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Volkelt-Briefe

Strategie: Wie Geschäftsführer KI systematisch nutzen

Sehr geehrte Geschäftsführer-Kollegin, sehr geehrter Kollege,

wie? Sie lesen noch und infor­mie­ren sich aus den tra­di­tio­nel­len Medi­en. Immer­hin haben Sie damit einen Vor­teil: Infor­ma­tio­nen sind sys­te­ma­ti­siert nach Rele­vanz, Betrof­fen­heit und Inter­es­sen­la­ge und wer­den so zu einer ver­läss­li­chen und hilf­rei­chen Ent­schei­dungs­grund­la­ge. Unse­re The­men heute:

  • Stra­te­gie – Wie Geschäfts­füh­rer KI sys­te­ma­tisch nut­zen: KI beherrscht die Schlag­zei­len und (fast) alle Lebens­be­rei­che. In den meis­ten Unter­neh­men wird KI mehr oder weni­ger sys­te­ma­tisch genutzt. Fakt ist: Auch bei die­sem The­ma kommt der Geschäfts­füh­rung Vor­bild- und Füh­rungs-Auf­ga­be zu.
  • Prak­tisch – Check­lis­ten Betriebs­prü­fung: In der Regel kommt die Anord­nung für die Betriebs­prü­fung ohne    Vor­war­nung. Gut, wenn Sie auf den Ernst­fall gut vor­be­rei­tet sind und schnell reagie­ren können.
  • Digitales/KI – Ener­gie spa­ren­de Inves­ti­tio­nen: Die Aktua­li­tät bestä­tigt, wie wich­tig das The­ma Ener­gie gera­de auch für klei­ne­re Unter­neh­men ist und bleibt. Fakt ist, dass hier­zu zahl­rei­che För­der­pro­gram­me für Ener­gie­spar­maß­nah­men auf­ge­legt sind.
  • GmbH/Steuer: Geschäfts­füh­rer darf Steu­er­erklä­run­gen nicht unge­prüft unter­schrei­ben: Als Geschäfts­füh­rer der GmbH/UG sind Sie ver­ant­wort­lich dafür, dass der abge­ge­be­ne Inhalt der Steu­er­erklä­run­gen kor­rekt ist – genau genom­men dür­fen Sie sich also nicht „blind“ auf Ihren Bera­ter verlassen.
  • GmbH/Recht: Ver­schwie­ge­ne Risi­ken gefähr­den den D&O‑Versicherungsschutz: Wer als Geschäfts­füh­rer beim Ver­trags­ab­schluss einer D&O Risi­ken – z. B. behörd­li­che Hin­wei­se – weg­lässt, gefähr­det sei­nen Versicherungsschutz.

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LeseTIPP

Geschäfts­füh­rung in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung: Die Digi­ta­li­sie­rung kos­tet Geld. Der Geschäfts­füh­rer muss das Kapi­tal beschaf­fen – Inves­to­ren von der Zukunfts­fä­hig­keit des Geschäfts­mo­dells über­zeu­gen, eine nach­hal­ti­ge und fle­xi­ble Finanz­pla­nung (Finan­zie­rungs­run­den) vor­le­gen und dafür sor­gen, dass die Res­sour­cen plang­e­recht ein­ge­setzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung braucht qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die sich stän­dig wei­ter­bil­den, die Phan­ta­sie und Frei­raum brau­chen und sich trotz­dem in den Gesamt­pro­zess „Geschäfts­mo­dell“ ein­bin­den las­sen. Digi­ta­li­sie­rung ist tech­nisch. Sie brau­chen auf jeder Ebe­ne des „Geschäfts­mo­dells“ tech­ni­sches Know-How, moderns­te IT-Aus­stat­tung, Ein­bin­dung in Netz­wer­ke – sozia­le Netz­wer­ke – und ein inter­na­tio­na­les Ver­ständ­nis. Ich habe das The­ma gebün­delt. Aus der Inter­es­sen­la­ge der Geschäfts­füh­rung. Sys­te­ma­tisch – mit den Aus­wir­kun­gen auf alle Funk­tio­nen, Abtei­lun­gen und Pro­jek­te, die in der GmbH zusam­men­wir­ken. Unter­legt mit Bei­spie­len (Bench­mar­king) und hilf­rei­chen Ver­wei­sen, Anlei­tun­gen und Anre­gun­gen, wie Sie „Digi­ta­li­sie­rung“ in Ihrem Unter­neh­men erfolg­reich ange­hen und umset­zen. > Jetzt bestel­len