir hier einen KI-Play­er im Ein­horn-For­mat. Mit einer intel­li­gen­ten und fle­xi­blen KI-Lösung für die Bildgestaltung.
  • Brut­to oder net­to – Abfin­dung für den Geschäfts­füh­rer – was gilt? Wer als Geschäfts­füh­rer zur Umsatz­steu­er optiert hat, kann das auch für eine höhe­re Abfin­dung nut­zen. Aber: Das muss in der Abfin­dungs­ver­ein­ba­rung auch so stehen.
  • GmbH/Recht – Rechts­mit­tel bei Ver­wei­ge­rung des Aus­kunfts- und Ein­sichts­rechts: Falsch gewet­tet – Wenn Ihr Anwalt auf das fal­sche Rechts­mit­tel setzt, ris­kie­ren Sie, dass das Gericht Ihr Anlie­gen abweist. Ein aktu­el­les Urteil des OLG Saarbrücken

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len